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Motto-Challenge 2017

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Es geht weiter! Da die Motto-Challenge 2016 unheimlich erfolgreich war, hat Alex aka Weltenwanderer entschieden, 2017 eine weitere Ausgabe zu veranstalten. Ich freue mich sehr darüber, denn rückblickend war diese Challenge (neben meiner eigenen) wohl die, die mir 2016 am meisten Spaß gemacht hat. Die Mottos sind prinzipiell machbar und motivieren mich, auch mal zu Büchern zu greifen, die schon ewig auf meinem SuB liegen.

Die Regeln

Die Regeln haben sich nur minimal verändert. Punkte werden nun nämlich etwas individueller vergeben und richten sich nach der Seitenzahl der gelesenen Bücher. Wir müssen Alex nicht länger jeden Monat die Anzahl unserer gelesenen Bücher mitteilen.

  1. Es gibt jeden Monat ein Motto, zu dem Bücher gelesen werden sollen/können, vorzugsweise natürlich vom SuB.
  2. Rezensionen sind keine Pflicht!
  3. Es gelten KEINE Mangas, Comics oder Kochbücher.
  4. Die Punkte werden 2017 individueller vergeben:
    • Bücher ab 100 bis 300 Seiten/Hörbücher bis 480 Min: 1 Punkt
    • Bücher ab 301 bis 600 Seiten/Hörbücher bis 900 Min: 2 Punkte
    • Bücher ab 601 Seiten/Hörbücher ab 901 Min: 3 Punkte

Und das war es auch schon. Mehr Regeln gibt es nicht. Easy, richtig? Genau das schätze ich so an dieser Challenge! Danke liebe Alex!


januar-der-winter-naht

Das erste Motto des Jahres 2017 bewegt sich sehr dicht am Wahlspruch der berühmten Familie Stark. Im Januar sollen wir Bücher lesen, die zur winterlichen Jahreszeit passen. Das beinhaltet Werke, die im Winter spielen, ein weißes oder winterliches Cover haben oder in deren Titel sich ein Wort findet, das mit dem Winter assoziiert werden kann. Hui, schwierig, glaube ich. Da muss ich wohl mal meine Bibliothek durchforsten, was sich denn eignen würde. Sorgen mache ich mir aber keine, bisher habe ich immer passende Lektüre gefunden. 😉

1. „Weißer Schrecken“ von Thomas Finn, 496 Seiten

2. „Nights of Villjamur“ (Legends of the Red Sun #1) von Mark Charan Newton, 497 Seiten

3. „Ashen Winter“ (Ashfall #2) von Mike Mullin, 580 Seiten

4. „Garou“ von Leonie Swann, 414 Seiten

5. „Agent 6“ (Leo Demidov #3) von Tom Rob Smith, 544 Seiten

februar-farbenfroh

Das Februar-Motto stammt von Trililu, die offenbar ein bisschen Farbe in unser Leseleben bringen möchte! Diesen Monat gelten alle Bücher, deren Titel oder Autor_innen-Namen in Farbe geschrieben sind. Schwarz, weiß und grau zählen nicht, ansonsten können wir uns munter austoben. Ich finde dieses Motto herrlich weitläufig und freue mich schon darauf, möglichst viele bunte Bücher zu lesen!

1. „City of Ruin“ (Legends of the Red Sun #2) von Mark Charan Newton, 515 Seiten – Silber

2. „Harry Potter und Der Halbblutprinz“ (Harry Potter #6) von Joanne K. Rowling, 656 Seiten – Dunkelblau

3. „Krieger des Feuers“ (Mistborn #2) von Brandon Sanderson, 988 Seiten – Hellblau

4. „Dr. Potter’s Medicine Show“ von Eric Scott Fischl, 352 Seiten – Dunkelrot

maerz-st-patricks-day

Dieses Jahr widmen wir den März nicht dem Osterfest, sondern dem irischen Feiertag St. Patricks Day, der am 17. März begangen wird. Deswegen sollen wir Bücher von irischen Autor_innen oder Bücher, die in Irland spielen, lesen. Weltenwanderer hat diese Vorgabe aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades allerdings auf Großbritannien ausgeweitet. Ich werde dieses schöne Motto nutzen, um wieder einmal einen meiner liebsten Autoren zu besuchen, der zufällig auch noch Ire war: Oscar Wilde.
Was wäre der St. Patricks Day ohne die Farbe Grün? Richtig, nur halb so toll. Dementsprechend gelten darüber hinaus alle Werke, die ein überwiegend grünes Cover besitzen. Wer weiß, vielleicht gönne ich mir zur Lektüre ja auch ein Glas grünes Bier. 😉

1. „Die Knochenjäger“ (Das Spiel der Götter #6, Part 2) von Steven Erikson, 752 Seiten

2. „The Invisible Library“ (The Invisible Library #1) von Genevieve Cogman, 329 Seiten

3. „Tintenblut“ (Tintenwelt #2) von Cornelia Funke, 736 Seiten

4. „Herrscher des Lichts“ (Mistborn #3) von Brandon Sanderson, 992 Seiten

5. De Profundis: Epistola in Carcere et Vinculis“ von Oscar Wilde, 105 Seiten

6. „Das Herz der Verlorenen Dinge“ (Der letzte König von Osten Ard #0,5) von Tad Williams, 384 Seiten

Hach, ich liebe Mottos, die mir den größtmöglichen Spielraum bieten! Im April lesen wir querbeet, will heißen, wir statten so vielen Verlagen wie möglich einen Besuch ab. Jedes gelesene Buch muss aus einem anderen Verlag stammen, wobei Weltenwanderer nicht so streng ist, uns Bücher aus der gleichen Verlagsgruppe zu verbieten. Selfpublisher gelten selbstverständlich automatisch. Das wird großartig, weil ich wirklich aus den Vollen schöpfen kann. Allein der englischsprachige Markt bietet eine solche Vielfalt verschiedener Verlage und Imprints an, dass ich keinerlei Probleme haben sollte, dieses Motto zu erfüllen! 😀

1. „Smoke“ von Dan Vyleta, 624 Seiten – Verlag: carl’s books

2. „Harry Potter und Die Heiligtümer des Todes“ (Harry Potter #7) von Joanne K. Rowling, 767 Seiten – Verlag: Carlsen

3. „Devil Said Bang“ (Sandman Slim #4) von Richard Kadrey, 399 Seiten – Verlag: Harper Voyager

4. „The Magician King“ (The Magicians #2) von Lev Grossman, 542 Seiten – Verlag: Arrow Books

5. „Kings of the Wyld“ (The Band #1) von Nicholas Eames, 492 Seiten – Verlag: Orbit

Es musste wohl irgendwann ein Motto auftauchen, das so gar nicht zu mir passt. Im Wonnemonat Mai lautet es „Herzklopfen“ – wenig überraschend sollen wir Liebesgeschichten lesen. Urgh. Glücklicherweise besucht Weltenwanderer selbst diese Sparte eher selten, weshalb das Motto nicht ausschließlich durch Liebesromane erfüllt wird, sondern grundsätzlich durch Bücher, in denen die Liebesgeschichte eine wichtige Rolle spielt. Das heißt, ich muss nicht vollkommen aus meiner Komfortzone raus. Ich kann weiterhin Fantasy, Thriller und Science-Fiction lesen, solange die Liebe in irgendeiner Form ein bedeutender Baustein der Geschichte ist. Na mal schauen. Ich werde mein Regal durchstöbern und hoffe einfach, dass sich irgendetwas Passendes findet.

1. „The DUFF“ von Kody Keplinger, 343 Seiten

2. „Der Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern, 464 Seiten

3. „How to Kill a Rock Star“ von Tiffanie DeBartolo, 415 Seiten

4. „Damian: Die Stadt der gefallenen Engel“ (Damian #1) von Rainer Wekwerth, 424 Seiten

5. „No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz“ von André Pilz, 230 Seiten

6. „The Crane Wife“ von Patrick Ness, 305 Seiten

7. „Scardust“ von Suzanne von Rooyen, 266 Seiten

8. „P.S. Ich liebe Dich“ von Cecelia Ahern, 415 Seiten

9. „Höllenbisse“ (Chicagoland Vampires #11) von Chloe Neill, 464 Seiten

Wer hätte gedacht, dass der Mai so erfolgreich für mich wird? Ich habe weit mehr Liebesgeschichten in meinem Regal gefunden als erwartet und dank meines gebrochenen Handgelenks und der daraus resultierenden Krankschreibung hatte ich überraschend viel Zeit zum Lesen. Nun, ich kann nur hoffen, dass ich im Juni ähnlich gut vorankomme. Mit dem Motto des Monats habe ich jedenfalls Glück. „Buchstabensalat“ bedeutet, dass wir Bücher lesen sollen, deren Titel oder Reihentitel mit einem Buchstaben beginnen, der in unseren Vor- und/oder Nachnamen auftaucht. JA! Endlich, endlich sind mein komplizierter polnischer Nachname und mein langer hebräischer Vorname mal vorteilhaft! Das sollte ein Kinderspiel werden, denn ich habe einige Buchstaben zur Auswahl und muss mich deshalb kaum einschränken. Folgende Buchstaben kommen in Frage (in alphabetischer Reihenfolge): A B E F H I K L N S T Z

1. „The Daylight War“ (Demon Cycle #3) von Peter V. Brett, 678 Seiten

2. „The Magician’s Land“ (The Magicians #3) von Lev Grossman, 401 Seiten

3. „King of Thorns“ (The Broken Empire #2) von Mark Lawrence, 419 Seiten

4. „Neid“ (Opcop #3) von Arne Dahl, 508 Seiten

5. „Fire & Ash“ (Rot & Ruin #4) von Jonathan Maberry, 537 Seiten

Der Juli steht vollkommen im Zeichen des SuBs. Ja, diesen Monat kümmern wir uns um all die vernachlässigten, verstaubten Altlasten unserer Bücherregale und lesen ausschließlich Bücher, die vor 2017 bei uns eingezogen sind. Da mein SuB gigantisch ist und Bücher enthält, die schon seit vielen Jahren ungelesen versauern, habe ich beschlossen, Weltenwanderers Vorgabe für mich zu verschärfen. Will ich tatsächlich entrümpeln, muss ich zeitlich schon etwas weiter zurückgehen. Meine Regel lautet: nur Bücher, die vor 2016 hier gelandet sind. Ich setze mich auf eine strikte Diät. Bei vielen meiner Bücher ist der Kauf sogar so lange her, dass ich gar nicht mehr genau weiß, wann ich sie gekauft habe oder…

1. „The Hundred Thousand Kingdoms“ (Inheritance Trilogy #1) von N.K. Jemisin, 410 Seiten – vmtl. 2013

2. „Der Schädelschmied“ (Die Fälle des IAIT #3) von Jens Lossau & Jens Schumacher, 350 Seiten – vmtl. 2013

3. „Beloved“ (The Trilogy #1) von Toni Morrison, 324 Seiten – 01. April 2014

4. „Circus of the Damned“ (Anita Blake #3) von Laurell K. Hamilton, 329 Seiten – 30. Mai 2015

5. „The Lunatic Cafe“ (Anita Blake #4) von Laurell K. Hamilton, 369 Seiten – 17. Juni 2015

6. „Erdsee“ (Erdsee #1-3) von Ursula K. Le Guin, 652 Seiten – vmtl. 2011

7. „Tehanu“ (Erdsee #4) von Ursula K. Le Guin, 252 Seiten – vmtl. 2011

8. „Shadow and Bone“ (The Grisha #1) von Leigh Bardugo, 358 Seiten – 22. Juli 2014

9. „Schwarzes Blut“ von Max Wilde, 320 Seiten – vmtl. 2014

Ach witzig, obwohl Weltenwanderer einen anderen Titel wählte, steht für den August 2017 das gleiche Motto an wie im August 2016: Bücher, die nicht in Deutschland spielen. Sommerzeit ist eben Reisezeit! Dieses Motto bereitete mir bereits im letzten Jahr keine Probleme, weil es Fantasy-Romane einschließt, also werde ich auch dieses Jahr massenhaft Lektüre finden, die dazu passt. Auf geht’s in fremde Welten und exotische Länder!

1. „Prinzessin Serisada“ (Sumerland #1) von Johannes Ulbricht, 349 Seiten – Sumerland

2. „Prinz Zazamael“ (Sumerland #2) von Johannes Ulbricht, 364 Seiten – Sumerland

3. „City of Blades“ (The Divine Cities #2) von Robert Jackson Bennett, 484 Seiten – Voortyashtan

4. „City of Miracles“ (The Divine Cities #3) von Robert Jackson Bennett, 451 Seiten – Bulikov, Ghaladesh, Ahanashtan

5. „Scarlet“ (The Lunar Chronicles #2) von Marissa Meyer, 452 Seiten – Frankreich, China

6. „The Goblins of Bellwater“ von Molly Ringle, 289 Seiten (Rezension folgt!) – Bellwater (Washington)

Der Motto-Titel im September ist auf den ersten Blick vielleicht ein wenig irreführend, weil er nichts mit der bekannten Social Media – Plattform zu tun hat. Er ist wortwörtlich zu verstehen. Im September zählen für die Challenge alle Bücher, auf deren Cover ein menschliches oder tierisches Gesicht abgebildet ist. Das könnte interessant werden, weil die Auswahl in meinem Regal dadurch deutlich eingeschränkt ist. Ich besitze natürlich Bücher, die sich qualifizieren, aber das heißt noch lange nicht, dass ich auch Lust auf genau diese Werke habe. Na mal sehen. Ich gebe dem Motto auf jeden Fall eine Chance.

1. „Mortal Danger“ (Immortal Game #1) von Ann Aguirre, 372 Seiten (Rezension folgt!)

2. „Wir waren keine Helden“ von Candy Bukowski, 238 Seiten (Rezension folgt!)

3. „Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch“ von Aslı Erdoğan, 192 Seiten (Rezension folgt!)

4. „Jackaby“ (Jackaby #1) von WIlliam Ritter, 304 Seiten (Rezension folgt!)

5. „The Martian“ von Andy Weir, 369 Seiten (Rezension folgt!)

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