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Jahresrückblick 2016: Statistiken zu Schönheitsköniginnen, tanzenden Zombies und High Fantasy

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Es ist Zeit, einen detaillierten Blick auf mein Leseverhalten des letzten Jahres zu werfen. Der Jahresrückblick 2016 steht an!
Wie bereits die letzten beiden Jahre ist dieser zweigeteilt. Zuerst schauen wir uns die harten Fakten meines Lesejahrs an. Dafür habe ich wieder eine Infografik erstellt, die in ein paar Statistiken zusammenfasst, wie 2016 für mich gelaufen ist. Zu jeder Folie werde ich ein paar Worte sagen und den Vergleich mit 2015 anstellen. Was war besser, was schlechter, was hat sich verändert?

Danach beantworte ich erneut die 30 Fragen von Martina, die das Formular netterweise auf ihrem Blog Bookaholics zur Verfügung stellt. Auf diese Weise kann ich das Jahr 2016 auch noch einmal emotional Revue passieren lassen und mich gemeinsam mit euch an all die tollen Geschichten erinnern, die meinen Weg gekreuzt haben.

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Lasst zusammen, was zusammen gehört: Über die Teilung von Romanen durch Verlage

Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute möchte ich mit euch über die Strategie deutscher Verlage sprechen, englische Romane für den deutschen Markt in zwei Bände (oder mehr) aufzuteilen. Anlass ist die ausstehende Rezension zu „Das Reich der Sieben Städte“ von Steven Erikson. Als ich dieses Buch begann, wusste ich bereits, dass es nur die erste Hälfte des Originals „Deadhouse Gates“ umfasst. Die zweite Hälfte wurde von blanvalet unter dem Titel „Im Bann der Wüste“ veröffentlicht. Zusammen ergeben sie den zweiten Band der Reihe „Das Spiel der Götter“.

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Tyrolin Puxty – Broken Dolls

2016-05-26 - Puxty Broken Dolls

„Broken Dolls“ ist der Debütroman der australischen Autorin Tyrolin Puxty. Puxty blickt auf einen bunten Lebenslauf zurück und war in ihrer Heimat vor der Veröffentlichung ihres Erstlings eine erfolgreiche Songwriterin. Auf Amazon erreichte „Broken Dolls“ Platz 1 der Bestsellerliste; mir begegnete das Buch allerdings bei Netgalley. Wie so oft auf dieser Plattform fiel es mir aufgrund des Covers ins Auge – der Klappentext besiegelte meine Entscheidung, mich zu bewerben. Die Idee des Romans klang frisch und originell; ich wollte die Geschichte dazu unbedingt kennenlernen.

Ella ist eine Puppe. Einst war sie wohl ein Mensch, doch nun lebt sie bereits seit Jahren auf dem Dachboden des Professors. Sie kann ihre Zeit verbringen, wie es ihr beliebt. Der Professor kümmert sich gut um sie. Nur nach draußen darf sie nicht. Es ist zu gefährlich. Ella könnte zerbrechen. Sie kann sich nicht entsinnen, jemals unglücklich gewesen zu sein. Es macht ihr nichts aus, eine Puppe zu sein – zumindest nicht, bis Lisa in ihr Leben tritt. Die wilde Gothic-Puppe ist völlig anders als Ella und eindeutig verrückt. Von der ersten Sekunde an spinnt sie haarsträubende Verschwörungstheorien; bezeichnet den Professor gar als ein Monster, das junge Mädchen entführt und in Puppen verwandelt, um seiner perversen Sammelleidenschaft zu frönen. Natürlich glaubt Ella diesen hanebüchenen Unsinn nicht. Der Professor ist ein guter Mann, davon ist sie fest überzeugt. Aber wieso antwortet er auf keine ihrer Fragen nach ihrer Vergangenheit? Was verschweigt er ihr? Als der Professor plant, Ellas beste Freundin, seine eigene Enkelin Gabby, ebenfalls in eine Puppe zu verwandeln, kann Ella nicht tatenlos zuschauen. Sie muss ihn aufhalten. Selbst wenn es bedeutet, sich den dunklen Geheimnissen ihres Lebens zu stellen.

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Linda Castillo – Blutige Stille

2016-04-25 - Castillo Blutige Stille

Den ersten Band der „Kate Burkholder“ – Reihe, „Die Zahlen der Toten“, habe ich im März 2014 gelesen. Ich empfand das Buch als soliden, wenig überraschenden Thriller und hatte kaum Ambitionen, die Reihe weiterzuverfolgen. Zwei Jahre später purzelte mir der zweite Band „Blutige Stille“ in den Schoß. Ich unterhielt mich mit meiner Freundin E. darüber, dass ich englische Bücher unter anderem dafür schätze, dass sie oft in winzigen, platzsparenden Ausgaben herausgebracht werden. Sie stimmte mir zu und verschwand in ihrem Wohnzimmer. Als sie zurückkehrte, hielt sie „Blutige Stille“ in den Händen, als Mini-Ausgabe der Fischer Taschenbibliothek. Wir stellten fest, dass sie zwar den zweiten Band der „Kate Burkholder“ – Reihe gelesen hatte, aber niemals den ersten, während ich hingegen nur den ersten Band gelesen hatte. Kurzer Hand tauschten wir die Bücher aus, um unsere Wissenslücken zu füllen. Gekauft hätte ich „Blutige Stille“ vermutlich nicht, weshalb ich E. umso dankbarer bin, dass ich nun trotzdem weiß, wie sich Kates Geschichte weiterentwickelt.

Nachdem Kate Burkholder mit Hilfe von John Tomasetti einem Serienmörder erfolgreich das Handwerk legte, hoffte sie mehr als alles andere, dass wieder Frieden in Painter’s Mill einkehren würde. Leider währt die Ruhe nur kurz. Die amische Familie Plank wird abgeschlachtet aufgefunden. Vater und Söhne liegen erschossen im Haus, die Mutter und das Baby wurden auf ihrer verzweifelten Flucht hingerichtet. Ihr Mörder zeigte keine Gnade, doch seinen Sadismus sparte er sich für die Töchter auf. Verstümmelt und gefoltert hängen sie in der Scheune. Die ungeheure Brutalität des Verbrechens schockiert selbst hartgesottene Polizeiveteranen. Wer würde einer gottesfürchtigen, friedliebenden Familie so etwas antun und warum? Kate tappt im Dunkeln – bis sie das Tagebuch der ältesten Tochter findet…

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Verfasst von - 4. Juni 2016 in Krimi, Rezension, Thriller

 

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Kevin Hearne – Hammered

2016-01-31 - Hearne Hammered

Atticus O’Sullivan hasst offene Versprechen. Besonders, wenn es seine eigenen sind. Er steht zu seinem Wort, weshalb es für ihn eine Frage der Ehre ist, seine Vereinbarungen mit Laksha und Leif einzuhalten. Für ihre Hilfe gegen Dionysos‘ Bacchanten versprach er Laksha, für sie einen der goldenen Äpfel der nordischen Göttin Idun zu stehlen, die ewige Jugend schenken. Ein kleiner Diebstahl bringt Atticus nicht um den Schlaf, obwohl Asgard nicht gerade die gastfreundlichste Ebene des Universums ist. Seine Abmachung mit Leif hingegen ist da schon ein ganz anderes Kaliber. Atticus wusste, dass Leif Thor tot sehen möchte, schließlich hatte er ihn gebeten, ihn bei seinem Rachefeldzug zu unterstützen. Von sich aus hätte sich Atticus niemals darauf eingelassen, denn mit dem Donnergott ist absolut nicht zu spaßen. Wäre da nicht der Zwischenfall mit dem deutschen Hexen-Coven gewesen. Nun hat er keine andere Wahl, will er Wort halten. Er ist fest entschlossen, Leifs lebensgefährlichen Plan durchzuziehen, allen Warnungen zum Trotz. Doch in Asgard angekommen, löst sich dieser Plan in Luft auf und Atticus muss sich fragen, ob ein gehaltenes Versprechen das Leben seiner Freunde wert ist.

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Verfasst von - 26. Februar 2016 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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Montagsfrage: Figuren-Aufreger?

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute wird es heiß. Trotzdem habe ich heute einiges vor. Wohnung putzen, Rezension fertig schreiben, den Beitrag für morgen vorbereiten, beim Tätowierer anrufen und fragen, ob ich meinen Termin verschieben kann, Lesen, mit dem Hund im Park sitzen und rechtzeitig ins Bett gehen (ja, bei mir ist das ein Tagesordnungspunkt, den ich mir bewusst vornehmen muss). Mal schauen, wie viel davon ich tatsächlich schaffe. 😀 Bevor ich mich an meine restlichen Tagesaufgaben mache, möchte ich aber erst einmal die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja beantworten:

Wie schafft es eine Hauptfigur, sich bei dir unbeliebt zu machen?

Gute Frage. Ich habe mir Zeit genommen und wirklich darüber nachgedacht, denn meiner Meinung nach ist sie nicht so leicht zu beantworten. Wie Svenja schon schrieb, spielen da viele Faktoren zusammen – was eine pauschale Antwort mehr oder weniger unmöglich macht. Es gibt einen Haufen Eigenschaften, die ich sehr unsympathisch finde, aber das bedeutet nicht automatisch, dass mir auch der/die BesitzerIn dieser Eigenschaften unsympathisch ist. Es hängt vom Gesamtbild einer Figur ab und wie viel Tiefe sie besitzt. Gute AutorInnen schaffen es, dass ich auch für die widerlichsten Bösewichte Verständnis und unter Umständen sogar Mitgefühl aufbringen kann. Daher denke ich, dass es weniger um ein Bündel bestimmter Attribute, sondern eher um die gesamte Konstruktion eines Charakters oder einer Persönlichkeit geht.

Ich mag keine schwachen Charaktere. Das schließt Weinen, Heulen und Jammern mit ein, aber auch mangelnde Willensstärke, Unselbstständigkeit, Feigheit oder die permanente Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen. Ich habe kein Problem damit, wenn eine starke Figur mal einen schwachen Moment hat, richtige Charakterschwäche kann ich jedoch nur schwer ertragen. Figuren, die fallen, wieder aufstehen und weitermachen, verdienen sich meinen Respekt, aber wer fällt, liegen bleibt und dann vielleicht auch noch darauf wartet, gerettet zu werden, ist raus. Ein passendes Beispiel ist Frodo aus Herr der Ringe, den ich ja schon öfter in diesem Zusammenhang erwähnt habe. Obwohl er den Ring letztendlich ins Feuer des Schicksalsberges wirft, ist er meiner Meinung nach kein Held, sondern nur ein schwächliches Häufchen Elend, das mir unheimlich auf die Nerven ging. Ich bleibe dabei: der wahre Held ist Sam.

Figuren, die sich unlogisch, dumm und völlig gedankenlos verhalten, haben es bei mir ebenfalls schwer. Da sind die PläneschmiederInnen, die nicht merken, dass sie auf eine Katastrophe zusteuern, obwohl es meinem Gefühl nach in dicken roten Leuchtlettern über ihren Köpfen steht. Dann die NullcheckerInnen, denen man mit einer bestimmten, extrem offensichtlichen Tatsache schon direkt auf den Kopf schlagen müsste, damit sie es kapieren. Diejenigen, die nicht aufmerksam genug sind, um Zusammenhänge richtig zu deuten. Die Gefühlstrampel, die andere verletzen, ohne es zu merken, weil sie nicht über ihren eigenen Tellerrand schauen und sich deswegen nicht in andere Charaktere hinein versetzen können. Eigentlich immer, wenn ich das Gefühl habe, cleverer als die Hauptfigur zu sein, bin ich genervt. Ich will beim Lesen nicht ständig daran denken müssen, wie man eine Situation viel besser hätte bewältigen können und mich fragen müssen, warum der/die ProtagonistIn das nicht erkennt. Als Beispiel für alle diese Punkte ist mir Mare aus „Red Queen“ von Victoria Aveyard eingefallen – sie war der Hauptgrund, warum ich von dem Buch ziemlich enttäuscht war.

Hypermaskuline Alpha-Männchen. Das ist so unrealistisch und stereotyp. Tatsächlich gibt es da zwei verschiedene Ausprägungen: erstens gibt es die Bad Boys, in die sich die LeserInnen nur langsam verlieben sollen. Harte Schale, weicher Kern und so weiter. Zweitens gibt es die guten Jungs, die auf den ersten Blick perfekte Schwiegersöhne sind, auf den zweiten Blick aber einen Haufen unangenehmer Eigenschaften besitzen, für die ich ihnen gern mal kräftig in die Kronjuwelen treten würde. Beide Typen sind meist sehr besitzergreifend, teilweise krankhaft eifersüchtig, manipulativ und kontrollieren gern die Frauen an ihrer Seite. Beschützer schön und gut, aber wenn diese Männer Frauen nicht erlauben, für sich selbst einzustehen, zu kämpfen und sie eigentlich am liebsten zu Hause vor dem Herd sehen würden, weil sie nicht an ihre Stärke glauben, stößt mich das ab und macht mich wütend. Über solche überholten Gender-Rollen und -Klischees sollten wir eigentlich hinaus sein. Ein Beispiel für Typ 1 ist Jace Herondale aus The Mortal Instruments; exemplarisch für Typ 2 ist Ethan Sullivan aus der Chicagoland Vampires – Reihe.

Zu guter Letzt gibt es dann noch die Figuren, die einfach viel zu glatt sind. Zu perfekt, um wahr zu sein. Gähn, LANG-WEI-LIG! Das Problem mit diesen Figuren ist, dass sie berechenbar sind. Ohne Ecken und Kanten, ohne seelische Abgründe, gibt es keine Überraschungen. Auch diese Charaktere sind unrealistisch, weil es niemanden gibt, der/die nicht ab und zu hässliche Gedanken hat oder sich falsch verhält. Menschen machen Fehler, das ist nun mal so. Figuren, die keine machen, misstraue ich. Ich kann zu ihnen keine Verbindung aufbauen, weil sie mir keine Fläche zur Identifikation bieten, denn ich bin nicht perfekt.

So, ich denke, ich habe alle Punkte abgedeckt, die mich bei Buchfiguren (fast) in den Wahnsinn treiben. Im Großen und Ganzen bin ich allerdings doch recht tolerant. Ich schreibe Figuren nicht sofort ab, selbst wenn sie meine Aufreger-Punkte an den Tag legen. Ich gestehe jedem Charakter Entwicklung zu und bin eigentlich stets optimistisch genug, um daran zu glauben, dass sie mir noch sympathisch werden. Manchmal lohnt sich mein Optimismus nicht, aber ich wurde auch schon positiv überrascht und diese Momente sind mir wertvoll genug, dass ich mir meinen Glauben erhalte. 😉

Welche Punkte regen euch an Buchfiguren so richtig auf?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Wochenstart! 🙂
Alles Liebe,
Elli

 
 

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