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08. 08. 2014 – Die John-Green-Lesewoche: Tag #7 & Tag #8

JohnGreenLesewoche

Heute ist nun der Abschluss der John-Green-Lesewoche von All these special words. Da ich gestern mit ein paar weltlichen Dingen beschäftigt war, kam ich nicht dazu, die Frage des Tages zu beantworten. Also hole ich das heute nach.

Frage 1: Begründe deine drei absoluten Lieblingszitate aus John Greens Büchern!

Das ist wirklich schwierig, weil ich ja nur das eine Buch gelesen habe und mir während dessen nichts aufgefallen ist, das ich so grandios fand, dass ich es mit einem Post-it markiert hätte. Ich fand „Paper Towns“ zwar überraschend tiefsinnig und es gefiel mir wirklich gut, aber kein einzelner Satz hat mich richtig vom Hocker gehauen. Ich habe jetzt trotzdem 3 Sätze rausgesucht, die ich zwar nicht als Lieblingszitate bezeichnen würde, die in meinen Augen aber stellvertretend für die Geschichte sind.

„All along – not only since she left, but for a decade before – I had been imagining her without listening, without knowing that she made as poor a window as I did.“
(Paper Towns, Seite 199)

Quentins Gedanke ist extrem ehrlich. Er hat etwas erkannt, das uns nur allzu selten bewusst ist: viel zu oft lassen wir uns von unserer Vorstellung von einer Person beeinflussen, statt unvoreingenommen zu sein und einfach zuzuhören. Und oft genug sind wir enttäuscht, wenn die Person unserer Vorstellung von ihr oder ihm nicht gerecht wird. Was wiederum sehr ungerecht ist.

„The truth is that whenever I went up to the top of the SunTrust Building – including that last time with you – I didn’t really look down and think about how everything was made of paper. I looked down and thought about how I was made of paper. I was the flimsy-foldable person, not everyone else. And here’s the thing about it. People love the idea of a paper girl. They always have. And the worst thing is that I loved it, too. I cultivated it, you know? Because it’s kind of great, being an idea that everybody likes. But I could never be the idea to myself, not all the way. And Agloe is a place where a paper creation became real. A dot on the map became a real place, more real than the people who created the dot could ever have imagined. I thought maybe the paper cutout of a girl could start becoming real here also. And it seemed like a way to tell that paper girl who cared about popularity and clothes and everything else: ‚You are going to the paper towns. And you are never coming back.'“
(Paper Towns, Seite 294)

Ein langes Zitat, aber in meinen Augen das wichtigste, das Margo im gesamten Buch zu sagen hat. Wir alle haben das Bedürfnis, unser Leben und uns selbst zu etwas Echtem zu machen. Wir möchten wahrhaft leben. Doch manchmal ist uns nicht klar, dass wir nicht wirklich uns ausleben, sondern bloß die Erwartungen erfüllen, die andere von uns haben. Weil wir gemocht und akzeptiert werden möchten. Weil uns das Bild gefällt, das andere von uns haben. Weil wir eine Menge dafür tun würden, dieses Bild zu sein. Dabei ist das natürlich unsinnig. Warum setzen wir uns unter Druck, um andere zufrieden zu stellen? Warum sind wir nicht ehrlich und können uns so akzeptieren, wie wir sind? Ich finde, es ist eine Sache, ein besserer Mensch werden zu wollen, aber eine ganz andere, ein besserer Mensch in den Augen anderer sein zu wollen. Manchmal haben wir Angst vor uns selbst, vor all unseren negativen Eigenschaften. Es erfordert eben Mut, zu sich selbst zu stehen. Aber es lohnt sich.

„When did we see each other face-to-face? Not until you saw into my cracks and I saw into yours. Before that, we were just looking at ideas of each other, like looking at your window shade but never seeing inside. But once the vessel vracks, the light can get in. The light can get out.“
(Paper Towns, Seite 302)

Was Quentin sagen möchte, ist in meinen Augen, dass wir uns manchmal verletzlich und angreifbar machen müssen, um unseren Gegenüber wirklich zu sehen. Vertrauen erzeugt Vertrauen erzeugt Vertrauen. Lasse ich jemanden meine Fehler sehen, lässt er oder sie mich vielleicht auch seine oder ihre sehen und gemeinsam erreichen wir eine neue Ebene der Verbindung.

So viel zu den Zitaten. 🙂 Kommen wir zu Frage 2:

Wie erfolgreich war deine Woche? Hast du nun alle John-Green-Bücher gelesen?

Tja, nicht so erfolgreich, wie ich es gern gehabt hätte. Aber ich habe John Green zumindest kennengelernt und freue mich jetzt darauf, bald „Will Grayson, Will Grayson“ zu lesen. Ich weiß noch nicht, ob ich danach noch weitere Bücher von ihm lesen möchte. Ich werde auf jeden Fall beobachten, was er sonst noch veröffentlichen wird. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich noch eine große Liebe. 😀

Danke an Kim für diese tolle Lesewoche. Es hat wirklich viel Spaß gemacht, auch wenn ich von der DHL sabotiert wurde. 🙂

 
 

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04. 08. 2014 – Die John-Green-Lesewoche: Tag #4 samt Montagsfrage

JohnGreenLesewoche

Tag 4 der John-Green-Lesewoche fällt auf einen Montag, also habe ich heute gleich zwei Fragen zu beantworten. Aber zuerst ein paar Worte zu meinem Lesefortschritt. Das war’s, ich bin fertig mit „Paper Towns“. Es ist ein wirklich tolles Buch und ich freue mich schon darauf, die Rezension zu schreiben. Nun warte ich auf „Will Grayson, Will Grayson“, das morgen hier eintreffen soll. Die große Frage lautet: was lese ich heute? Mein Bücherregal gibt so das eine oder andere 100-Seiten-1-Tages-Lektüre-Büchlein her, ich bin mir aber noch nicht sicher, ob ich darauf wirklich zurückgreife. Was, ein Tag ohne lesen? Ja, ganz Recht. Ich habe schon jetzt einen Stapel von fünf Büchern, die ich noch rezensieren muss. Ich arbeite natürlich daran, aber bisher kam ich nicht so richtig voran. Will ich diesem Stapel wirklich noch ein Buch hinzufügen? Ich bin hin und her gerissen. Ich muss nachher noch arbeiten, vermutlich entscheide ich spontan beim Losfahren, ob ich ein Buch einstecke oder nicht.

Obwohl ich heute einen Tag ohne John Green verbringe, möchte ich trotzdem die Frage des Tages von Kim beantworten:

Welches Cover der deutschen John-Green-Bücher gefällt dir am besten?

Puh. Also eigentlich finde ich die deutschen Ausgaben alle nicht sonderlich hübsch, wenn ich nach dem gehe, was amazon mir hier anzeigt. Sie sind so unkreativ gestaltet. Da hätte man sicher mehr rausholen können. Aber wenn ich mich jetzt entscheiden MUSS, wähle ich „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Unabhängig von meiner Einstellung zu diesem Buch finde ich dieses Cover am schönsten, weil es so schlicht ist.


 

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Soooo, wie bereits gesagt, es ist Montag – Zeit für die Montagsfrage von Libromanie! Nina möchte heute wissen:

Bekommst du eigentlich noch Bücher geschenkt?

Nur von meinen Eltern, sonst nicht. Wenn ihr euch an meinen Geburtstag erinnert, wisst ihr, dass ich insgesamt eine zwiespältige Einstellung zum Thema Geschenke habe. Ich wünsche mir in der Regel nichts. Aber selbst wenn ich es täte, würde ich mir keine Bücher wünschen, sondern immer Gutscheine für Bücher. Außer meinen Eltern traue ich niemandem wirklich zu, zu wissen, welche Bücher auf meiner Wunschliste stehen. Meiner Erfahrung nach nimmt sich einfach niemand die Zeit, diese Liste mal zu konsultieren. Das heißt, den Satz „Du hast doch schon so viele Bücher!“ höre ich deswegen nie, bekomme aber trotzdem eher selten Lektüre geschenkt. Eigentlich stört mich das aber auch nicht, denn jedes Mal, wenn ich Bücher kaufe, ist es für mich, als würde ich sie mir selbst schenken. Und damit kann ich gut leben. 😀

Wie ist es bei euch? Bekommt ihr noch Bücher geschenkt?

Ich freue mich wie immer auf eure Antworten und Kommentare! 🙂

 
 

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03. 08. 2014 – Die John-Green-Lesewoche: Tag #3

JohnGreenLesewoche

Tag Nummer 3 mit John Green, voraussichtlich der letzte Tag mit „Paper Towns“. Gestern habe ich mich bis auf Seite 220 gelesen, habe also genau 70 Seiten geschafft. Bei LovelyBooks habe ich meinen Lesestatus so kommentiert: „Kapitän Ahab auf der Suche nach Walt Whitman“. Mir gefällt das Spiel mit den literarischen Gleichnissen unheimlich gut. Natürlich ist Quentin nicht absolut wie Kapitän Ahab aus „Moby Dick“, doch er verhält sich definitiv obsessiv. Ich empfinde seine Obsession (noch?) nicht als ungesund, denn seine Suche ist auch gleichzeitig eine transformative Reise. Er verändert sich auf seinem Weg und das macht es erst richtig interessant. Die Frage ist mittlerweile nicht mehr nur, ob er Margo findet, sondern auch, ob er sich selbst findet; das Ich, das er sein möchte.
Außerdem ist mir da noch eine Kleinigkeit aufgefallen, die mir keine Ruhe lässt. Ich möchte hier noch nicht zu viel verraten, weil ich das Thema ausführlich in der Rezension besprechen möchte, aber es geht erneut um eine literarische Anspielung, die in meinen Augen kein Zufall sein kann. Guten Autoren passiert sowas meiner Erfahrung nach nicht einfach so.
Da meine Zeit mit Quentin und Margo nun fast vorbei ist, habe ich mich übrigens dafür entschieden, noch heute „Will Grayson, Will Grayson“ zu bestellen. Es ist einfach das Buch, das mich am meisten reizt. Caroline von i-am-bookish hat sich ja genau diesen Roman für die Lesewoche vorgenommen und ihr gefiel er ganz gut, also fühle ich mich in meiner Wahl bestätigt. 😀

Kommen wir nun zu der Frage des Tages von Kim:

Hast du „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ schon im Kino gesehen? Wie hat dir der Film gefallen?

das-schicksal-ist-ein-mieser-verraeter-plakatNein. Habe ich nicht, hatte ich nicht vor und würde ich auch nicht, wenn ich das Buch gelesen hätte und es mich zutiefst beeindruckt hätte. Kino ist ein teurer Spaß. Eintritt, Getränke, Knabbereien. Wenn ich mich schon dazu hinreißen lassen, so viel Geld für einen einzigen Abend auszugeben, dann muss sich der Film im Kino auch richtig lohnen. Die Geschichte eines krebskranken Mädchens muss ich nicht auf einer großen Leinwand sehen. Das kann ich auch gemütlich vor dem Fernseher zu Hause. Zum Vergleich, der nächste Film, den ich mir im Kino ansehen möchte, ist „Transformers 4“. Riesige Roboter-Aliens, fette Special Effects – DAS lohnt sich im Kino und sogar in 3D. Aber „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“? Mit lauter schluchzenden Mädels um mich rum? Nein, lieber nicht. 😉
Zusätzlich bin ich gar nicht sicher, ob ich den Film überhaupt sehen möchte. Ich bin ja noch nicht mal sicher, ob ich das Buch lesen möchte. Sollte ich mich jemals mit der Geschichte beschäftigen wollen, werde ich unter Garantie mit dem Buch beginnen und nicht mit dem Film. Je nachdem, wie sehr es mir gefällt, werde ich dann entscheiden, ob ich dem Film eine Chance gebe oder nicht.

So viel zu Tag #3 der John-Green-Lesewoche. Ihr habt etwas dazu zu sagen? Aber gerne doch, ich freue mich auf alle Antworten und Kommentare! 🙂

 
 

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01. 08. 2014 – Die John-Green-Lesewoche: Tag #1

JohnGreenLesewoche

Yeeeeyyyy, heute geht es endlich los! Die John-Green-Lesewoche startet! 😀
Ich hatte euch bereits darauf vorbereitet; in dieser Woche beantworte ich täglich eine Frage, die Kim von Allthesespecialwords gestellt wird. Diese bezieht sich natürlich immer auf John Green, seine Bücher oder die Lesewoche an sich.
Heute fangen wir ganz gemütlich an, Kims erste Frage lautet:

Mit welchem Buch startest du?

John Green Übersicht fertig

Der heutige Tag ist ja nicht nur der Start in die Lesewoche für mich, sondern auch mein Start mit John Green insgesamt. Ich habe vorher noch nichts von ihm gelesen. Deshalb (und aus zeitlichen Gründen) habe ich mich entschieden, es erst mal nur mit einem Buch zu versuchen und nicht sofort mehrere zu kaufen. Erst mal möchte ich sehen, wie mir sein Schreibstil gefällt. Die naheliegendste Wahl wäre natürlich „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ / „The Fault in our Stars“ gewesen. Doch wer mich kennt, weiß, wie schwer ich mich mit stark gehypten Büchern tue. ALLE haben das Buch gelesen, ALLE haben Träne um Träne vergossen, ALLE waren zutiefst bewegt. Aufgrund dieser überschwänglichen Rezensionen und Bewertungen habe ich das Interesse verloren. Außerdem… eine Geschichte über ein krebskrankes Mädchen? Erinnert mich irgendwie an „Beim Leben meiner Schwester“.
Nein, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ wäre vermutlich nicht die richtige Entscheidung als Einstieg gewesen. Aber auf meiner Wunschliste stand schon länger ein anderes Buch von ihm, noch bevor ich überhaupt wusste, dass er der Autor dieses allseits beliebten Dramas ist: „Paper Towns“.
Dieses Buch wird also mein Start sein; ich werde die Woche mit Margo und Quentin verbringen.

 
 

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31. 07. 2014 – Erinnerung an die John Green Lesewoche & der Blogfahrplan der nächsten Zeit

JohnGreenLesewocheIch möchte euch heute noch einmal an die John-Green-Lesewoche erinnern. Morgen geht’s los! 😀 Das Ganze wird von Allthesespecialwords veranstaltet und wenn ihr spontan noch teilnehmen möchtet, dann kramt eure John Green Bücher raus und meldet euch fix an. Je mehr, desto besser. Die nächste Woche werde ich also fleißig jeden Tag Kims Fragen beantworten, alle normalen Posts fallen aus.

Für mich ist diese Lesewoche vom Timing her perfekt. Erstens bin ich fast fertig mit „Perfected“ von Kate Jarvik Birch, mir fehlen noch etwa 10 Seiten. Ich gebe zu, ich bin ein bisschen stolz, dass ich den Lektüre-Übergang so nahtlos hinbekomme. 😀
Zweitens gibt mir diese Aktion die Chance, alle möglichen Posts aufzuarbeiten und den Blog wieder auf den neusten Stand zu bringen. Die letzten zwei Wochen waren arbeitstechnisch ziemlich verrückt; ich hatte kaum Zeit, etwas anderes zu tun als zu schuften, zu schlafen und mich um meine Kleine zu kümmern. Ab morgen sollte alles wieder in normalen Bahnen laufen. Ich muss zwar trotzdem noch viel arbeiten, aber die anstrengenden Doppelschichten sind vorbei.
Das Bloggen hat mir wirklich gefehlt. Es reicht mir einfach nicht, alle paar Tage schnell einen Beitrag dazwischen zu schieben, wenn ich mal 10 Minuten Zeit habe. Während ihr also in der nächsten Woche täglich über meine Erfahrungen mit John Green lesen könnt, werde ich hinter den Kulissen in Ruhe die Beiträge vorbereiten, die längst fällig waren oder sich in den letzten Tagen ergeben haben.Auf folgendes könnt ihr euch freuen:

  • Rezension zu „Pride and Prejudice“ von Jane Austen
  • Rezension zu „Die Worte der Weißen Königin“ von Antonia Michaelis
  • Rezension zu „Mind Games“ von Carolyn Crane
  • Rezension zu „Perfected“ von Kate Jarvik Birch
  • Let’s talk about… die Bestenliste der BBC
  • Let’s talk about… die Bestenliste des ZDF
  • Inside Jane Austen #3 (wenn ich noch genug Trivia-Wissen zusammen tragen kann)

Außerdem stehe ich im Augenblick in Kontakt mit dem Autor Christoph Zachariae, der eine Reihe namens „Ödland“ schreibt. Er hat mir angeboten, das erste Buch „Der Keller“ zu lesen und eventuell zu rezensieren. Ich habe sein Angebot angenommen, weiß aber noch nicht, ob es zu dieser öffentlichen Rezension auch kommt. Ich veröffentliche Auftragsrezensionen prinzipiell nur unter Absprache mit dem Autor oder der Autorin, da ich mich auf der einen Seite schützen möchte und besonders junge AutorInnen auf der anderen Seite vor Schaden in Form von sehr negativer Kritik bewahren möchte. Ich bin aber optimistisch, dass die Rezension von „Der Keller“ zustande kommt und ihr sie bald hier lesen könnt. 🙂
Dann habe ich noch – wer hätte es gedacht – ein Rezensionsexemplar bei BloggdeinBuch.de gewonnen. Normalerweise bin ich nicht gerade vom Glück geküsst was Gewinnspiele jeglicher Art angeht. Daher war ich reichlich überrascht, als gestern die E-Mail kam, dass ich „Die Janus Protokolle“ von Turhan Boydak lesen und rezensieren darf. 🙂
Sowohl „Der Keller“ als auch „Die Janus Protokolle“ sind e-Books. Ganz ehrlich, wenn das so weiter geht, überlege ich mir vielleicht doch noch, mir einen e-Book-Reader zuzulegen. Ich kann die Bücher zwar auch am PC lesen, aber mal ehrlich, das ist nicht sonderlich bequem. Auch dazu werde ich vermutlich noch einen ausführlichen Beitrag verfassen, in dem ich meine Überlegungen zusammen fasse.

Soooo und last but not least tausche ich mich momentan rege mit Jule von Zroyas Papiergeflüster aus. Wir haben da eine Idee zu einer Blog-Aktion im Ärmel, die wir unglaublich gern umsetzen möchten. Bisher stecken wir noch völlig in der Planung der Formalitäten, aber da wir beide nun mehr Zeit zur Verfügung haben, wird es in dieser Sache hoffentlich bald ordentlich vorangehen. Ich möchte hier noch nicht zu viel verraten, doch ich freue mich wahnsinnig auf die intensive Zusammenarbeit mit Jule und versichere euch, die Aktion ist den ganzen Aufwand wert! 😀

Das war es erst einmal von mir für heute. Ich hoffe, ich konnte euch Lust auf die nächsten Wochen machen und danke euch, dass ihr mir in den letzten Wochen, die so sehr stressig waren, die Treue gehalten habt. 😉

Wie immer dürft ihr gern euren Senf dazu geben, ich freue mich auf alle Gedanken und Kommentare! 😀

 
 

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23. 07. 2014 – Die John Green Lesewoche

JohnGreenLesewoche

Gestern habe ich ein bisschen bei Henni von zuendegelesen gestöbert und bin dabei auf die Ankündigung der John-Green-Lesewoche gestoßen. Für alle, die es nicht wissen: John Green ist der Mann, der „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ geschrieben hat, welches ja zur Zeit (auch aufgrund der Verfilmung) in wirklich aller Munde ist. Na ja, in fast aller Munde. In meinem nämlich nicht. 😉 Der Name John Green ließ in meinem Kopf trotzdem ein Glöckchen klingeln und ein Blick auf meine Wunschliste erklärte mir auch, wieso. Auf dieser stand nämlich schon seit einer Weile sein Buch „Paper Towns“.
Ich habe noch nie bei einer Lesewoche mitgemacht – es hat sich bisher einfach nie ergeben. Aber jetzt dachte ich „Wieso eigentlich nicht?“. Ich brauche ja im Grunde niemals eine Ausrede, um meine Wunschliste um ein paar Bücher zu reduzieren und die Idee, einen Autor nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen zu lesen, gefiel mir richtig gut.
Die Aktion an sich findet nicht bei Henni selbst statt, sondern bei Kim von Allthesespecialwords. Ich habe mich bei ihr angemeldet, das Buch bestellt und nun könnte es eigentlich losgehen. 😀 Ich freue mich sehr auf diese Leserunde! 😀PaperTowns

Möchtet ihr auch teilnehmen?

Dann meldet euch bei Kim: John-Green-Lesewoche bei Allthesespecialwords

 
 

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