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[Robert E. Howard & Conan der Barbar] Kapitel 3 – Mythenschmiede nach Texas-Art (Teil 1)

29 Sep

Robert E. Howard ist heute hauptsächlich für seine Geschichten um den Barbaren Conan bekannt. Wir erinnern uns an ihn als einen der ersten Fantasy-Schriftsteller_innen der Literaturgeschichte, als Vater der Sword and Sorcery. In Wahrheit ist Conan nur ein Baustein in seinem umfassenden, vielfältigen literarischen Vermächtnis. Weder begann seine Karriere mit Conan noch repräsentiert er ihren Zenit. Conan war wichtig – wie wichtig, stellte sich erst Jahrzehnte nach Howards Tod heraus – aber für den Autor war er lediglich eine Station. Robert E. Howard wurde nicht durch Conan definiert.

Aus diesem Grund ist es problematisch, ihn auf Conan zu reduzieren und als reinen Fantasy-Schriftsteller einzuordnen. Als er Conan 1932 entwickelte, gab es dieses Genre noch nicht. Er war der Erste, der das traditionelle Heldenepos mit Geschichten von Hexen, Magie und Monstern verknüpfte und beide Aspekte durch eine einzige, heldenhafte Figur verankerte, die nicht aus den Reihen des Adels stammte, sondern bürgerlich war und sich aus eigener Kraft nach oben kämpfte, ohne eine übergeordnete Quest zu verfolgen. Seine letzte Conan-Geschichte schrieb er 1935. Es sollten noch zwanzig Jahre vergehen, bis J.R.R. Tolkien „Der Herr der Ringe“ veröffentlichte und damit den Grundstein für das Konzept der Fantasy legte, wie wir sie heute kennen. Robert E. Howard konnte sich nicht an genretypischen Merkmalen orientieren; er erschuf Conan und die Welt des hyborischen Zeitalters gänzlich ohne Vorlage. Seine Inspiration entnahm er Historie, Folklore und Mythologie. Aber diese Kombination von Interessen prägte all seine Geschichten und Erzählungen. In seiner grundlegenden Konzeption ist Conan kein Einzelfall in Howards Gesamtwerk. Außerdem hatten Howards ernsthafte Figuren, zu denen Conan zählt, thematisch sehr viel mehr mit den Privatdetektiven seiner Kolleg_innen aus dem Krimi-Genre gemein (z.B. Raymond Chandler oder Dashiell Hammett) als mit der damaligen Fantasy und Science-Fiction.

Einzigartig ist Conan hauptsächlich dadurch, dass der Autor mit dieser Figur ausdrücklich versuchte, den Wünschen seines Publikums, den Leser_innen des Pulp Magazins Weird Tales, gerecht zu werden. Unabhängig davon, wie er heute wahrgenommen wird, zu seinen Lebzeiten war Conan von Howard als Goldesel gedacht. Er wollte ihn gezielt als Serienhelden für Weird Tales etablieren; dieses Vorhaben ging nur aufgrund der unberechenbaren Veröffentlichungspolitik des Herausgebers Farnsworth Wright nicht auf. Wir neigen heute dazu, einen finanziellen Fokus in der Schriftstellerei als negativ und unauthentisch zu interpretieren, daher möchte ich betonen, dass Howards Konzentration auf die Wirtschaftlichkeit seines Barbaren, seine intuitive Anpassung an die Vorlieben seiner Leser_innen, nicht impliziert, dass dieser ihm nichts bedeutete. Es heißt lediglich, dass er mit Szenen und inhaltlichen Entwicklungen experimentierte, die nicht typisch für ihn waren. Beispielsweise finden sich erotische Andeutungen, wie sie in vielen Conan-Geschichten auftreten, sonst eher selten in seinen Erzählungen.

Demzufolge zeigt Conan Robert E. Howard von einer anderen Seite als der Großteil seiner übrigen Werke. Er zeigt einen Howard, der versuchte, die Motive und Themen, die ihn beschäftigten, massentauglich zu verkaufen. Das ist per se weder gut noch schlecht. Der Unterschied zum Rest seines literarischen Vermächtnisses liegt in der Herangehensweise. Howard erweckte in seiner kurzen, intensiven Karriere viele Figuren zum Leben und einige entwickelten sich ebenfalls zu Kassenschlagern, aber nur der Erfolg von Conan war von Anfang an bewusst forciert. Will man Howard also ungefiltert erleben und herausfinden, was für ein Schriftsteller er war, muss man sich seine anderen Geschichten ansehen, nicht ausschließlich Conan. Man darf ihn nicht als Fantasy-Autor betrachten, der auch in anderen Genres wilderte. Das wäre, als würde man eine Drogerie als Lebensmittelgeschäft bezeichnen, nur, weil es dort ein paar wenige Lebensmittel zu kaufen gibt.

Tatsächlich schlägt sein Biograf Mark Finn vor, Robert E. Howard überhaupt nicht auf ein Genre festzunageln, sondern ihn anhand seines dominantesten Einflusses zu beurteilen: seine Heimat, das ländliche Texas. Finn analysiert Howard als texanischen Autor und sieht den Schlüssel zum Verständnis seines Werks im Lokalkolorit, dem dieser sein gesamtes Leben ausgesetzt war und der Tradition der Tall Tales. Um zu erörtern, was er schrieb und welche Techniken er einsetzte, ist es unabdingbar, zu begreifen, wer er war und woher er kam. Darum haben wir uns ausführlich mit seiner Biografie auseinandergesetzt und deshalb werde ich heute eingangs erläutern, was Tall Tales sind, bevor wir einige der wichtigsten Werke von Robert E. Howard genauer unter die Lupe nehmen.

Der Begriff „Tall Tale“ lässt sich nicht eins zu eins ins Deutsche übertragen. Als Übersetzungen werden „Lügengeschichte“ oder „Legende“ angegeben, diese erfassen die inhärente Semantik des englischen Terminus allerdings maximal unzureichend. „Lügengeschichte“ ist viel zu negativ konnotiert; „Legende“ hingegen vermittelt einen Eindruck von Alter und Mystik, der nicht auf Tall Tales anwendbar ist. Meiner Ansicht nach gibt es nur einen deutschen Ausdruck, der den Charakter von Tall Tales annährend korrekt wiedergibt: Seemannsgarn. Wer sich an die Geschichten von Käpt’n Blaubär in „Die Sendung mit der Maus“ erinnert, erhält eine passable Vorstellung davon, was Tall Tales sind.

Für die mutigen Menschen, die im 19. Jahrhundert den Westen der USA besiedelten, gab es nur wenige Unterhaltungsmöglichkeiten. Es gab kein Fernsehen, es gab keine Kinos. Außer der Bibel wurden selten Bücher für die Reise ins Grenzgebiet eingepackt. Zeitungen erschienen in Kleinstädten normalerweise wöchentlich; dünnbesiedelte Gegenden erreichten Nachrichten oft erst mit erheblicher Verzögerung. Briefe wurden noch von Hand geschrieben und mit der Eisenbahn oder zu Pferd zugestellt, wodurch natürlich ebenfalls sehr viel Zeit verging, bis sie ankamen. Kurz: das Leben im Wilden Westen war hart, arbeitsintensiv und… langweilig. Wenn sich die tapferen Pioniere und Pionierinnen trafen, war es deswegen eine willkommene Abwechslung, Geschichten auszutauschen. Diese – hauptsächlich, aber nicht nur – von Männern erzählten Geschichten waren häufig übertriebene, komisch-humoristische Darstellungen von realen oder fiktiven Ereignissen, Personen und Umständen, die einen direkten Bezug zu ihrem Alltag hatten. Das sind Tall Tales. Diese mündlichen Überlieferungen bilden das Fundament der US-amerikanischen Folklore und sind eine Kunstform für sich.

Mark Finn beruft sich auf die texanischen Volkskundler J. Frank Dobie und Mody C. Boatright, um die entscheidenden Elemente von Tall Tales zu definieren.
Tall Tales basieren auf Übertreibungen. Nun ist eine Übertreibung an sich allerdings nicht besonders witzig; die Aussage, dass jemand stark wie 10 Männer ist, entlockt wohl niemandem auch nur ein Schmunzeln. Berichtet man hingegen „Als er mir eine verpasste, konnte ich mir für eine Sekunde meinen eigenen Hintern ansehen“, ist das etwas völlig anderes. Timing und Veranschaulichung der Übertreibungen sind maßgeblich. US-amerikanische Volksheld_innen stammen normalerweise aus bescheidenen Verhältnissen und wirken aufgrund ihrer physischen Attribute überlebensgroß, weil körperliche Eigenschaften wie Stärke und Ausdauer für die Siedler_innen relevanter waren als zum Beispiel Intelligenz. Zuhörer_innen erlebten übermenschliche Heldentaten in einem (annähernd) realistischen Kontext, was mich verdächtig an moderne Actionhelden erinnert.

Die Erzählweise ist ebenfalls von Bedeutung. Trotz des humoristischen Charakters der Geschichte werden Tall Tales bestenfalls todernst dargelegt, um die Glaubwürdigkeit zu steigern und den Effekt der Pointen und Übertreibungen zu maximieren. Die Glaubwürdigkeit wird zusätzlich dadurch unterstützt, dass der Erzähler oder die Erzählerin genau weiß, wovon er oder sie spricht. Tall Tales sind im Kern meistens wahr, selbst wenn dieser Kern hinter haarsträubenden Details schwer zu lokalisieren und eher allgemein ist. Berichtet ein Fischer, dass er mit einem Fisch kämpfte, der so groß war, dass er beinahe versehentlich das Boot verschluckt hätte, besteht wenig Zweifel daran, dass er tatsächlich irgendwann einmal einen großen Fisch fing. Deshalb sind Tall Tales normalerweise strukturiert, plausibel und logisch – bis auf einen Punkt. Bleiben wir bei dem Fischer-Beispiel, wäre das die Größe des Fisches.

Erzähler_innen von Tall Tales lenken die Vorstellungskraft ihrer Zuhörer_innen mit Referenzen zu Zeit, Ort und/oder Person in eine bestimmte Richtung, ohne die Entwicklung der Geschichte zu beeinträchtigen oder von ihr abzulenken. Sie bieten exakt so viele Informationen an wie nötig. So wird am Anfang beispielsweise erwähnt, dass es sich um das Jahr handelt, in dem der Fluss während der Herbststürme über die Ufer trat oder die Stadt, die in einem bestimmten Jahr die Schulmeisterschaft einer Sportart gewann und ähnliches. Diese Kleinigkeiten wecken konkrete Assoziationen, die die Erzählung lebendiger gestalten.
In den meisten Tall Tales entsteht außerdem der Eindruck, dass der/die Erzähler_in Teil des Geschehens war. Die naheliegende Option dafür ist selbstverständlich die Ich-Perspektive.

Baron Münchhausens legendärer Ritt auf der Kanonenkugel, Illustration von Gottfried Franz (1846-1905), als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Es gibt einige historische und legendäre Persönlichkeiten, über die Tall Tales erzählt werden. Zu den historischen Personen zählen Jim Bowie (nachdem das bekannte Bowie-Messer benannt wurde), Davy Crockett und Calamity Jane. Legendäre Figuren sind Pecos Bill, ein texanischer Cowboy, der einst einen Tornado geritten haben soll oder Paul Bunyan, ein Holzfäller, der mit seiner Axt angeblich den Grand Canyon erschuf. Ein deutsches Beispiel ist Baron Münchhausen, der sich mit seinen Lügengeschichten von fantastischen Abenteuern selbst fiktionalisierte.

Im Texas des frühen 20. Jahrhunderts waren mündliche Überlieferungen die Regel und Tall Tales weit verbreitet. Nicht überraschend, bedenkt man, dass der Bundestaat zu dieser Zeit etwa 60 Jahre hinter der Entwicklung der restlichen USA hinterherhinkte. Fortschrittliche Technologien, der Ausbau des Eisenbahnnetzes und Elektrizität schafften es verhältnismäßig spät nach Texas, dem letzten Frontier. Der 1906 geborene Robert E. Howard wuchs dementsprechend in einer Welt voller Geschichtenerzähler_innen und Tall Tales auf. Sein Vater, Dr. Isaac Howard, war ein Verandaphilosoph, der liebend gern mit Freunden, Bekannten, Kollegen, Patient_innen und wer sonst anwesend war Geschichten austauschte, wann immer sich eine Gelegenheit ergab. Dr. Howard war ein beispielhafter Erzähler von Tall Tales, ein Meister seiner Kunst und Robert hörte zu, sobald er alt genug war. Seine Mutter, Hester Jane Ervin Howard, lehrte ihn hingegen den Familienstammbaum und stellte Behauptungen bezüglich ihrer Herkunft auf, die sich ganz offensichtlich widersprachen, die Robert deshalb aber nicht weniger faszinierten. Sie legte den Grundstein für das historische Interesse ihres Sohnes und ermutigte ihn in seiner Begeisterung für keltische Geschichte und Kultur, weil sie ihm von Kindesbeinen an vermittelte, dass sie irischer Abstammung seien. Während der zahlreichen Umzüge der Familie Howard traf Robert darüber hinaus Menschen, die ihn ebenfalls an ihren Geschichten teilhaben ließen. Diese angeblich wahren Begebenheiten, die häufig einen unheimlichen, übernatürlichen Tenor hatten, nutzte er später für seine Horror-Erzählungen.

Robert E. Howard liebte diese Geschichten. Er sammelte sie, obwohl keinerlei Hinweis darauf existiert, dass er sie notierte. Das war vermutlich nicht nötig, denn er hatte ein fabelhaftes Gedächtnis. Er nutzte jede Möglichkeit, sich mit älteren Generationen zu unterhalten und ihren Erinnerungen zu lauschen. Bevor seine Karriere als professioneller Schriftsteller ins Rollen kam, schickte er sogar seinen Freund Tevis Clyde Smith los, um gezielt ältere Mitbürger_innen zu interviewen. Robert verstand sich als Hobby-Historiker und interessierte sich sehr für Geschichte, Mythologie und Folklore. Sein besonderes Augenmerk lag dabei natürlich auf seiner Heimat Texas. Er wusste, dass die meisten Mythen, Legenden und Sagen seines Umfelds aus Europa stammten, ihr konkreter Ursprung und Wortlaut allerdings undefiniert waren. Er nutzte diese Schwammigkeit aus, um sie in seinen eigenen Geschichten zu verarbeiten. Sie finden sich auf die eine oder andere Weise in all seinen Erzählungen, manchmal offen, manchmal eher versteckt und hintergründig. Mythenbildung im Texas-Stil ist der rote Faden, der durch Robert E. Howards Werk führt.

Robert schrieb Geschichten voller Action, Gewalt, Abenteuer und Konflikte. Seine Charaktere sind überlebensgroße Kombinationen aus Zerrbildern seiner selbst, legendären (Waffen-)Helden und Personen der zeitgenössischen texanischen Realität. Er fiktionalisierte seine Heimat, ihre Geschichte, Geografie und Folklore. Einer der wichtigsten Einflüsse auf sein Werk war der Ölboom, der Texas mit Beginn des 20. Jahrhunderts völlig auf den Kopf stellte und innerhalb weniger Jahre in die Zukunft katapultierte. Was er im Kontext dieser drastischen Veränderungen seit frühester Kindheit erlebte, stimulierte ihn, daraus die Bausteine seiner Fiktion zu entwickeln, mit deren Hilfe er durchdachte Welten, lebendige Figuren und mitreißende Geschichten entwarf, die es ihm erlaubten, seinem Alltag zu entkommen und diesen zu seinen eigenen Bedingungen zu verarbeiten. Seine Erfahrungen bestimmten sein Weltbild, das sich in wiederkehrenden Motiven und Themen äußert, die sich in beinahe allen seinen Werken lokalisieren lassen.

Bereits als junger Mann hatte Robert sein Vertrauen in die Zivilisation verloren. Er glaubte, dass jede Zivilisation dazu verdammt ist, sich selbst von innen zu zerstören, ein Opfer von Korruption und Verfall zu werden und dem Aufstieg der Barbaren hilflos zusehen zu müssen. In den Welten seiner Fantasie ist es häufig ein einzelner Mann (seltener eine einzelne Frau), der sich gegen die Organe der Degeneration stellt, ein Barbar, dessen überlegener moralischer Kodex ihn dazu zwingt, sich aufzulehnen. Jede der bedeutendsten Geschichten in seinem Kanon spielt entweder in den Ruinen einer Zivilisation oder zeigt eine Zivilisation, die auf dem besten Weg ist, in Ruinen zu enden. Er beleuchtete die Konflikte seiner Erzählungen von unterschiedlichen Blickwinkeln, mal aus der Perspektive der Sieger, mal aus der Perspektive der Verlierer, aber immer vermittelte er, dass Siege lediglich temporär sind und nicht bestehen können. Der zyklische Verlauf der Historie, wie Robert ihn wahrnahm, ist ein prominentes Thema in seinen Western, seiner Fantasy und natürlich seiner historischen Fiktion, mit dem er Conan, Bran Mak Morn, Solomon Kane, König Kull, Francis X. Gordon, Turlogh O’Brien, Cormac Fitzgeoffrey und hin und wieder sogar seinen boxenden Seemann Steve Costigan konfrontierte.

Aufgrund seiner Auffassung, dass sich Historie in den immer selben Mustern wiederholt, war Robert überzeugt, mit den Ereignissen der Vergangenheit persönlich verbunden zu sein. Er glaubte an Reinkarnation und sprach oft über frühere Leben. Beispielsweise berichtete er in einem Brief an seinen Freund Tevis Clyde Smith 1923 von seinen Erlebnissen als Mitglied von Vortigerns Armee, der im 5. Jahrhundert ein mächtiger Kriegsherr in Britannien gewesen sein soll. Selbstverständlich behandelte er diese Idee ebenfalls in seinen Geschichten, am anschaulichsten vermutlich durch seinen Charakter James Allison.

Der aufstrebende Schriftsteller wusste von Anfang an, dass er mit diesen Themen und seiner Art und Weise, deren blutige Realität explizit darzustellen, keine Chance hatte, in den Slicks veröffentlicht zu werden. Ich habe in all meinen Recherchen keinen einzigen Hinweis gefunden, dass er es jemals versuchte. Nein, für Robert E. Howard waren die Pulp Magazine die Antwort auf seine Ambitionen. Sie druckten nicht nur, was er lesen wollte, sondern auch, was er selbst schreiben wollte. Der Vorteil lag für ihn darin, dass er im Rahmen der Pulps, deren Facettenreichtum legendär ist, frei experimentieren konnte, weil sich für jede noch so nischige Erzählung ein Markt fand (zumindest vor den Auswirkungen der Großen Depression, die viele Pulps in den Ruin trieben). In keinem anderen Medium hätte er im Alleingang gleich zwei neue Genres begründen können. Neben der Sword and Sorcery, für die er heute bekannt ist, war er nämlich auch einer der Ersten, die sogenannte Weird Western schrieben, die unheimliche, übernatürliche, auf Mythen und Legenden basierende Ereignisse in einem Western-Setting inszenieren.

Nach dieser recht theoretischen Einführung in Robert E. Howards Werk wollen wir eine Pause einlegen. Morgen beginnen wir, uns konkret mit seiner Literatur auseinanderzusetzen. Schaut wieder vorbei!

 

Quellenverzeichnis (PDF)

Header-Bildquellen
Wild West – Landschaft: Seita/Shutterstock.com
Schwert im Felsen: KUCO/Shutterstock.com

 

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