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Schlagwort-Archive: abschaffen

Fröhliche Weihnachten!

Ihr Lieben,

ich wünsche euch allen von Herzen ein wunderbares Weihnachtsfest. Wie jedes Jahr an Heiligabend möchte ich euch an den Geist dieses Festes der Liebe und des Friedens erinnern. Verbringt Zeit mit euren Liebsten, lasst alten Groll fahren, entschleunigt euer Leben für ein paar besinnliche Stunden. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Wirklichkeit kurz den Atem anhält. Einfach mal genießen. Einfach mal auf „Pause“ drücken. Einfach mal die Familie umarmen. Zusammen essen, trinken, lachen.

In meiner Familie feiern wir Weihnachten mittlerweile vollkommen konsumfrei. Wir haben die Geschenke abgeschafft, weil wir festgestellt haben, dass sie mehr Stress als Freude verursachen. Stattdessen überlegen wir uns jedes Jahr eine Art Programm, eine Möglichkeit, intensiv Zeit miteinander zu verbringen. Die Amerikaner nennen das „quality time“. Dieses Jahr haben wir uns auf einen Spieleabend geeinigt. Ich werde heute Abend also über Puzzleteilchen brüten, Scrabble-Steine kombinieren und eventuell die eine oder andere Karte im Ärmel verstecken, damit mein Papa endlich mal nicht beim Rommé gewinnt. Und ich werde an euch denken und mir wünschen, dass ihr ein ebenso schönes Fest habt wie ich.

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Verfasst von - Dezember 24, 2017 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Dmitry Glukhovsky – Futu.Re

Dmitry Glukhovsky ist für mich kein Unbekannter. Der Lieblingsmensch ist ein enthusiastischer Fan der „Metro“-Reihe, bisher steckte mich seine Begeisterung jedoch nicht an. Ich schleiche schon lange um „Metro“ herum, konnte mich aber noch nicht zur Lektüre überreden. Als meine Mutter mir mitteilte, dass Glukhovsky einen dystopischen Einzelband veröffentlicht hatte, ergriff ich meine Chance. Ich beschloss, den russischen Autor durch „Futu.Re“ erst einmal kennenzulernen, bevor ich es mit „Metro“ versuchte. Ein sanfter Einstieg erschien mir erfolgsversprechender.

In der Zukunft wurde das Altern bezwungen, abgeschafft, aus der Gesellschaft getilgt. In der megalomanen Metropole Europa wird jeder Mensch mit dem Recht auf Unsterblichkeit geboren. Um die Überbevölkerung unter Kontrolle zu halten, unterliegt die Fortpflanzung strenger Richtlinien. Das Gesetz über die Wahl fordert für das Leben des Kindes das Leben eines Elternteils. Illegale Schwangerschaften und Geburten sind keine Seltenheit. Jan Nachtigalls Aufgabe besteht darin, diese Verbrecher aufzuspüren und das Gesetz zu vollstrecken. Er ist stolz auf seinen Beruf. Wenn diese Systemgefährder keine Verantwortung für ihre Zügellosigkeit übernehmen wollen, muss er es eben tun. Eines Tages wird ihm von einem einflussreichen Senator ein Spezialauftrag übertragen, der seine Karriere entscheidend vorantreiben könnte. Er soll einen bekannten Terroristen und dessen schwangere Freundin ausschalten. Doch während des Einsatzes kommt alles anders als geplant und plötzlich findet sich Jan in der Gesellschaft der jungen Frau wieder, die er umbringen sollte. Sie stürzt sein Leben ins Chaos, stellt alles infrage, wofür er steht und weckt in ihm tiefe Zweifel: ist die Menschheit für die Unsterblichkeit geschaffen?

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Verfasst von - November 29, 2017 in Dystopie, Rezension, Science Fiction

 

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Montagsfrage: Weihnachtswunschliste?

montagsfrage neu

Hallo ihr Lieben! 🙂

Heute geht für mich der Ernst des Lebens wieder los. Mein Urlaub ist vorbei. Nach fabelhaften drei Wochen, in denen ich im Grunde kaum etwas getan habe außer Rezensionen zu schreiben, muss ich heute wieder zur Arbeit. Ich gebe zu, wirklich freudestrahlend sehe ich diesem Ereignis nicht entgegen. Urlaub war einfach zu schön. 😀
Bevor es aber wieder richtig losgeht, muss ich erst mal eine Runde schlafen, denn es ist noch mitten in der Nacht. Die Antwort auf die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja schaffe ich trotzdem noch.

Jetzt dauert’s nicht mehr lange, welche Bücher haben es auf eure Weihnachtswunschliste geschafft?

Ich muss euch heute leider mit einer kurzen Antwort enttäuschen. Ich habe weder Bücher, die auf einer Weihnachtswunschliste stehen würden, noch habe ich überhaupt eine Weihnachtswunschliste. Tja. So einfach ist das. Meine Familie hat das Schenken zu Weihnachten abgeschafft. Es verursacht mehr Stress als Freude und jetzt seien wir mal ehrlich, wir sind alle in einem Alter und verfügen über die Mittel, um uns unsere Wünsche selbst zu erfüllen. Es sollte an Weihnachten nicht um Materielles gehen. Wir versuchen stattdessen, eine schöne Zeit miteinander zu verbringen, etwas Besonderes zu unternehmen. Also nutzen wir unsere Energie lieber dafür, unser Weihnachten zu planen, statt zu überlegen, was wir verschenken und uns wünschen könnten.
Wenn ich Bücher zu Weihnachten bekomme, dann höchstens, weil ich sie mir selbst schenke, was durchaus schon vorgekommen ist. Dafür ziehe ich dann allerdings meine normale Wunschliste zu Rate und keine gesonderte Weihnachtswunschliste. 😉

Wünscht ihr euch Bücher zu Weihnachten? Wenn ja, welche?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare. Ich bin gespannt, ob es weitere Familien gibt, die Weihnachten ohne Geschenke feiern, wie wir. Die Stöberrunde verschiebe ich wie so oft in den letzten Wochen auf den Frühstückskaffee! Ich wünsche euch allen einen wundervollen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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