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Montagsfrage: Neu ist immer besser?

Hallo ihr Lieben! 🙂

So langsam läuft das öffentliche Leben in Berlin wieder an. Geschäfte sind offen, man kann wieder auswärts essen, Kulturstätten besuchen und die Fußball-Bundesliga durfte den Betrieb fortsetzen. Ab 25. Mai dürfen sogar wieder touristische Übernachtungen angeboten werden. Was bei uns allerdings immer noch nicht normal geöffnet hat, sind die Bürgerämter. Bisher ist es nicht möglich, online einen Termin zu buchen; auf der Website steht weiterhin, dass ausschließlich Notfallkunden nach vorheriger telefonischer Abstimmung abgefertigt werden. Das beunruhigt mich sehr, denn obwohl unser Traumurlaub im September noch in den Sternen steht, würde ich mich gern vorsorglich um meinen Reisepass kümmern. Wird die Reise abgesagt, ist das eine Sache, aber wenn sie stattfindet, wir sie jedoch nicht antreten können, weil die Bürgerämter nicht oder zu spät geöffnet haben, um den Pass zu beantragen und wir uns deshalb kein Visum ausstellen lassen können, wäre das für mich katastrophal. Ein Visum für Sri Lanka kann man auch vor Ort erwerben, doch das funktioniert nur mit einem vollwertigen Reisepass, ein vorläufiger reicht nicht aus. Die Uhr tickt. Wir sollen in 125 Tagen fliegen. Ich beobachte all die Öffnungen in meiner Stadt und frage mich, wann die Bürgerämter endlich nachziehen. Das macht mir Sorgen. Mehr als die Möglichkeit, mich anzustecken. Welche Themen beschäftigen euch jetzt, da bundesweit Lockerungen durchgesetzt werden?
Um mich ein bisschen von diesen negativen Gedanken abzulenken, kommt mir die heutige Montagsfrage von Antonia von Lauter&Leise gerade recht.

Welche Neuerscheinung des Jahres hat dich bisher richtig umgehauen?

Tja, schade. Mit dieser Frage klappt das Ablenken nicht wirklich, denn ich habe in diesem Jahr noch keine einzige Neuerscheinung gelesen. Bisher habe ich in 2020 vergleichsweise wenig Bücher gekauft. Es war keines dabei, das gerade erst veröffentlicht wurde und das ich sofort lesen wollte. Ich glaube, das einzige Buch, das ich erworben habe und überhaupt dieses Jahr erschienen ist, war der erste Teil von „Das Reich der Grasländer“ von Tad Williams. Da es sich dabei allerdings lediglich um den ersten Part des zweiten Bandes von „Der Letzte König von Osten Ard“ handelt, habe ich beschlossen, mit der Lektüre zu warten. Durch die Teilung für den deutschen Markt vergeht zwischen der Veröffentlichung der einzelnen Bände recht viel Zeit und ich möchte vermeiden, alles wieder zu vergessen. Vermutlich werde ich sogar warten, bis die Trilogie komplett auf Deutsch erschienen ist. Die beiden Teile des ersten Bandes „Die Hexenholzkrone“ habe ich zwar schon gelesen, werde sie dann aber wahrscheinlich noch einmal lesen. Deshalb steht „Das Reich der Grasländer“, Part 1 noch eingeschweißt in meinem Regal.

Neuerscheinungen sind mir nur in Ausnahmefällen wichtig. Es geschieht selten, dass ich ein frisch veröffentlichtes Buch sofort lesen möchte, selbst wenn ich es vorbestellt habe, was ich durchaus hin und wieder tue. Das mache ich jedoch nicht, um die Lektüre noch am Veröffentlichungstag beginnen zu können, sondern um den Autor oder die Autorin zu unterstützen. Sogar diese Werke wandern in der Regel erst einmal auf den SuB. Normalerweise kaufe ich Bücher aber ohnehin gebraucht und bin deshalb daran gewöhnt, geduldig darauf zu warten, dass Neuerscheinungen verfügbar und für einen akzeptablen Preis zu haben sind. Bis das der Fall ist, sind es meist längst keine Neuerscheinungen mehr.

Hat euch eine Neuerscheinung aus 2020 begeistert?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen grandiosen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli ❤️

 

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Neujahrsgrüße, Blogupdate und Gewinnauslosung

Frohes Neues ihr Lieben! 😀

Ich hoffe, ihr hattet einen wunderbaren Silvesterabend, konntet freudig und sicher in das neue Jahr hinübergleiten und seid nun bereit für 366 frische Tage! Das Jahr 2020 ist nämlich ein Schaltjahr, deshalb bekommen wir einen Tag mehr, um Heldentaten zu vollbringen, unsere Ziele zu erreichen und natürlich ganz viele tolle Bücher zu lesen. Mein Papa orakelt normalerweise, dass Schaltjahre Pech und Unheil bringen, aber da das letzte Jahr für mich katastrophal verlief, gehe ich davon aus, dass ich meinen Anteil negativer Erlebnisse schon empfangen habe und bin fest entschlossen, den zusätzlichen Tag als positive Chance zu interpretieren. 24 Stunden mehr, um meine Nase in ein Buch zu stecken – das kann doch gar nicht schlecht sein, oder?

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