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Schlagwort-Archive: Adelina Amouteru

Marie Lu – The Midnight Star

2016-10-31-lu-the-midnight-star

Im Nachwort meiner Ausgabe von „The Midnight Star“, Finale der „The Young Elites“ – Trilogie, schreibt die Autorin Marie Lu, dass es ihr immer ein wenig peinlich ist, zuzugeben, dass die Protagonistin Adelina von ihr selbst inspiriert ist. Ich sehe dafür keinen Grund. Im Gegenteil, ich finde, sie sollte stolz darauf sein, dass sie ihre dunkle Seite anerkennt und akzeptiert. Wir alle tragen ein Biest in uns. Nur ist es dankenswerterweise nicht bei allen so ausgeprägt und lebendig wie bei Adelina. 😉

Adelina Amouteru hat all ihre Ziele erreicht. Sie ist die Königin von Kenettra. Sie befreite die malfettos. Ihre Streitmacht erobert in ihrem Namen zusätzliches Territorium. Die Inquisition folgt allein ihren Befehlen. Einzig die Liebe ihrer Schwester Violetta bleibt Adelina verwehrt. Seit sie aus dem Palast floh, ist Violetta verschwunden. Bis eines Tages ein Brief eintrifft und kaum verheilte Wunden aufreißt. Raffaele teilt Adelina mit, dass sich Violetta bei den Daggers aufhält. Sie liegt im Sterben. Ihre Kräfte zerreißen sie von innen. Raffaele erinnert Adelina an seine Theorie, dass die menschlichen Körper der Young Elites nicht für die göttliche Macht ihrer Fähigkeiten geschaffen sind. Er schlägt eine Allianz vor, um die Elites ein für alle Mal von ihrem Leiden zu erlösen. Adelina wittert eine Falle, doch sie kann nicht leugnen, dass auch ihre Fähigkeiten mehr und mehr außer Kontrolle geraten. Ihre Grausamkeit wächst von Tag zu Tag. Die Dunkelheit in ihrem Herzen flüstert ihr furchtbare Dinge zu, verhöhnt sie und quält sie selbst im Schlaf. Wird sie das Risiko eingehen, ihren Feinden zu vertrauen, um das Leben ihrer Schwester zu retten und sich selbst von den Stimmen zu befreien?

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3 Kommentare

Verfasst von - 19. November 2016 in Fantasy, High Fantasy, Rezension, Young Adult

 

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Marie Lu – The Rose Society

2016-05-07 - Lu The Rose Society

Seit ich den gleichnamigen Auftakt von Marie Lus neuster Trilogie „The Young Elites” im Mai 2015 voller Begeisterung gelesen habe, fieberte ich der Fortsetzung „The Rose Society“ entgegen. Diese erschien im Oktober 2015, ich versuchte jedoch, mich zurückzuhalten, weil ich wusste, dass das Finale „The Midnight Star“ erst ein Jahr später im Oktober 2016 veröffentlicht würde. Im Mai 2016 hielt ich es nicht länger aus. Ich musste einfach wissen, wie es mit Adelina und den Young Elites weitergeht.

Adelina Amouteru wurde verraten. Familie und Freunde ließen sie im Stich, ihre Verbündeten wandten sich von ihr ab, weil sie ihre ungezügelte Macht fürchten. Adelina schwört, Rache zu nehmen. Begleitet von ihrer kleinen Schwester Violetta flieht sie nach Merroutas, um Kenettras Inquisition unter Teren Santoro zu entkommen und andere malfettos zu finden, die ähnliche Kräfte wie sie selbst besitzen. Sie plant, ihre eigene Gesellschaft von Elites zu gründen und mit ihrer Hilfe sowohl die Inquisition als auch die Dagger Society zu zerschlagen. Sie alle werden büßen für das Leid, das Adelina erdulden musste. Sie alle werden vor ihr zittern. Sie alle werden den Tag bereuen, an dem sie die Weiße Wölfin herausforderten. In ihrem blinden Bestreben nach Macht und Vergeltung bemerkt Adelina nicht, dass ihre Fähigkeiten, die sich von Schmerz und Angst nähren, sie zu verschlingen drohen. Sie verliert die Kontrolle. Die Dunkelheit ist ein Teil ihrer Seele – wird sie sich ihren Einflüsterungen hingeben oder an dem Guten in sich festhalten?

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Marie Lu – The Young Elites

„The Young Elites“

the young elites

Reihe: The Young Elites #1

Autor: Marie Lu

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 368

Verlag: Penguin

Sprache: Englisch

ISBN: 0141361824

Genre: Fantasy > High Fantasy > Young Adult

ausgelesen am: 29.05.2015

Bewertung:

Adelina Amouteru soll sterben. Für den Mord an ihrem Vater wird die gnadenlose Inquisition der Krone Kenettras sie hinrichten. Dass es ein Unfall war, ausgelöst von einer fantastischen Fähigkeit, die jahrelang unentdeckt in ihr schlummerte, spielt keine Rolle, denn Adelina ist eine malfetto – eine Überlebende des Blutfiebers, das Kenettra vor über 10 Jahren heimsuchte. Am Tag ihrer Hinrichtung kommt jedoch alles anders. Noch während der Scheiterhaufen unter Adelinas Füßen brennt, bricht ihre Fähigkeit erneut aus ihr hervor und im Schutz des aufwallenden Chaos retten die Young Elites, malfettos mit ähnlichen Kräften wie Adelina selbst, sie aus den Händen der Inquisition. Die Young Elites nehmen Adelina bei sich auf und lehren sie, ihre Fähigkeit zu nutzen und zu kontrollieren. Schnell stellt sich heraus, dass sie mächtiger ist als alle Young Elites vor ihr. Doch ihr Talent ist tief mit der Dunkelheit in ihrem Herzen verbunden. Als sie zwischen die Fronten der Inquisition und der Young Elites gerät, muss sie sich entscheiden: wird sie die Düsternis bezähmen oder sich von ihr verschlingen lassen und es allen heimzahlen, die ihr je Unrecht taten?

„The Young Elites“ war in vielerlei Hinsicht anders, als ich erwartet hatte. Für einen Young Adult-Roman ist es unheimlich düster und entspricht keinesfalls den gängigen Klischees des Genres. Marie Lu zeigt in ihrem neusten Trilogieauftakt eine völlig andere Facette ihres Könnens und überzeugte mich auf diese Weise ein weiteres Mal von ihrem Talent als Schriftstellerin. Besonders gefiel mir, dass „The Young Elites“ inhaltlich überhaupt nicht mit ihrer vorangegangenen Legend-Trilogie vergleichbar ist. Strukturell finden sich natürlich diverse Gemeinsamkeiten, doch was die Handlung betrifft, liegen Welten zwischen ihnen. Lu entführt ihre LeserInnen in ein Setting, das den malerischen, romantischen Flair des Italiens der Renaissance versprüht. Denkt an Paläste, an Wein, an wunderschöne mediterrane Villen, an fließende Kleider – schon seid ihr mitten in Kenettra. Dieses Land ist nur ein kleiner Teil einer viel größeren Welt, über die ich wohl in den nächsten Bänden mehr erfahren werde. Eines weiß ich jedoch bereits jetzt: in allen Ländern gibt es malfettos; der Unterschied liegt lediglich darin, wie sie behandelt werden. In Kenettra sind sie der Abschaum der Gesellschaft. Gehasst, gemieden, ausgegrenzt. Die Menschen fürchten eben alles, was anders ist und die malfettos sind anders. Das Fieber entstellte viele mit schrecklichen Narben und veränderte ihre Genetik, sodass ihre Haare ungewöhnliche Farben aufweisen. Einige wenige haben darüber hinaus spezielle Gaben, die von Feuer- und Windbeherrschung über das Erschaffen von Illusionen bis hin zur Manipulation von Tieren reichen. Sie sind die Young Elites und verfolgen ganz eigene Pläne hinsichtlich der Zukunft Kenettras. Sie sind keine uneigennützigen SuperheldInnen, die zur Rettung aller malfettos eilen, die ungerecht oder grausam behandelt werden. Mir gefiel diese Darstellung, obwohl die Einstellung der Young Elites der Grund dafür ist, dass die Protagonistin Adelina ihnen niemals völlig vertraut. Adelina ist eine schwierige, nichtsdestotrotz aber extrem interessante Hauptfigur, weil sie ein völlig anderes Kaliber ist als die üblichen Heldinnen des Young Adult-Genres. In den Anmerkungen des Buches schreibt Marie Lu folgendes:

„[…] I didn’t want to tell a hero’s journey; I wanted to tell a villain’s.”

Ich empfinde Adelina zwar nicht als Bösewicht oder Schurkin der Geschichte, doch sie ist definitiv ein düsterer, bedrohlicher und zum Teil sogar beängstigender Charakter. Sie ist kalt, rachsüchtig, hasserfüllt und ambitioniert in einem Maße, das sie über Leichen gehen lässt. Ihre Fähigkeit ist sehr eng mit diesen Eigenschaften verbunden; sie nährt sich von starken Emotionen wie Hass, Furcht, Leidenschaft, Neugierde und Ehrgeiz. Demzufolge basiert ihre Macht auf der Dunkelheit ihres Charakters, weshalb sie eindeutig äußerst gefährlich ist. Ich möchte weder mit ihr befreundet noch mit ihr verfeindet sein, aber ich liebe Marie Lu dafür, dass sie sich entschied, die Geschichte einer Protagonistin zu erzählen, die so gar nichts mit der gutherzigen Rebellin von nebenan zu tun hat. Dadurch bekam einfach alles eine völlig neue Perspektive; sogar die Andeutung einer kleinen Liebesgeschichte erhielt einen finsteren Anstrich. Trotz aller Faszination für Adelina muss ich jedoch zugeben, dass sie mir zeitweise gehörig auf die Nerven ging. Als sie zwischen der Inquisition und den Young Elites steht, ist sie unfähig zu erkennen, wie sie die Situation leicht entschärfen könnte – ich hätte sie gern ein bisschen geschüttelt und ihr gesagt, was sie tun soll. Ihre Unentschlossenheit und Unsicherheit schlug sich meiner Meinung nach auch im Aufbau von „The Young Elites“ nieder; die ersten zwei Drittel empfand ich als eher unspektakulär und recht langsam, doch im letzten Drittel zog Marie Lu das Tempo an und es wurde unheimlich spannend und aufregend, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Ich bin beeindruckt und fasziniert von „The Young Elites“. Ich muss gestehen, eine so düstere Geschichte, die sich intensiv mit den Abgründen der menschlichen Seele beschäftigt, hätte ich Marie Lu niemals zugetraut. Ich sehe so viel Potential in ihr, dass mir quasi der Kopf explodiert, wenn ich all die möglichen Handlungsstränge denke, die Lu aus diesem Trilogieauftakt spinnen könnte. Obwohl ich mit „The Young Elites“ strukturell ähnliche Probleme wie mit „Legend“ hatte, bin ich überzeugt, die Folgebände werden schlicht großartig sein. Tatsächlich kann ich mir sogar vorstellen, dass diese Trilogie als Gesamtwerk die Legend-Trilogie noch weit übertrifft. Danke Marie Lu für den Beweis, dass das Young Adult-Genre doch noch frischen Wind zu bieten hat!

 
 

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Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese Aktion wird abwechselnd von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher betreut; die Fragen dieser Woche findet ihr bei Schlunzen-Bücher durch einen Klick aufs Bild.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „The Young Elites“ (The Young Elites #1) von Marie Lu und befinde mich auf Seite 138 von 358.

the young elites

 

„Adelina Amouteru is a survivor of the blood fever, marked by a jagged scar where her left eye once was. Branded as a malfetto – an abomination – she is cast out from all she has ever known and loved.

Adelina finds sanctuary with other malfettos and discovers that the disease has left her with more thean just a scar – she has a mysterious and powerful gift.

She is a Young Elite.

But Adelina’s ability is stronger than any Young Elite before her. And unless she can control the vengeful darkness growing in her heart Adelina could be a danger to them all.“

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„The following day, when Raffaele asks me how I’m feeling, I only say that I feel much better.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Ich erwarte ziemlich viel von diesem neuen Trilogieauftakt aus der Feder von Marie Lu, bin gedanklich allerdings trotzdem auf einiges vorbereitet. Ich fand ihre Legend-Reihe insgesamt ja absolut fantastisch, aber ich habe nicht vergessen, dass mich der titelgebende erste Band nur ganz knapp vom Weiterlesen überzeugen konnte. Ich bin darauf vorbereitet, dass es mir bei „The Young Elites“ genauso ergehen könnte und ich vielleicht ein wenig Geduld mit der Reihe haben muss. Deswegen habe ich mir schon jetzt vorgenommen, sie komplett zu lesen. Der Auftakt müsste mich schon regelrecht abstoßen, damit ich diesen Vorsatz nicht einhalte. 😉
Bisher sieht es danach glücklicherweise nicht aus, die Geschichte gefällt mir recht gut. Ich erkenne Lus Schreibstil und ihre Art, die Ereignisse zu strukturieren wieder und kann mich darauf einstellen. Sie fängt erneut im Kleinen an, bei ihrer Protagonistin Adelina Amouteru. Ich weiß noch nicht so ganz, ob ich sie mag oder nicht, weil ich sie bisher eigentlich nur in extremen Stresssituationen erlebt habe. Ich finde sie jedoch definitiv interessant, weil sie nicht die typische YA-Heldin ist. Sie trägt sehr viel Dunkelheit in sich – Hass, Rachegelüste, eiskalte Ambition. Ich sehe in ihr das Potential zur Tyrannin. Mir gefällt das, weil sie mit ihrem Charakter die Möglichkeiten der gesamten Geschichte . Auch finde ich es toll, dass ich keinerlei Parallelen zur Legend-Trilogie erkennen kann. Es sieht so aus, als hätte Marie Lu wirklich etwas komplett Neues ausprobiert. Anderes Genre, andere Charakterzüge in den Figuren, anderes Universum. Ich bin sehr gespannt, was sie noch alles mit mir vor hat. 😉

4. Ist euch schon mal eine Art Missgeschick mit eurem Buch passiert, wie z.B. beim Baden ins Wasser gefallen, ein Getränk über das Buch gekippt oder vielleicht sogar mal „verlegt“ und nicht mehr wieder gefunden?

Klar ist mir sowas schon passiert. Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, habe ich beim Baden meist ein Buch mitgenommen, weil mir das Liegen in der Badewanne sonst viel zu langweilig war. Da ist es durchaus vorgekommen, dass das Buch unfreiwillig ebenfalls ein Bad genommen hat. Heute kann mir das nicht mehr passieren, weil ich keine Badewanne mehr habe (und auch nicht möchte, Baden ist doof).
An ein ausgekipptes Getränk kann ich mich nicht erinnern, möglich ist das aber natürlich. Da ich meist aus 1,5l-Flaschen trinke, ist der Schaden da recht umfangreich, will heißen, das Buch ist dann mein kleinstes Problem. Das trocknet und ist noch nutzbar, selbst wenn es nicht mehr schön aussieht. Lappi und Handy hingegen sind unter Umständen komplett zerstört. :/
Verlegen… hmm… nein, ich denke nicht, dass mir das schon mal passiert ist. Das liegt vermutlich daran, dass ich nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen haben, auf denen ich mein aktuelles Buch ablege: Regal-Schränkchen, Couchlehne, Wohnzimmertisch, Rucksack (bzw. Tasche, aber meist doch der Rucksack). Das war es. Es widerspricht meinen natürlichen Verhaltensweisen, es woanders hinzulegen, daher ist das Risiko, nicht mehr zu wissen wo es ist, sehr gering. Eigentlich ganz interessant, darüber habe ich noch nie nachgedacht.
Obwohl mir alles andere sehr selten passiert, bin ich für eine Art der Beschädigung jedoch wirklich prädestiniert: Essensflecke. Das kommt öfter vor, weil ich nicht mal beim Essen aufhöre zu lesen. Im Gegenteil. Ich fange sogar oft beim Essen damit an. Das bedeutet, dass ich für beides jeweils nur eine Hand zur Verfügung habe, wenn ich das Buch nicht knicken möchte und dass meine Aufmerksamkeit nur mit etwa 30% beim Essen ist. Na ja. Da tropft es dann schon mal. Oder kleckert. Oder krümelt. Ich ärgere mich jedes Mal darüber, aber beim Essen zu lesen ist für mich der Inbegriff der Entspannung, deswegen möchte ich nicht damit aufhören. Also lebe ich eben mit den Flecken. 😀

Was lest ihr im Moment? An welche Missgeschicke mit euren Büchern erinnert ihr euch?

Ich freue mich wie immer über jede Antwort und jedes Kommentar und gehe jetzt ein wenig bei euch stöbern! 🙂
Alles Liebe,
Elli

P.S.: Eigenwerbung stinkt nicht, deswegen hier die Links zu meinen Rezensionen der Legend-Trilogie, für diejenigen unter euch, die mal vorbeischauen möchten. 😉

Legend
Prodigy
Champion

 
 

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