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Angie Thomas – The Hate U Give

25 Nov

Angie Thomas wurde 1988 in Jackson, Mississippi geboren. Sie wuchs in der überwiegend Schwarzen Nachbarschaft Georgetown auf, in der Kriminalität und Gewalt an der Tagesordnung waren. Die Realität ihres Viertels und die rassistischen Strukturen, die dafür verantwortlich sind, prägten ihr Leben früh. Im Alter von sechs Jahren erlebte sie eine Schießerei. Nach ihrem High-School-Abschluss entschied sie, in Jackson zu bleiben und die Belhaven University zu besuchen, eine Kunsthochschule, an der sie an einem Programm für kreatives Schreiben teilnahm. Während sie dort studierte, wurde 2009 der unbewaffnete 22-jährige Oscar Grant in Kalifornien von einem weißen Polizisten erschossen. Thomas war außer sich vor Kummer. Sie kannte junge Schwarze Männer wie Oscar Grant, hatte Freunde, die genau wie er waren. Er war einer von ihnen.

Ihre Emotionen trafen bei ihren hauptsächlich weißen Kommiliton_innen nicht nur auf Verständnis. Einige von ihnen relativierten den Mord, behaupteten, als Ex-Sträfling hätte Grant vielleicht verdient, was ihm geschehen war und konnten nicht nachvollziehen, dass die afroamerikanische Bevölkerung auf die Straße ging und Unruhen im Namen von jemandem anzettelte, der wahrscheinlich ohnehin früher oder später im Zuge seiner kriminellen Machenschaften gestorben wäre. Thomas fühlte sich verraten, betrogen von Menschen, die sie bisher als Freunde betrachtet hatte. Sie wusste nicht, wie sie auf diese Aussagen reagieren sollte. Heute sagt sie, sie hatte zwei Optionen: sie konnte entweder ihren Campus niederbrennen oder ihre Gefühle in ihrer Kunst verarbeiten. Ein Professor ermutigte sie, die zweite Variante zu wählen und ihre Perspektive einer Schwarzen jungen Frau auf die Erschießung von Oscar Grant als Motivation zu nutzen. Ihre Erfahrungen seien einzigartig und sie könnte denjenigen eine Stimme geben, die zum Schweigen gebracht wurden, deren Geschichten niemand sonst erzählte. Sie schrieb drei Kurzgeschichten, die alle in einem fiktiven Viertel spielten, das Georgetown sehr ähnlich war.

Thomas schloss ihr Studium 2011 erfolgreich ab. In den folgenden Jahren schrieb sie ein Kinderbuch, das sie jedoch nicht bei einem Verlag unterbringen konnte. Sie berichtet, dass sie über 150 Ablehnungsschreiben sammelte. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie als Sekretärin eines Bischofs oder einer Bischöfin in einer Megachurch (eine evangelikal-protestantische kirchliche Gemeinde mit über 2000 Besucher_innen). Parallel ereigneten sich weitere Fälle von Polizeigewalt gegen Schwarze. 2012 wurde der 17-jährige Trayvon Martin erschossen, 2014 der 12-jährige Tamir Rice und der 18-jährige Michael Brown. In keinem der Fälle kam es zu einer Verurteilung. Die junge, unveröffentlichte Autorin trafen diese Gewaltakte mitten ins Herz. Naiv hatte sie geglaubt, nach dem Todesfall Oscar Grant und den anschließenden Ausschreitungen würde so etwas nie wieder vorkommen. Sie hatte sich geirrt. Weiterhin wurden Schwarze von Ordnungsinstanzen aufgrund ihrer Hautfarbe getötet, gedemütigt und misshandelt, während Politiker_innen die Taten der Polizist_innen mit ähnlichen Argumenten zu rechtfertigen versuchten, mit denen sie einst in Belhaven konfrontiert war. Sie begann, zwischen 2014 und 2015 nach Feierabend (und manchmal auch während der Arbeit) an einem Roman zu arbeiten, der von der 2013 gegründeten Black Lives Matter – Bewegung inspiriert war und orientierte sich dabei an den Kurzgeschichten, die sie im College verfasst hatte.

Dennoch hatte sie Angst, ihr neues Buch bei Verlagen oder Literaturagenturen anzubieten. Sie sorgte sich, dass es vielleicht zu Schwarz, zu divers sein könnte und keinen Anklang finden würde. Dann veranstaltete die Literaturagentur Bent eine Frage-Antwort-Runde auf Twitter. Angie Thomas hatte die Hosen voll, überwand sich jedoch, sich zu beteiligen. Sie fragte, ob ein Jugendbuch, dass die Black Lives Matter – Bewegung thematisiert, überhaupt eine Chance hätte, veröffentlicht zu werden. Brooks Sherman antwortete, dass es seiner Meinung nach keine unpassenden Themen für die Jugendliteratur gibt und es nur darauf ankäme, wie man sie anginge. Tatsächlich wollte er ihr Manuskript gern lesen. Sie schicke es ihm ein, zwei Monate später. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Sherman wurde Thomas‘ Agent und als er das Buch, das mittlerweile den Titel „The Hate U Give“ (nach dem Bauch-Tattoo des verstorbenen Rappers Tupac) trug, auf dem Markt anbot, prügelten sich sage und schreibe 13 Verlage um die Rechte. Angie Thomas hatte einen Nerv getroffen. „The Hate U Give“ wurde ein Bestseller, preisgekrönt und medienwirksam verfilmt.

Tu, was sie sagen. Halte deine Hände sichtbar. Mach keine plötzlichen Bewegungen. Sprich nur, wenn du angesprochen wirst. Merk dir ihre Gesichter, besser noch ihre Dienstnummern. Starr kennt diese Regeln auswendig, seit sie 12 ist. Sie weiß genau, wie sie sich verhalten soll, wenn sie von der Polizei angehalten wird. Die Regeln sind notwendig. Die Regeln retten Leben. Khalils Leben konnten sie nicht retten. Er wurde in einer Fahrzeugkontrolle direkt vor Starrs Augen erschossen, von einem weißen Polizisten. Er war unbewaffnet. Starr ist die einzige Zeugin. Sie glaubte immer, würde ihr so etwas passieren, könnte sie niemand daran hindern, die Wahrheit laut herauszuschreien. Doch nun, da es passiert ist, lässt die Angst sie verstummen. Denn was sie sagt, könnte alles verändern – oder ihr Todesurteil sein.

Als ich 12 Jahre alt war, hatte ich kein Gespräch mit meinen Eltern darüber, wie ich mich verhalten soll, sollte ich jemals von der Polizei angehalten werden. Ich habe in meiner Nachbarschaft nie Schüsse gehört, musste mich nie in ein Gebüsch werfen, um Kugeln zu entgehen und hatte nie Angst, dass jemand bei uns einbrechen oder an meiner Familie ein Exempel statuieren könnte. Ich bin mir meiner Hautfarbe im Alltag nicht bewusst und habe noch nie Rassismuserfahrungen durchleiden müssen. All diese Punkte unterscheiden mich von Starr, der 16-jährigen Protagonistin in „The Hate U Give“. Die Realitäten, in denen Starr und ich leben, sind so weit voneinander entfernt, wie es nur möglich ist. Wir teilen nicht einmal den Musikgeschmack. Und doch gelang es Angie Thomas, eine Verbindung zwischen uns herzustellen, die so berührend, lebendig und stabil war, dass ich nach der Lektüre dieses Buches das Gefühl hatte, wirklich zu verstehen, was es bedeutet, als Schwarzes Mädchen in einem US-amerikanischen Ghetto aufzuwachsen. Es sind nicht unsere Unterschiede, die zählen. Es sind unsere Gemeinsamkeiten. Ich habe mit Starr faktisch nichts gemeinsam, aber Gefühle sind universell. Wir alle leiden. Wir alle lieben. Wir alle trauern. Unsere Gefühle sind eine Sprache, die jeden Graben überwindet. „The Hate U Give“ packte mich bei meiner Empathie, bei meiner Fähigkeit, mich in andere Menschen hineinzuversetzen und nutzte diese Brücke, um mir eine Welt zu zeigen, die ich als weiße Europäerin niemals kennenlernen werde. Das ist die Magie von Geschichten. Angie Thomas bot mir eine Horizonterweiterung, die ich dringend brauchte, um die Problematik des institutionellen Rassismus nicht länger als abstraktes gesellschaftliches Phänomen wahrzunehmen. Ich brauchte Starr, ich brauchte die schonungslose Offenheit, mit der Thomas ihre persönlichen Erfahrungen und Emotionen in diesem Buch verarbeitet, um zu begreifen, was People of Color sehen, wenn sie mit Bildern und Berichten von rassistisch motivierter Polizeigewalt konfrontiert sind. Ich musste ihre Wut, ihren Schmerz hautnah erleben. „The Hate U Give“ schenkte mir all das und verschob meinen Blick auf die Welt.

Institutioneller Rassismus ist ein Geschwür, eine eiternde Wunde, die die Leben von Millionen von Menschen jeden Tag vergiftet. Starr ist eine von ihnen. Sie wohnt mit ihrer Familie in dem fiktiven Viertel Garden Heights, ein überwiegend Schwarz bevölkertes Ghetto, in dem Gewalt und Kriminalität normal sind. Gangs beherrschen die Straßen, verkaufen Drogen und kämpfen erbittert um Macht und Einfluss, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, wer zwischen die Fronten geraten könnte. Angie Thomas definiert nie, in welcher Stadt Garden Heights liegt, was subtil zu dem Eindruck beiträgt, dass „The Hate U Give“ überall in den USA spielen könnte. Starrs Vater war einst Teil dieses gefährlichen Milieus, gab seine hohe Stellung in einer Gang jedoch für seine Familie auf, ohne je zurückzusehen und unterhält jetzt einen Gemischtwarenladen, während seine Frau als Krankenschwester arbeitet. Seit frühester Kindheit brachten ihre Eltern Starr und ihren zwei Brüdern bei, dass ihnen nur harte, ehrliche Arbeit eine bessere Zukunft ermöglichen wird. Sie verurteilen die Machenschaften der Gangs und entschieden sich deshalb, all ihre Kinder auf Schulen zu schicken, deren Bildungsniveau weit über dem Standard in Garden Heights liegt. Starr besucht die elitäre Privatschule Williamson in einem gepflegten Vorort. Die meisten ihrer Mitschüler_innen sind weiß und stammen aus gut situierten Familien. Obwohl sie keine Außenseiterin ist, über einen soliden Freundeskreis verfügt und dort sogar ihren weißen festen Freund Chris kennenlernte, hat sie oft das Gefühl, ein Doppelleben zu führen. In Garden Heights will sie nicht zu weiß wirken, an der Williamson nicht zu Schwarz. Sie verstellt und verbiegt sich, versteckt Aspekte ihrer Persönlichkeit, um irgendwie allen gerecht zu werden und erkennt nicht, dass sie dieser prekäre Spagat langsam innerlich zerreißt.

All das ändert sich, als ihr Schwarzer Sandkastenfreund Khalil in einer Fahrzeugkontrolle in Garden Heights von einem weißen Polizisten vor ihren Augen erschossen wird. Starrs persönliches Kartenhaus bricht in sich zusammen, weil sie sich plötzlich in einer Situation befindet, in der sie wählen muss, ob sie sich weiter anpassen will oder für das einsteht, woran sie glaubt und damit nicht nur riskiert, ihre Freunde vor den Kopf zu stoßen, sondern auch, die Gangs zu Vergeltungsmaßnahmen gegen sie und ihre Familie zu provozieren. Vor seinem Tod ließ sich Khalil auf Leute ein, die eine Ermittlung in Garden Heights um jeden Preis verhindern wollen, um ihre illegalen Geschäfte fortführen zu können. Berichtet Starr öffentlich, was sie gesehen hat, bringt sie ihre Liebsten und sich selbst in Gefahr. Schweigt sie, wird Khalil niemals Gerechtigkeit erfahren und die Missstände, die Garden Heights seit Generationen beuteln, werden bestehen bleiben.

Ich bewundere Angie Thomas dafür, dass sie der Versuchung widerstand, ein komplexes, kompliziertes Thema wie systematische rassistische Diskriminierung in den USA für „The Hate U Give“ zu simplifizieren. Trotz der Einordnung als Jugendroman bietet das Buch keine einfachen, leicht verdaulichen Antworten, sondern eine überraschend tiefe, zutreffende Analyse von Ursache und Wirkung, die gesellschaftliche Beziehungen und Abhängigkeiten offen, aber konstruktiv hinterfragt. Thomas verlangt nach solidarischer Veränderung, verzichtet vollständig auf fruchtlose, latente Schuldzuweisungen und schale Rechtfertigungen und verleiht ihrem Zorn und ihrem Kummer Ausdruck, ohne Aggressivität zu vermitteln. Allein durch die Darstellung der Tatsachen ist Starrs Geschichte emotional aufwühlend, durch die intimen Einblicke in ihre Realität, nicht durch Vorwürfe oder plumpe Stimmungsmache. „The Hate U Give“ funktioniert in beide Richtungen: Leser_innen wie mir stellt es eine Welt vor, die nicht ihr eigene ist; anderen, die aus eben dieser Welt stammen, bietet es zahlreiche Identifikationskontexte. Es leistet einen echten Beitrag zur globalen, kulturellen Verständigung und verdient Aufmerksamkeit quer durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten.

Ich glaube, es war nicht einfach für Angie Thomas, dieses Buch zu schreiben. Es ist absolut offensichtlich, mit wie vielen ihrer persönlichen Gefühle, Gedanken und Erinnerungen sie ihre Protagonistin Starr ausstattete – diese detaillierte Selbstreflexion war sicher kein Zuckerschlecken. Es trotzdem zu tun war ein mutiger Schritt, den ich vorbehaltlos anerkenne und der sich darüber hinaus als äußerst lohnend herausstellt. Die Integrität, Authentizität und extreme Nahbarkeit von „The Hate U Give“ konnten ausschließlich entstehen, weil Angie Thomas wagte, ihre private Perspektive zu nutzen, um Starr zum Leben zu erwecken. Dadurch wirkt die 16-jährige Ich-Erzählerin überzeugend, glaubwürdig und zugänglich. Ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten, mich in sie hineinzufühlen und nachzuvollziehen, was in ihr vorgeht. Ich habe nie auch nur den Hauch von Distanz wahrgenommen und war zu jeder Zeit voll in die Ereignisse involviert. Thomas lädt keine Zaungäste ein; wer „The Hate U Give“ aufschlägt, wird in die Geschichte gesaugt und kann sie erst wieder verlassen, wenn Thomas ihre Botschaft weitergegeben hat. Diese orientiert sich eng an einer Weisheit, die Ghandi einst teilte: Sei selbst der Wandel, den du in der Welt sehen möchtest. Ich finde diesen Leitsatz sehr inspirierend und fühlte mich durch Starrs Entwicklung im Lauf der Handlung in meinem Glauben daran bestätigt. Sie durchlebt eine empowernde Metamorphose, findet ihre Stimme, lernt, für ihre Überzeugungen aufzustehen und sich gegen Widerstände ganz gleich welcher Art durchzusetzen. „The Hate U Give“ ist ein Buch, das Courage und Freiheit feiert – ich bekomme noch immer eine Gänsehaut, wenn ich an die Lektüre zurückdenke.

Meine persönlich sehr intensive Bindung an das Buch hat neben all den positiven Aspekten, die es als außergewöhnlich und bemerkenswert auszeichnen, allerdings noch einen weiteren Grund. Ich habe „The Hate U Give“ Anfang März 2020 gelesen. Zweieinhalb Monate später, am 25. Mai 2020, wurde der Afroamerikaner George Floyd von weißen Polizisten ermordet, ein Ereignis, das aufgrund umfangreicher Videoaufnahmen über die sozialen Netzwerke öffentlich wurde, global starke Resonanz erzeugte und hitzige Debatten über institutionellen Rassismus in postkolonialen Gesellschaftssystemen auslöste. Meine Lektüre von „The Hate U Give“ und der Todesfall George Floyd werden in meiner Erinnerung für immer miteinander verknüpft sein, weil ich nur dank Angie Thomas in der Lage war, dessen Bedeutung und Tragweite emotional wie intellektuell zu erfassen. Ihretwegen kann ich mir vorstellen, wie Gewalt, Vorurteile und Rassismus das Leben der afroamerikanischen Bevölkerung beeinflussen und wie schwer es ist, diesem Teufelskreis zu entkommen. Ihretwegen begreife ich, dass es ein Privileg ist, dass ich nie dasselbe empfinden werde wie People of Color, wenn ich Bilder wie die der Ermordung von George Floyd sehe, aber auch, dass es in meiner Verantwortung liegt, durch Offenheit, Verständnis und Empathie dazu beizutragen, Rassismus aus unserer Gesellschaft zu verbannen. Sie hat das geschafft. Es ist ihr Verdienst. Ich war bereits vor der Lektüre überzeugt, dass Rassismus beginnt, wenn sich jemand rassistisch behandelt fühlt und dass es uns niemals zu viel sein darf, unsere Gewohnheiten zu ändern, um zu verhindern, dass jemand verletzt wird, doch durch „The Hate U Give“ wurde mir noch einmal bewusst, wie wichtig es ist, diese Einstellung im Alltag konsequent zu verfolgen, sich von gegensätzlichen Meinungen nicht einschüchtern zu lassen und dumme, ignorante Kommentare als solche bloßzustellen. Es ist ein großartiges, bedeutendes Buch, das wirklich jeder Mensch auf der Welt lesen sollte. Für mich war es definitiv lebensverändernd. #BlackLivesMatter

 
2 Kommentare

Verfasst von - 25. November 2020 in Realistische Fiktion, Rezension, Young Adult

 

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2 Antworten zu “Angie Thomas – The Hate U Give

  1. Horus

    25. November 2020 at 10:03 am

    Danke, dass du nicht vor Ausführlichkeit, Länge und Tiefe zurückschreckst, wenn ein Thema es erfordert. Danke, dass ich immer wieder Besprechungen und Essays lesen kann, die nichts von der Oberflächlichkeit haben, die einen großen Teil der Blogger-Szene prägen.
    Ich lese deine Beiträge immer mit großem Vergnügen.
    Das Buch landet selbstverständlich auf dem SuB.

    Gefällt 3 Personen

     
  2. amaunet0101

    25. November 2020 at 12:38 pm

    Du hast alles zusammengefasst, was mir an diesem Buch wichtig ist.
    Danke, dass du mir ans Herz gelegt hast, es zu lesen, denn obwohl ich ganz entschieden nicht zur Zielgruppe für Jugendliteratur gehöre, hat mich die Lektüre tief bewegt.

    Gefällt 1 Person

     

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