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John Gwynne – Wrath

Der Feind hat Drassil eingenommen. Calidus und Nathair besitzen drei der Sieben Schätze und sind ihrem Ziel, Asroth in die irdische Welt zu bringen, bedrohlich nahe. Das Wettrennen um die verbleibenden Gegenstände hat begonnen. Nur zusammen können sie Asroth‘ Ketten in der Anderswelt sprengen – und nur zusammen können sie zerstört werden, um die Gefahr, die von ihnen ausgeht, ein für alle Mal zu bannen. Noch besteht Hoffnung, doch die Rebellion muss einen harten Rückschlag verkraften: Corban wurde vom Riesen-Clan der Jotun entführt. Will er überleben, muss er die Jotun davon überzeugen, sich dem Krieg der Götter anzuschließen und ihn freizulassen. Die Zukunft der Verbannten Lande hängt davon ab, dass er die Sieben Schätze erobert und zu seinen Truppen zurückkehrt. Sie brauchen ihn. Die Prophezeiung mag eine Lüge sein, aber Corban ist ihr Leuchtender Stern, ihr Anführer, der ihnen die Kraft verleiht, den Mächten des Bösen die Stirn zu bieten, während die letzte Schlacht naht. Sie wird viele Leben fordern. Vor den Toren Drassils wird sich das Schicksal der Welt entscheiden. Werden Corban und seine Verbündeten in ihren Herzen Wahrheit und Mut finden, um zu schützen, was ihnen lieb und teuer ist und Asroth‘ Schergen endgültig zu besiegen?

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Verfasst von - 21. November 2018 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Daryl Gregory – We Are All Completely Fine

„We Are All Completely Fine“ von Daryl Gregory hat eine interessante Entstehungsgeschichte. Es erschien 2014, ein Jahr, bevor Gregory den lovecraftischen Horror-SciFi-Fantasy-Young Adult-Roman „Harrison Squared“ veröffentlichte. Diese Veröffentlichungsreihenfolge entspricht allerdings nicht der Reihenfolge, in der Gregory die Bücher geschrieben hat. „We Are All Completely Fine“ entstand nach „Harrison Squared“ und hätte ohne den YA-Roman wohl nie das Licht der Welt erblickt. In diesem geht es um den jungen Harrison, der seine Stadt Dunnsmouth vor einer Monsterinvasion retten muss. Nachdem er diese Geschichte abgeschlossen hatte, fragte sich Gregory, welche Konsequenzen sie für seinen Protagonisten haben könnte. Wie schlüge sich Harrison als Erwachsener? Garantiert wäre er traumatisiert, müsste Psychopharmaka schlucken und eine Therapie absolvieren. Was wäre, wenn es allen Held_innen von Monster- und Horrorgeschichten so erginge? Was wäre, wenn sie einmal die Woche zusammenfinden würden – in einer Selbsthilfegruppe?

Wir treffen uns einmal die Woche: Harrison, Barbara, Stan, Martin, Greta und die Leiterin unserer Gruppe, Dr. Jan Sayer. Wir alle haben Schreckliches erlebt. Wir tragen Wunden, Narben und unser ganz privates Trauma mit uns herum. Niemand glaubte uns. Man erklärte uns für verrückt, geistesgestört, psychotisch. Erst Dr. Jan hörte uns zu und gab uns einen sicheren Ort, um über unsere Erfahrungen zu sprechen. Wir sind die exklusivste Selbsthilfegruppe der Welt. Wir wurden vom Unnatürlichen berührt. All die Menschen, die an unseren Geschichten zweifeln, sollten sich eins fragen: was wäre, wenn sie wahr sind?

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Verfasst von - 15. August 2018 in Horror, Rezension

 

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Patrick Rothfuss – The Name of the Wind

„The Kingkiller Chronicle“ von Patrick Rothfuss treibt die Fans in den Wahnsinn. Der erste Band „The Name of the Wind“ erschien 2007. Auf den zweiten Band „The Wise Man’s Fear“ warteten die Leser_innen bereits vier Jahre, er erschien 2011. Das Finale, voraussichtlich „The Doors of Stone“, ist bei Wikipedia als „Titel in Planung“ verzeichnet. Nach sieben Jahren gibt es noch nicht einmal ein ungefähres Veröffentlichungsdatum. Das ist zweifellos frustrierend. Ich habe mir deshalb zwei Jahre Zeit gelassen, bevor ich „The Name of the Wind“ aus dem Regal zog. Ich kann nur hoffen, dass mein Timing einigermaßen gut gewählt war und Rothfuss bald fertig ist.

Der Mann hinter dem Tresen ist der Inhaber deiner Stammschenke. Du kennst ihn seit Jahren, schätzt ihn als zuverlässig, gutmütig, zurückhaltend. Du vertraust ihm. Doch dann geschieht etwas. In seinen grünen Augen lodert plötzlich ein Feuer und dir wird klar, dass du nichts über ihn weißt. Noch nicht einmal seinen wahren Namen.
Der Mann hinter dem Tresen heißt Kvothe. In der Vergangenheit trug er viele Namen: Kvothe Königsmörder, Kvothe der Geheimnisvolle, Kvothe der Blutleere. Er war ein Barde, ein Magier, ein Held. Er wurde gefeiert und verflucht. Heute liegen diese abenteuerlichen Zeiten hinter ihm. Sein Schwert ziert die Wand seines bescheidenen Gasthauses in einem unscheinbaren Dorf. Tag ein, Tag aus serviert er Bier und lauscht den Berichten vom zunehmenden Dunkel in der Welt. Er lebt anonym und zurückgezogen, bereit, vergessen zu werden. Bis eines Tages ein Chronist durch seine Tür schreitet und ihn bittet, seine Geschichte niederschreiben zu dürfen. Drei Tage gesteht er dem Schreiber zu. So beginnt Kvothe zu erzählen und plötzlich ist er nicht länger der Schankwirt einer kleinen Herberge. Er ist eine Legende.

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Verfasst von - 3. April 2018 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Johannes Ulbricht – Prinzessin Serisada & Prinz Zazamael

Im April 2017 erhielt ich eine E-Mail, in der mir der Zweiteiler „Sumerland“ von Johannes Ulbricht zur Rezension angeboten wurde. Das Besondere an diesem Projekt ist seine multimediale Ausrichtung: neben den beiden Büchern „Prinzessin Serisada“ und „Prinz Zazamael“, existiert eine Augmented Realtiy – App, die eine Schnitzeljagd inszeniert. Ich war sofort Feuer und Flamme. Ich wollte die Kombination aus moderner Technik und klassischer Literatur unbedingt austesten und ließ mir beide Bände zuschicken.

Mitten in der ungezähmten Wildnis des Sumerlands thront der Stadtkegel Waylhaghiri, ein prekäres, babylonisches Konstrukt zahlloser Etagen. Regiert vom unsterblichen, ewig kindlichen Prinz Zazamael und dem geheimen Rat der Wirtschaftsweisen, herrscht in der einzigen Stadt der Welt ein empfindliches System gesellschaftlicher Herausforderungen, das die Menschen subtil lenkt und manipuliert. Kaum jemand ahnt, dass die Bevölkerung Waylhaghiris in einer Illusion gefangen ist: unsere Realität ist nicht mehr als ein Traum, die uns die Kontrolle des Zentralcomputers vergessen lässt. Prinz Zazamael und der Rat streben nach Perfektion, nach der vollkommenen Fusion von Realität und Illusion, benötigen dafür allerdings den wilden Wein, der irgendwo im Sumerland versteckt ist. Das Sumerland ist das Reich der unsterblichen, ewig kindlichen Prinzessin Serisada, für die Waylhaghiri ein unerträglicher Makel in der wilden Schönheit ihres Landes ist. Während Prinz Zazamael und seine Okkupationsarmee auf der Suche nach dem wilden Wein ins Sumerland eindringen, schleicht sich Serisada in den Stadttrichter, um eine Revolution auszulösen und Waylhaghiri endgültig vom Antlitz der Welt zu tilgen. Der Krieg der Königskinder schlägt gewaltige Wellen, die bis in unsere Realität zu spüren sind. Wird die große Fusion gelingen oder werden Traum und Wirklichkeit in sich zusammenstürzen?

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Verfasst von - 31. August 2017 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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