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Harry Potter Reread

HP re-read_hell [398640]

Hallo ihr lieben Potterheads!

Diese Seite ist das Logbuch meines Rereads der gesamten Harry Potter – Reihe, den ich gemeinsam mit der lieben Marina alias DarkFairy zelebriere. Ihr findet hier Aktualisierungen zu meinem Lesefortschritt und meinen Gedanken, Gefühlen und Eindrücken während des Lesens. Geplant ist, im Laufe des Projekts nach jedem Band Erfahrungsberichte zu schreiben, die ich dann auch hier sammeln und verlinken werde. Außerdem findet ihr an dieser Stelle darüber hinaus unsere Bingokarte, die den Reread noch etwas lustiger gestalten soll.

Aktuelles

13.05.2016 um 21:41 Uhr:

14.05.2016 um 23:33 Uhr:

15.05.2016 um 00:09 Uhr:

15.05.2016 um 00:15 Uhr:

15.05.2016 um 08:57 Uhr:

Ich habe mich gestern Abend bis Seite 212 vorgelesen, bis zum Kapitel „Der Spiegel Nerhegeb“. Hach ist das schön, wieder durch Hogwarts zu wandeln. Das Buch bringt mich permanent zum Lächeln und ich genieße es unheimlich, Harrys Welt noch einmal neu zu entdecken. Ich bin überrascht davon, wie schnell ich vorwärts komme. Als Kind erschien mir das gute Stück ziemlich dick und ich weiß noch, dass mir das ganze Vorgeplänkel, bis Harry endlich nach Hogwarts kommt, viel länger vorkam. Die Dimensionen haben sich geändert, nicht aber die Begeisterung für die Geschichte. Letzteres habe ich aber auch nicht erwartet.
Lustigerweise konnten die Filme nicht alle meine Bilder auslöschen. Hin und wieder drängelt sich meine eigene Fantasie immer noch vor. Das prägnanteste Beispiel ist Hagrid, den ich, wenn ich mich anstrenge, immer noch so sehen kann, wie ich ihn mir als Kind vorgestellt habe: groß, schlaksig und dünn. In meinem Kopf war Hagrid nie dick, obwohl es so im Buch steht. Für mich war er immer mehr Arme und Beine als Körper. Ich finde es schön, dass meine Vorstellungskraft all die Jahre überlebt hat. Das gibt mir das Gefühl, viel stärker mit meinem inneren Kind in Kontakt zu stehen.

16.05.2016 um 12:40 Uhr:

24.05.2016 um 15:27 Uhr:

Der Erfahrungsbericht zum Reread des ersten Bandes ist endlich online! Es war nicht einfach, aber ich habe es tatsächlich geschafft, meine Gefühle und Gedanken sinnvoll in Worte zu fassen. Schaut vorbei!
Es begann mit Harry

29.05.2016 um 11:34 Uhr:

_20160529_111931Ich war gestern ein bisschen faul. Ich habe in Absprache mit Marina mit „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ begonnen, habe aber nichts gepostet. Schande über mich. Ich bin aber auch noch nicht weit gekommen, weil ich parallel noch mit „Ember, Ember“ (Shadow Pines Trilogy #3) von V.B. Marlowe beschäftigt bin. Ich habe es bis Seite 28 geschafft und Ron ist gerade vor Harrys Fenster aufgetaucht, um ihn bei den Dursleys rauszuholen. Das nenn ich mal nen Kumpel. Vorher hatte Dobby seinen ersten Auftritt und ich muss sagen, ich liebe den kleinen Kerl, obwohl er zu diesem Zeitpunkt ja noch eine recht unsympathische Rolle einnimmt. Schließlich will er Harry davon abhalten, nach Hogwarts zurückzukehren. Ich erinnere mich, dass ich als Kind regelrecht empört war und mich sehr darüber geärgert habe, dass Dobby Harrys Briefe abgefangen hat und ihn absichtlich in Schwierigkeiten bringt. Ich glaube, ich fand ihn damals auch ein bisschen unheimlich.
Als nächstes wird Harry gemeinsam mit Ron und den Zwillingen in dem alten Ford Anglia zum Fuchsbau fliegen. Ich freue mich sehr darauf, das Heim der Weasleys wiederzusehen, denn ich fand das Haus schon immer extrem faszinierend. Es ist von oben bis unten mit magischem Krimskrams vollgestopft und ich glaube, ich könnte es tagelang erkunden und fände in jeder Ecke irgendetwas, das mich begeistert. 😀

31.05.2016 um 01:04 Uhr:

02.06.2016 um 22:06 Uhr:

02.06.2016 um 22:26 Uhr:

02.06.2016 um 23:12 Uhr:

02.06.2016 um 23:33 Uhr:

03.06.2016 um 00:00 Uhr:

30.06.2016 um 10:16 Uhr:

Lang hat’s gedauert, fast einen ganzen Monat, aber heute ist es endlich soweit! Der Erfahrungsbericht zum Reread des zweiten Bandes ist online!
Eine Lektion fürs Leben

01.07.2016 um 21:14 Uhr:

01.07.2016 um 21:33 Uhr:

03.07.2016 um 04:22 Uhr:

Guten Morgen allerseits! 🙂
Ich weiß, es ist sehr früh, aber ich habe leider keine andere Wahl, als diesen Sonntag noch vor dem offiziellen Sonnenaufgang zu beginnen. Mich erwartet eine halbe Frühschicht. Deshalb musste ich gestern auch früh ins Bett (es war noch hell -.-), konnte weder Fußball schauen, noch hatte ich die Zeit, euch zu erzählen, dass ich mit „Der Gefangene von Askaban“ schon wieder durch bin. Ich weiß nicht, wie das passiert ist. Eben war ich noch auf Seite 200 und urplötzlich ist das Buch zu Ende. Es ist nun mal mein Lieblingsband. Ich liebe die Geschichte so sehr, dass ich wohl damit hätte rechnen müssen, dass ich nur so hindurch fliege. Vergessen war der Vorsatz von „Ich will es langsam genießen“. Ich habe es genossen, jede Seite, aber von langsam konnte keine Rede sein. Ich kam ja nicht mal dazu, nebenbei zu twittern, so gefangen war ich in Harrys Abenteuern. Nun gut. So ist es eben. Trotz meines selbst für mich überraschenden Tempos sind mir einige Dinge durch den Kopf gegangen, von denen ich euch im nächsten Erfahrungsbericht erzählen werde. Ich freue mich darauf, ein weiteres Mal über Harry zu fachsimpeln und hoffe, ihr tut es auch. 🙂

26.07.2016 um 11:15 Uhr:

„Harry Potter und Der Gefangene von Askaban“ war immer mein Lieblingsband. Ob das heute noch immer so ist und zu welchen Überlegungen mich das Buch verleitete, erkläre ich euch im Erfahrungsbericht zum Reread des dritten Bandes!
Das Tor zur Selbsterkenntnis

03.09.2016 um 15:57 Uhr:

2016-09-03-15-49-13Weiter geht’s! Nachdem wir einen Monat Pause gemacht haben, starten Marina und ich heute mit dem nächsten Harry Potter – Band, „Harry Potter und Der Feuerkelch“. Ich freue mich auf diesen Band, weil ich ihn immer unheimlich aufregend fand. Emotional reicht er zwar nicht ganz an meinen Lieblingsband „Der Gefangene von Askaban“ heran, aber die ganze Geschichte mit dem Trimagischen Turnier hat durchaus ihren eigenen Reiz. Die Eröffnung, dass es neben Hogwarts noch andere Zauberschulen auf der Welt gibt, fand ich als Kind absolut überwältigend, denn ich hatte mir nie Gedanken darüber gemacht, ob und wie Zauberer und Hexen in anderen Ländern ausgebildet werden. Dazu dann die Aufgaben des Turniers, die Quidditch-Weltmeisterschaft, Rita Kimmkorn und nicht zu vergessen Hermines persönliches Projekt, B.ELFE.R. (ja, die Schreibweise musste ich googlen, na und? ^^) – aufregend, aufregend, aufregend. Meine lebhafteste Erinnerung ist sicher die erste Prüfung, in der Harry einen Ungarischen Hornschwanz überlisten muss, um an das goldene Ei zu kommen. Ich habe noch genau vor Augen, wie er seinen Besen ruft und ihn dann in der Luft austrickst. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass diese Szene auf dem Cover (meine Ausgabe ist zugegebenermaßen schon recht zerlesen) abgebildet ist. Aber Ich weiß auch noch, dass er diese kleine belebte Figur des Hornschwanzes behalten durfte und war immer ein bisschen neidisch darauf. Hach, das wird toll. 😀

03.09.2016 um 16:13 Uhr:

03.09.2016 um 16:30 Uhr:

04.09.2016 um 12:51 Uhr:

05.09.2016 um 20:38 Uhr:

06.09.2016 um 13:49 Uhr:

06.09.2016 um 14:04 Uhr:

06.09.2016 um 15:21 Uhr:

06.09.2016 um 15:38 Uhr:

Das war es nun. 3 Tage habe ich gebraucht, um „Harry Potter und Der Feuerkelch“ durchzulesen. Obwohl ich wusste, wie es ausgeht, habe ich nun einen ziemlich fetten Kloß im Hals. Bei der Beschreibung von Harrys Gefühlen nach den Ereignissen der finalen Runde des Trimagischen Turniers hat sich Joanne K. Rowling selbst übertroffen. Sein Schmerz, seine Trauer, seine Angst, seine Schuldgefühle… Das ging mir alles mächtig an die Nieren, das kann ich euch sagen. Ich habe sogar ein paar Tränchen vergossen, wie oben im Tweet bereits erwähnt. Ich habe um Harry geweint und ich habe um Cedric Diggory geweint. Er war ein guter Mensch und er hatte es nicht verdient, ein solches Schicksal zu erleiden. Ich erinnere mich nicht mehr, ob ich bei meiner ersten Lektüre des vierten Bandes ebenfalls geweint habe, doch offenbar erreicht mich die Geschichte heutzutage auf einer sehr emotionalen Ebene. Mir graut ein wenig davor, die nächsten Bände zu lesen. Ich weiß, was mich erwartet: herzzerreißende Verluste. Wenn ich bereits um Cedric Diggory geweint habe (der leider das Pech hatte, im Film von Robert Pattinson dargestellt zu werden), wie soll das erst in den nächsten Bänden werden?

16.10.2016 um 20:51 Uhr:

16.10.2016 um 21:03 Uhr:

16.10.2016 um 21:38 Uhr:

16.10.2016 um 21:40 Uhr:

16.10.2016 um 21:55 Uhr:

16.10.2016 um 23:35 Uhr:

17.10.2016 um 00:04 Uhr:

17.10.2016 um 13:07 Uhr:

11.02.2017 um 18:31 Uhr:

Nach langen 4 Monaten Pause geht es heute endlich weiter! Heute beginnen Marina und ich mit Band 6, „Harry Potter und Der Halbblutprinz“. Ich weiß, wir haben uns wirklich Zeit gelassen, aber der Reread ist uns beiden zu wichtig, um ihn zwischen Tür und Angel zu quetschen. Lieber den richtigen Zeitpunkt abwarten und dann voll konzentriert in Harrys nächstes Abenteuer starten.
„Der Halbblutprinz“ ist der Band, an den ich vermutlich die wenigsten inhaltlichen Erinnerungen habe. Ganz grob weiß ich natürlich noch, worum es geht und niemals könnte ich das dramatische, tränenreiche Ende vergessen, aber alles, was dazwischen liegt, ist von dickem Nebel bedeckt. Was machen eigentlich Ron und Hermine in diesem Band? Keine Ahnung. Ich weiß es nicht mehr.
Emotional erinnere ich mich daran, dass ich damals bei meiner ersten Lektüre irgendwie enttäuscht war. Ich fand „Der Halbblutprinz“ gut, nur längst nicht so aufregend wie die Vorgänger. Das Actionlevel ist nicht so hoch wie z.B. in „Der Feuerkelch“. Heute erscheint er mir wie das tiefe Luftholen vor dem fulminanten Finale. Ich bin gespannt, ob sich dieser Eindruck bestätigt. Auf geht’s in eine weitere Runde Potter!

P.S.: Ich weiß natürlich, dass die Erfahrungsberichte zu Band 4 und 5 noch fehlen. Ich versuche, diese so schnell wie möglich nachzuholen. 🙂

11.02.2017 um 18:45 Uhr:

11.02.2017 um 19:05 Uhr:

11.02.2017 um 19:35 Uhr:

11.02.2017 um 19:42 Uhr:

11.02.2017 um 20:01 Uhr:

11.02.2017 um 20:29 Uhr:

11.02.2017 um 23:59 Uhr:

12.02.2017 um 00:10 Uhr:

12.02.2017 um 01:33 Uhr:

12.02.2017 um 03:03 Uhr:

12.02.2017 um 03:14 Uhr:

19.02.2017 um 19:32 Uhr:

19.02.2017 um 19:40 Uhr:

19.02.2017 um 19:48 Uhr:

19.02.2017 um 20:28 Uhr:

20.02.2017 um 12:34 Uhr:

Ich habe „Der Halbblutprinz“ gestern Abend ausgelesen. Vermutlich hätte ich das sofort hier vermerken sollen, aber ich war wirklich nicht in der Lage dazu. Ich habe geheult wie ein Schlosshund. Dumbledores Tod hat mich wieder einmal völlig aus der Fassung gebracht. Es bricht mir immer noch das Herz, ihn sterben zu sehen. Ich war gestern so traurig, dass ich mich verkriechen und niemanden sehen wollte. Ich habe das Gefühl, ich muss meine Trauer erst einmal überwinden, bevor ich tatsächlich ein Urteil zu diesem sechsten Band abgeben kann. Im Verlauf der Lektüre habe ich glücklicherweise einige umfangreiche Mails mit meinen Gedanken an Marina geschickt, die mir helfen sollten, den Erfahrungsbericht zu schreiben.
Morgen wird übrigens der Erfahrungsbericht zu Band 4 „Harry Potter und Der Feuerkelch“ online gehen; ich bemühe mich, zeitnah auch meine Eindrücke zu „Der Orden des Phönix“ zu veröffentlichen und darüber hinaus meine Rezensionen nicht zu vernachlässigen. Ich will vermeiden, wieder Monate vergehen zu lassen, bis ich mich an den Erfahrungsbericht zu „Der Halbblutprinz“ setze. Drückt die Daumen, dass mir das gelingt! 🙂

21.02.2017 um 10:42 Uhr:

Quidditch, das Trimagische Turnier und Voldemorts Rückkehr – der Erfahrungsbericht zu „Harry Potter und der Feuerkelch“ ist online!
Die Schatten werden länger

07.03.2017 um 10:32 Uhr:

Versprochen ist versprochen: endlich ist auch der (überraschend lange) Erfahrungsbericht zu „Harry Potter und Der Orden des Phönix“ online!
Der Tod der Unschuld

27.03.2017 um 11:15 Uhr:

Heute ist Montag und eigentlich wäre es damit Zeit für die wöchentliche Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja. Da sie sich jedoch entschieden hat, die heutige Frage offen zu gestalten, habe ich mir gedacht, ich nutze die Zeit anders und veröffentliche schon jetzt den Erfahrungsbericht zu „Harry Potter und Der Halbblutprinz“, den ich gestern fertiggestellt habe. Dieser Bericht ist sogar noch länger als die Besprechung von „Harry Potter und Der Orden des Phönix“. Bringt ein bisschen Sitzfleisch mit. 😉 Ich wünsche euch viel Spaß damit!
Das tiefe Luftholen vor dem fulminanten Finale

01.04.2017 um 20:36 Uhr:

Harry, lass uns ein letztes Mal tanzen. Ich beginne jetzt mit dem finalen Band der Reihe, „Die Heiligtümer des Todes“ (nachdem ich meine Hündin genötigt habe, mit dem Buch für ein Foto zu posieren ^^). Oh, ich weiß nicht, was ich fühle. Eine wilde Mischung verschiedener Empfindungen. Vorfreude, Neugier, Beklommenheit, Abschiedsschmerz, Wehmut. Es fällt mir jetzt schon schwer, die Lektüre mit der Gewissheit zu beginnen, dass Harrys Abenteuer bald ein Ende haben.
Ich habe diesen Band nicht so oft gelesen wie die anderen, einfach, weil er als letztes erschien. Dementsprechend sind meine Erinnerungen eher wage und alles, worauf ich mich verlassen kann, sind kurze Momentaufnahmen meines Gedächtnisses: Harry, Ron und Hermine beim Zelten in der Wildnis. Streit zwischen den Freunden. Harry und das Schwert von Godric Gryffindor. Die Suche nach dem Diadem von Rowena Ravenclaw in Hogwarts. Das Diadem, verstaubt und vergessen auf einem Schrank im Raum der Wünsche. Die Schlacht von Hogwarts. Harry, schwer verletzt, dem Tode nah. Und natürlich das Ende, das uns vermutlich alle Tränen der Hoffnung und Freude vergießen ließ.
Ich werde es wagen. Ich begleite Harry, den Helden meiner Kindheit, ein letztes Mal.

01.04.2017 um 21:47 Uhr:

01.04.2017 um 21:51 Uhr:

01.04.2017 um 22:11 Uhr:

01.04.2017 um 22:12 Uhr:

01.04.2017 um 22:33 Uhr:

01.04.2017 um 22:41 Uhr:

06.04.2017 um 02:12 Uhr:

30.05.2017 um 11:01 Uhr:

Es ist vollbracht. Der Reread ist beendet. Der letzte Satz wurde gelesen, die letzte Zeile geschrieben. Etwa ein Jahr haben Marina und ich gebraucht, um uns durch die gesamte „Harry Potter“ – Reihe zu lesen. Es war eine wundervolle Erfahrung, die ich in meinem Herzen bewahren werde. Der Erfahrungsbericht zu „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ ist erneut sehr lang geworden und hat mich unheimlich viel Zeit und Energie gekostet. Ich bin stolz auf diese Darstellung meiner Gefühle und Gedanken. Es ist genau der Abschluss, den Harry und ich brauchten.
Abschiedsschmerz, Wehmut und tiefe Liebe

Harry Potter – Bingo

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