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Gewinnspiel zum Welttag des Buches: Blogger schenken Lesefreude 2017

Hallo ihr Lieben! 🙂

Alle Jahre wieder ist der 23. April DER Feiertag für alle Bücherwürmer. Heute ist Welttag des Buches! Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist! Bereits zum dritten Mal in Folge beteilige ich mich an der Aktion Blogger schenken Lesefreude, weil ich die Idee, andere Leseratten mit Büchern glücklich zu machen, ganz großartig finde. Ich habe lange überlegt, wie ich diesen freudigen Tag dieses Jahr begehen möchte – so lange, dass mir irgendwann die Zeit davon lief. Vor zwei Jahren gab es auf dem wortmagieblog ein einfaches Gewinnspiel, Frage und Antwort, fertig. Letztes Jahr habe ich eine umfangreiche, einwöchige Schnitzeljagd und ein Gewinnspiel veranstaltet. Für den Welttag des Buches 2017 wollte mir einfach kein besonderes Schmankerl einfallen. Ich habe gegrübelt und mir die Haare gerauft. Kurz vor knapp kam mir dann die Idee: das Motto lautet „Lesefreude“. Also beschloss ich, dieses Motto 2017 auch auf meinem Blog durchzuziehen.

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Montagsfrage: Letzter Reread?

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich habe mich am Wochenende einem persönlichen, kulturellen Bildungsauftrag gewidmet. Ich habe (freiwillig) Shakespeares „Der Sturm“ gelesen. Ich hatte das schon lange vor, bisher fehlte mir allerdings der finale Impuls. Das Stück umfasst in meiner Ausgabe ca. 70 Seiten und ist nicht allzu anspruchsvoll. Komödien lesen sich leichter als Tragödien. Trotzdem habe ich entschieden, dass ich keine Rezension dazu verfassen werde. Jetzt überlege ich, ob ich in einem Beitrag erkläre, warum ich keine Rezensionen über Shakespeares Stücke schreibe. Ich schaue mal, ob ich einen Post dieser Art in meinen Zeitplan quetschen kann.
Heute steht wie immer zum Wochenstart die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja an:

Was war dein letzter Reread?

Endlich mal wieder eine richtig einfache Montagsfrage! 😀 Ich muss nicht lange überlegen, um sie zu beantworten und die aufmerksamen Leser_innen des wortmagieblogs ahnen es sicher bereits. Mein letzter Reread war „Harry Potter und Der Halbblutprinz“. Gemeinsam mit der lieben Marina aka DarkFairy habe ich letztes Jahr begonnen, die gesamte Reihe noch einmal zu lesen und jetzt nähern wir uns langsam ihrem Ende. Den Verlauf der Reread-Aktion könnt ihr HIER verfolgen. „Der Halbblutprinz“ habe ich vor ziemlich genau einem Monat, am 19. Februar, ausgelesen. Seit gestern arbeite ich an dem dazugehörigen Erfahrungsbericht. Das Finale „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ ist für Anfang April eingeplant, damit wir uns im Mai dem neuen Band „Harry Potter und Das verwunschene Kind“ widmen können. Dann haben wir für die Reihe etwa ein Jahr gebraucht. Es war ein Jahr voller Selbsterkenntnis und tiefer Reflexion, das sich für mich wirklich gelohnt hat. Es war richtig, diesen Reread gerade jetzt durchzuziehen. Ich bereue keine Sekunde davon.

Welches Buch habt ihr zuletzt erneut gelesen?

Ich freue mich auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen fabelhaften Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Jahresrückblick 2016: Statistiken zu Schönheitsköniginnen, tanzenden Zombies und High Fantasy

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Es ist Zeit, einen detaillierten Blick auf mein Leseverhalten des letzten Jahres zu werfen. Der Jahresrückblick 2016 steht an!
Wie bereits die letzten beiden Jahre ist dieser zweigeteilt. Zuerst schauen wir uns die harten Fakten meines Lesejahrs an. Dafür habe ich wieder eine Infografik erstellt, die in ein paar Statistiken zusammenfasst, wie 2016 für mich gelaufen ist. Zu jeder Folie werde ich ein paar Worte sagen und den Vergleich mit 2015 anstellen. Was war besser, was schlechter, was hat sich verändert?

Danach beantworte ich erneut die 30 Fragen von Martina, die das Formular netterweise auf ihrem Blog Bookaholics zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kann ich das Jahr 2016 auch noch einmal emotional Revue passieren lassen und mich gemeinsam mit euch an all die tollen Geschichten erinnern, die meinen Weg gekreuzt haben.

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Schnitzeljagd & Gewinnspiel zum Welttag des Buches: Auslosung

Auslosung

Hallo ihr Lieben! 🙂

Nun ist es vorbei. Für dieses Jahr haben wir den Welttag des Buches hinter uns gebracht. Die Schnitzeljagd ist rum und das Gewinnspiel ist heute Nacht ebenfalls ausgelaufen. Für mich gibt es nun nur noch eine Aufgabe zu erledigen: ich darf die Gewinner_innen auslosen! 😀

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Gewinnspiel zum Welttag des Buches: Blogger schenken Lesefreude 2016

Welttag des Buches 2016

Hallo ihr Lieben! 🙂

Packt die Fanfaren aus! Schneidet den Kuchen an! Füllt die Sektgläser! Heute ist der Welttag des Buches! 😀
An diesem freudigen Tag feiern wir zusammen das Lesen, Bücher und das geschriebene Wort. Wie bereits im letzten Jahr nehme ich auch 2016 wieder an der Aktion Blogger schenken Lesefreude teil, denn meine Leidenschaft weiterzuschenken ist ein wundervoller Gedanke. Für dieses Jahr habe ich mir etwas Besonderes überlegt: bereits die ganze vergangene Woche durftet ihr in meiner Buchigen Schnitzeljagd Rätsel lösen, die euch bis zum heutigen Tag begleitet haben. Nun ist es Zeit für das große Finale und somit für das ultimative Gewinnspiel zum Welttag des Buches!

>>> Weiterlesen & Mitmachen!

 
 

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Wortmagie’s Buchige Schnitzeljagd zum Welttag des Buches – Rätsel #7

Wortmagies Buchige Schnitzeljagd zum Welttag des Buches

Hallo ihr Lieben! 🙂

Die Buchige Schnitzeljagd geht zu Ende. Morgen ist der Welttag des Buches und somit werdet ihr auch herausfinden, wie gut ihr euch tatsächlich beim Sammeln der Gegenstände angestellt habt. Diese Woche war etwas Besonderes und ich freue mich darauf, morgen das große Finale mit euch feiern zu können! Davor gibt es nur noch eines zu tun: das siebte und letzte Rätsel muss gelöst werden. 😉 >>> Weiterlesen & Mitmachen!

 
 

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Montagsfrage: Unentdeckte Schätze?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute kommen die Handwerker. Unsere Dusche ist undicht, weshalb es beim Nachbarn unter uns von der Decke tropft. Ich möchte gar nicht wissen, wie lange das schon so ist, denn unser Gebäude ist ein Altbau von 1905. Gefühlt wurde unsere Bude auch seitdem nicht mehr saniert. Nein, das ist natürlich übertrieben, wir leben nicht in einem undichten, einsturzgefährdeten Rattenloch. Aber unsere Wohnung müsste wirklich dringend saniert werden. Die Dusch-Geschichte nervt mich nur deshalb, weil es passieren kann, dass wir unsere Dusche wochenlang nicht nutzen können. Aber okay, erst mal sehen, was der gute Mann da nachher sagt. Und vorher schnell noch mal duschen. 😉
Bevor ich ein letztes Mal für einige Zeit den Luxus fließenden Wassers genieße, möchte ich aber die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja beantworten:

Liest du auch Bücher, die nicht aktuell (also in den letzten Jahren erschienen) sind, aber nicht zu den Klassikern zählen?

Natürlich. Bücher haben ja glücklicherweise kein Verfallsdatum. Manchmal ist es schwer, an ältere, vergriffene Bücher heranzukommen, da stimme ich Svenja zu, doch möglich ist es. In einigen Fällen wird ein „altes“ Buch ja auch neu verlegt.
Tja, auf welche Weise finde ich solche Bücher denn? Ich muss wirklich ein bisschen überlegen, um diese Frage zu beantworten, weil ich normalerweise überhaupt nicht darauf achte, wie alt ein Buch ist. Ich denke, ein Teil dieser Bücher stammt einfach von Empfehlungen auf Seiten wie Goodreads oder LovelyBooks. Andere habe ich durch die Aktion Gemeinsam Lesen entdeckt. Manchmal grabe ich ältere Bücher aber auch über den Autor bzw. die Autorin aus. Wenn mir die Arbeit bestimmter Schriftsteller_innen gefällt, schaue ich mir gern an, was sie außer den Büchern, die ich bereits gelesen habe oder besitze, noch geschrieben haben. Bei meiner Lieblingsautorin Joyce Carol Oates habe ich mir zum Beispiel die Mühe gemacht, mir jedes ihrer Bücher einzeln anzusehen, um zu entscheiden, welche davon ich lesen möchte.
Seltener passiert es, dass ich auf ein Buch durch eine Verfilmung aufmerksam werde. Ich wusste beispielsweise lange nicht, dass der Film „Fight Club“ eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Chuck Palahniuk ist (die Rezension des Buches findet ihr HIER). Ähnlich war es bei „The Perks of Being a Wallflower“ (Rezension HIER) von Stephen Chbosky, allerdings habe ich in diesem Fall darauf verzichtet, mir den Film vor der Lektüre des Buches anzusehen. Wobei man diesen YA-Roman ja fast schon als modernen Klassiker bezeichnen kann.

Lest ihr ältere Bücher, die keine Klassiker sind?

Ich habe schon öfter darüber nachgedacht, das Erstveröffentlichungsdatum (oder zumindest das Jahr) in meinen Rezensionsheader aufzunehmen, kam aber immer zu dem Schluss, dass es eigentlich keine Rolle spielt. Doch vielleicht liege ich damit ja auch daneben. Interessiert euch, wann ein Buch zum ersten Mal erschienen ist? Möchtet ihr darüber in meinen Rezensionen informiert werden?
Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Wochenstart! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
16 Kommentare

Verfasst von - November 30, 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Monthly Love: 5 Gründe Henry N. Brown zu lieben

Monthly Love

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich nehme heute zum ersten Mal an einer wunderbaren neuen Aktion von Friederike auf ihrem tollen Blog Friedelchens Bücherstube teil. Bei Monthly Love geht es darum, das Fangirl in mir die Kontrolle übernehmen zu lassen und ihm zu erlauben, einfach mal nach Herzenslust zu schwärmen, denn hier sollen einmal im Monat 5 Gründe aufgezählt werden, warum man ein bestimmtes Buch einfach lieben muss. HIER erfahrt ihr alles, was ihr über die Aktion wissen müsst und wie ihr teilnehmen könnt. Durch einen Klick aufs Bild gelangt ihr zum August-Sammelpost der Aktion.

Für diese erste Ausgabe von Monthly Love habe ich mich für ein Buch entschieden, das mein Herz in Stücke gerissen hat – nur, um es dann sofort wieder mit Unmengen Liebe zusammenzufügen. Mehrmals. Ganz selten trifft man auf ein Buch, von dem man fest überzeugt ist, dass es nur für einen selbst geschrieben wurde. Für mich ist dieses Buch genau so ein Fall.

„Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown“ von Anne Helene Bubenzer

Henry N. Brown

 

 

Henry N. Brown erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird, am 16. Juli 1921. So beginnt ein turbulentes Leben. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört.

 

 

Man muss „Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown“ einfach lieben, weil…

1. … es um einen Teddybären geht. Der Protagonist ist ein Teddy. Ein Teddy namens Henry N. Brown. Braucht es da noch Worte?

2. … Henry wundervoll ist. Er ist lebendig. Er kann sich nicht bewegen und auch nicht sprechen, aber er hat ein echtes Bewusstsein und bekommt alles mit. Das N. in seinem Vornamen bedeutet „Nearly“. Sein voller Name ist Henry „Nearly“ Brown, also Henry „Fast Braun“, weil sein Fell eben nicht richtig braun ist, sondern nur fast. Die Stelle auf seinem Bauch, über die die Menschen streicheln, wenn sie Trost brauchen, nennt er seinen „Trostpunkt“.

3. … dieses Buch die charmanteste, intimste und gefühlvollste Auseinandersetzung mit Weltgeschichte ist, die ich mir vorstellen kann. Es fokussiert die kleinen Schicksale und gibt ihnen ein Gesicht. In Zeiten des Krieges ist es so leicht, zu verallgemeinern und in allen Menschen nur das System für oder gegen das sie kämpfen zu sehen. Doch kann man jemanden noch als anonyme Entität betrachten, wenn man erlebt, wie er/sie einen kleinen Teddy an sein/ihr Herz drückt und ihm seine/ihre Sorgen, Ängste und Zweifel anvertraut? Ich konnte es nicht.

4. … Henry Menschen jeder Couleur tröstet. Für ihn gibt es weder Freund noch Feind (na ja, außer Katzen und Feuer vielleicht), sondern nur Menschen, die Trost brauchen. Natürlich schließt er einige Personen mehr ins Herz als andere, aber er unterscheidet nicht. Ob nun ein Soldat, der auf Seiten der Nazis kämpfen muss, ein kleiner französischer Junge, der mit ihm die tollsten Spiele spielt oder eine verzogene, verwöhnte Tochter reicher Menschen, die so einsam und unglücklich ist, dass sie niemanden (nicht mal einen Teddy) an sich heranlassen kann – Henry ist für sie da. Für sie alle. Er hört zu, wenn es sonst niemand tut.

5. … die Grundidee dieser Geschichte die Verschriftlichung eines Kindheitstraumes ist. Haben wir uns als Kinder nicht alle gewünscht, dass unsere Kuscheltiere, Puppen und Spielzeuge lebendig wären? Wollten wir nicht alle zurück gekuschelt werden? Haben wir uns nicht vorgestellt, was unsere Spielsachen wohl treiben, wenn wir nicht da sind? Ich muss alle diese Fragen mit einem JA beantworten und deswegen berührt mich Henrys Geschichte ganz tief in meiner Seele. Ich habe einen Lieblingsteddy. Eine Bärendame, deren Fell ebenfalls nicht ganz braun ist, sondern nur fast. Die ich bis heute zum Einschlafen im Arm halte (Na? Hättet ihr das gedacht?). Die Vorstellung, dass mein Teddy mich genauso liebt wie ich sie, dass sie alles mitbekommt und sich ihre Gedanken macht, obwohl sie sich nicht äußern kann, sprengt mir fast das Herz. Ein Teil von mir schöpft bis heute Hoffnung aus drei kleinen Wörtchen: was wäre, wenn?

Meiner Meinung nach machen diese fünf Gründe „Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown“ zu einem außergewöhnlichen, bezaubernden Buch. Falls ich euch damit jetzt noch nicht überzeugt habe, lasst mich eines sagen: niemand, wirklich niemand ist zu alt für diese Geschichte. Sie ist eine Hommage an die Liebe, die Hoffnung und an die Fantasie. Sie erinnert uns daran, das Kind in uns lebendig zu halten, zu lieben, zu umarmen und ab und zu an die Oberfläche treten zu lassen.

«Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.»
(Erich Kästner)

Eigentlich sollte ich diesen Beitrag nun vermutlich so stehen lassen, wegen des dramatischen Effekts. Aber ich gestehe, ich bin dann doch zu neugierig. Konnte ich euch für „Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown“ von Anne Helene Bubenzer begeistern und euch überzeugen, es zu lesen? Schreibt es mir in die Kommentare; ich freue mich auf jede einzelne Wortmeldung! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
4 Kommentare

Verfasst von - August 13, 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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