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Motto Challenge 2020

Weltenwanderers Motto Challenge zieht 2020 um. Die liebe Aleshanee gönnt sich ein Jahr Pause. Es sei ihr gegönnt. Deshalb müssen wir allerdings trotzdem nicht auf unsere monatlichen Lesemottos verzichten, denn Steffi von Steffis Bücherhöhle hat sich bereit erklärt, die Challenge 2020 zu babysitten. Vielen Dank dafür!

Das Konzept muss ich euch wahrscheinlich nicht mehr erklären, denn dies ist meine fünfte Teilnahme. Ich fühle mich schon fast wie ein alter Hase. 😉 Ich freue mich auf interessante Mottos, die meine Lektüreauswahl sanft steuern, ohne zu bevormundend zu sein!

Die Regeln

2020 läuft die Challenge erneut OHNE Punkte. Ansonsten hat sich nichts geändert. Hier noch mal die Regeln im Überblick:

  • Jeden Monat wird ein Motto vorgegeben, zu dem wir Bücher lesen sollen, vorzugsweise vom SuB.
  • Es zählen keine Mangas und Kochbücher.
  • Rezensionen zu den gelesenen Büchern sind KEINE Pflicht!
  • Eine Challengeseite ist erwünscht, aber kein Muss.
  • Der Einstieg ist jeder Zeit möglich, Bücher dürfen allerdings nicht rückwirkend eingetragen werden.
  • Es existiert eine Facebookgruppe. Für mich ohne Facebook-Konto kein Thema, aber wer mag, kann sich dort gern einklinken.

Hach, so schön unkompliziert. Auf geht’s! 😀


Das erste Motto des Jahres 2020 ist zeitlich definiert: wir sollen Bücher lesen, die entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft spielen. Für mich ist es sehr hilfreich, dass Steffi diese Aufgabe ein bisschen auflockert, indem sie auch alle Fantasyromane gelten lässt, die an eine vergangene Zeit erinnern, denn meist ist das Setting ja vom Mittelalter inspiriert. Daher sollte ich keine Schwierigkeiten haben, passende Lektüre zu finden. 🙂

1. „A Closed and Common Orbit“ (Wayfarers #2) von Becky Chambers – Zukunft

2. „Ready Player One“ von Ernest Cline – Zukunft

3. „Swords of Good Men“ (The Valhalla Saga #1) von Snorri Kristjansson – Vergangenheit

4. „Gardens of the Moon“ (Malazan Book of the Fallen #1) von Steven Erikson – High Fantasy, Vergangenheit (Reread, Link führt zur Rezension der deutschen Übersetzung)

5. „Mayhem“ (Dr. Thomas Bond #1) von Sarah Pinborough – Vergangenheit

Im Februar wird es groß. Es wird dramatisch. Pathos ist eindeutig erwünscht! Wir sollen Bücher lesen, die von großen Gefühlen handeln. Es liegt natürlich nahe, hier Liebesromane zu vermuten, aber Steffi erlaubt uns auch jede andere starke Empfindung, von Hass über Sehnsucht bis Eifersucht und so weiter. Ich finde, das ist ein sehr leicht zu erfüllendes Motto, denn gerade fiktive Geschichten drehen sich ja immer um einen Konflikt, der von intensiven Gefühlen begleitet wird. Ich bin gespannt, welche Emotionen mir begegnen werden!

1. „Deadhouse Gates“ (Malazan Book of the Fallen #2) von Steven Erikson (Reread, Link führt zur Rezension der deutschen Übersetzung)

2. „The Girl on the Train“ von Paula Hawkins

3. „Summer Knight“ (The Dresden Files #4) von Jim Butcher

 

 

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