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[Robert E. Howard & Conan der Barbar] Kapitel 2 – Robert E. Howard: Der tragische König der Kurzgeschichte (Teil 3)

17 Sep

Hallo und herzlich Willkommen zu einem weiteren Tag in meinem großen Blogprojekt „Robert E. Howard & Conan der Barbar“. Gestern haben wir Roberts Durchbruch als Pulp-Schriftsteller besprochen; heute widmen wir uns den vermutlich wichtigsten Ereignissen für seine professionelle Entwicklung. 1930 war ein entscheidendes Jahr für den jungen Texaner…

Robert E. Howard schrieb von Anfang an Literatur, die, wenn schon nicht explizit als Horror kategorisierbar, zumindest unheimlich, gruselig und/oder bedrohlich war. Bereits im August 1925, etwa ein Jahr nach seiner ersten Veröffentlichung bei Weird Tales, brachte das Magazin seine Geschichte „In the Forest of Villefère“, eine Werwolf-Erzählung in der Tradition französischer Volkssagen (Hat da jemand „Gévaudan“ gesagt?). Den Höhepunkt seines schauerlichen Schaffens erreichte er jedoch erst nach 1930, denn in diesem Jahr lernte er H.P. Lovecraft kennen.
Howard Phillips Lovecraft, der von 1890 bis 1937 lebte, war ein literarischer Gigant, dessen Namen man heute wohl niemandem mehr erklären muss. Sein Cthulhu Mythos ist Legende. In den 1930ern war er einer der Star-Autoren und Veteranen der Pulp Magazine, der von den Leser_innen verehrt wurde. Darüber hinaus war er der Kopf eines weiten literarischen Zirkels, der sich über die gesamten USA verteilte. Lovecrafts erhaltene Korrespondenz umfasst mehr als 100.000 Briefe, die er an hunderte von Menschen schrieb. Er liebte es, Bekanntschaften zu schließen und Kontakt zwischen seinen verschiedenen Bekanntschaften herzustellen. Heute würde man ihn wohl als Networker bezeichnen, eine Rolle, in der er aufging. Robert E. Howard wurde Teil dieses elitären Clubs, weil er es im Juni 1930 wagte, Lovecraft zu kritisieren.

Robert E. Howard (vermutlich 1930er Jahre), als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

1924 war Lovecrafts Kurzgeschichte „The Rats in the Walls“ in Weird Tales erschienen. Robert muss die lose mit dem Cthulhu Mythos verbundene Schauererzählung irgendwann gelesen haben. Im Juni 1930 schrieb er einen Brief an Farnsworth Wright, in dem er „The Rats in the Walls“ lobte, aber auch darauf hinwies, dass Lovecraft offenbar die eher unpopuläre Theorie vertrat, dass die Kelten Großbritannien besiedelten, weil seine Figuren Gälisch und nicht Kymrisch (Walisisch) sprachen. Einem jungen Mann, der stolz auf seine (nicht belegten) irischen Wurzeln war und sich gerade in dieser Zeit exzessiv mit irischer und keltischer Historie befasste, musste dieses Detail wohl auffallen. Wright leitete den Brief an Lovecraft weiter, der es sich natürlich nicht nehmen ließ, auf Roberts gutmeinende Kritik einzugehen. Robert war höchst geschmeichelt, von Lovecraft zu hören. Was folgte, war eine jahrelange, intensive Brieffreundschaft, die die Kreativität beider Männer positiv beeinflusste. Nicht nur stellte Lovecraft Robert verschiedenen Mitgliedern seines Zirkels vor, sie führten auf dem Papier auch umfangreiche, differenzierte Debatten über die unterschiedlichsten Themen. Eines der wichtigsten Themen ihrer Korrespondenz war – wie könnte es anders sein – der Konflikt zwischen Barbarei und Zivilisation, das sich aus einer Diskussion ihrer gegensätzlichen Lebensumstände ergab. Liest man durch diese Briefe, scheint es manchmal, als hätte Lovecraft aus reiner Freude am Streitgespräch keinen Millimeter nachgegeben. Dennoch ist der gegenseitige Respekt sowie ihre Unterstützung füreinander deutlich spürbar. Folglich ist es nicht verwunderlich, dass Lovecraft Robert einlud, sich an seinem Cthulhu Mythos zu beteiligen, der dieser Einladung enthusiastisch nachkam.

Er schrieb bis zu seinem Tod unheimliche Geschichten, nicht nur als Teil des Cthulhu Mythos, sondern auch im Rahmen des Southern Gothic und in einer Genrekombination mit seiner historischen Fiktion. Die Qualität seiner Arbeit profitierte gewaltig von der Freundschaft mit H.P. Lovecraft und anderen Autoren seiner Epoche. Tatsächlich sind es so viele Erzählungen, die einen unheimlichen Einschlag aufweisen, dass ich darauf hier heute nicht weiter eingehen möchte. Wir werden uns noch ausführlich mit seinem Werk beschäftigen. Geduldet euch also noch etwas.

Die Große Depression machte auch vor Cross Plains nicht halt. 1931 brach die Farmers National Bank zusammen. Auf einen Schlag verlor Robert all sein gespartes Geld. Trotz dessen scheint er dem Bankensystem noch vertraut zu haben, denn er eröffnete ein neues Konto bei einer anderen Bank. Erst, als diese ebenfalls Konkurs anmeldete, transferierte er sein Geld auf ein Postkonto. Im Gegensatz zu seinen Nachbar_innen und den vielen Menschen im ganzen Land, die unter den Auswirkungen des Börsencrashs litten, kam Robert allerdings noch glimpflich davon. Paradoxerweise rettete ihn die verzögerte Zahlungspolitik von Weird Tales. Während viele andere Pulp Magazine, darunter Fight Stories, ihren Publikationsturnus erst immer weiter streckten und die Veröffentlichung dann ganz einstellten, gelang es Weird Tales irgendwie, die Krise zu überstehen. Es trudelten immer noch Schecks für Geschichten bei Robert ein, die er dem Magazin Monate zuvor verkauft hatte und hielten seine wirtschaftliche Existenz am Leben. Ironie des Schicksals.

Glücklicherweise erholte sich der Markt der Pulp Magazine bis zum Herbst 1932. Nicht ohne Verluste, einige Magazine waren verschwunden, aber zumindest soweit, dass Robert weiter normal arbeiten konnte. Im Lauf der Krise hatte er sich stark auf Weird Tales verlassen und dort regelmäßig Geschichten platziert. Jetzt wollte er etwas Neues ausprobieren. Er suchte sich professionelle Hilfe und engagierte im September 1933 Otis Adelbert Kline, selbst ehemaliger Pulp-Schriftsteller, als Agenten. Dieser ermutigte ihn, mit anderen Märkten zu experimentieren. Kline haben wir zum Beispiel die wenigen Krimi-Kurzgeschichten in Robert E. Howards Vermächtnis zu verdanken. Vor allem animierte er ihn jedoch, Western zu schreiben, ein Genre, das gegen Ende seines Lebens für Robert sehr wichtig wurde. Doch bevor er sich den Geschichten zuwandte, die seiner Herkunft und Heimat so sehr entsprachen, drückte er der Welt und Literaturgeschichte seinen Stempel auf und erschuf die Figur, für die er heute am besten bekannt ist: Conan, der Cimmerier.

Wir werden heute nicht detailliert über Conan sprechen. Seid nicht enttäuscht. Es ist nicht nötig, uns bereits jetzt mit ihm auseinanderzusetzen, weil es zu dem Barbaren eigene Beiträge geben wird. Doch natürlich möchte ich an dieser Stelle zumindest kurz erläutern, wie er Robert E. Howards Fantasie entsprang und welchen Verlauf seine Publikationsgeschichte zu dessen Lebzeiten nahm.

Robert E. Howard (vermutlich 1930er Jahre), als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Anfang 1932 brauchte Robert eine Pause. Zwei Jahre lang hatte er ununterbrochen geschrieben – er hatte eine Auszeit bitter nötig und sie sich redlich verdient. Also unternahm er eine Busreise nach San Antonio und erkundete von dort das umliegende Texas. Conan marschierte angeblich in der kleinen Stadt Mission in der Nähe des Rio Grande erstmals in seinen Geist, voll ausschattiert und bereit, Robert seine Abenteuer zu erzählen. Das behauptete er zumindest drei Jahre später gegenüber seinem Kollegen Clark Ashton Smith. Nun, da er hat wohl geflunkert. Tatsächlich kostete es ihn Monate, aus der Idee, die Conan ursprünglich war, den Barbaren zu entwickeln, der in die Literaturgeschichte einging und verlangte von ihm ein wenig literarischen Kannibalismus.

Robert hatte eine recht genaue Vorstellung davon, wie Conan sein sollte: ein König, der aus eigener Kraft den Thron erlangte und über eine bewegte Vergangenheit verfügte, in der er die Welt einer nebulösen Geschichtsepoche aus verschiedensten (manchmal fragwürdigen) Positionen heraus kennengelernt hatte. Roberts erster Eindruck von Conan betraf also das Ende seines Lebenswegs; was ihn interessierte, war, wie Conan dort hingelangt war. Er entschied, dessen ereignisreichen Werdegang von hinten aufzurollen. Dafür brauchte er allerdings einen Ausgangspunkt und da ihm offenbar nichts Gescheites einfallen wollte, bediente er sich einer alten, unveröffentlichten Geschichte: „By This Axe I Rule!“, die er in seiner Kull-Phase geschrieben hatte und die von Farnsworth Wright abgelehnt worden war. Er schlachtete das Manuskript aus und änderte Details, um sie Conan auf den Leib zu schneidern. Das Ergebnis war „The Phoenix on the Sword“ und zeigt Conan als den König, der Robert vorschwebte. Danach schrieb er „The Frost-Giant’s Daughter“, eine komplett neue Erzählung, die stark auf der antiken griechischen Mythologie aufbaute. Der inhärenten Chronologie zufolge ist es eines der ersten Abenteuer des Cimmeriers, in dem er als Söldner dient und sich noch in der Nähe seines Heimatlandes aufhält. Erst in der nächsten Geschichte „The God in the Bowl“ hat er sich in die weite Welt hinausgewagt, ist entsprechend etwas älter, aber noch immer jung und gerät in Konflikt mit der angeblichen Zivilisation. Mit diesen drei Geschichten steckte Robert die Schlüsselstationen in Conans Biografie ab und konnte, ausgehend von diesen Fixpunkten, nach Belieben weitere Abenteuer hinzufügen.

Dennoch hatte er das Gefühl, etwas Kontextwissen anbieten zu müssen. Er wollte erklären, dass Conan in einer fiktiven Periode der realen Geschichte lebte, die ca. 12.000 Jahre zurückliegt und in unserer Zeit längst vergessen ist. Deshalb verfasste er das Essay „The Hyborian Age“, in dem er die grundlegenden Völkerentwicklungen beleuchtete, die zu den politischen und gesellschaftlichen Charakteristika des hyborischen Zeitalters führten und die Bedingungen für Conans Aufstieg festlegten. Mark Finn bezeichnet dieses Essay als Roberts Versuch, seine eigene Folklore für die reale Welt zu erschaffen.

Conan war von Anfang an ausdrücklich als Serienfigur für Weird Tales gedacht. Robert hoffte, mit einer Kombination aus übernatürlichen Elementen (Magie, Monster, göttliche Entitäten, Geister), rasanter Action und einem Hauch Erotik (hauptsächlich etwas nackte Haut und Andeutungen) endlich das Erfolgsrezept für das Magazin entdeckt zu haben. Irgendwann zwischen April und August 1932 schickte er alle drei Geschichten an Farnsworth Wright. Seine Rechnung ging nicht auf. Wright verlangte Änderungen an „The Phoenix on the Sword“ und lehnte „The Frost-Giant’s Daughter“ und „The God in the Bowl“ grundheraus ab. Es gelang Robert niemals, sich wirklich als Reihenautor für Weird Tales zu etablieren. Er fand zwar die Formel, nach der sich die Bestandteile einer erfolgsversprechenden Conan-Geschichte zusammensetzten, aber Wrights exzentrische Veröffentlichungspolitik und die Zahlungsträgheit des Magazins standen ihm im Weg. Glücklicherweise war er vom hyborischen Zeitalter und Conans Charakter dennoch zumindest zeitweise fasziniert genug, um weitere Geschichten zu verfassen.

Er schrieb 12 Conan-Abenteuer in 13 Monaten und verkaufte davon neun. Diese rangieren in Qualität und Systematik; einige dienen dazu, den Leser_innen den Hauptcharakter näher zu bringen, andere konzentrieren sich auf die greifbare Realität des hyborischen Zeitalters und wieder andere sind pure Action. Obwohl Robert demzufolge variierte, langweilte ihn der Cimmerier 1933. Außerdem nervte es ihn sicher, dass Wright bis dahin erstens nur drei der Geschichten veröffentlicht hatte (was bedeutete, dass sechs Zahlungen ausstanden) und dass er zweitens die Reihenfolge den Bedürfnissen seines Magazins anpasste, je nachdem, für welchen Text er Platz hatte. Mithilfe von Otis Kline wandte sich Robert Anfang 1933 anderen Märkten zu und priorisierte Blätter, die bei Annahme zahlten. Ende 1933 gab er Conan noch einmal eine Chance. Er schrieb zwei Kurzgeschichten, bevor er sich an einem Roman versuchte. „The Hour of the Dragon“ sollte eigentlich auf dem britischen Buchmarkt erscheinen und war dementsprechend nie für die Pulps gedacht, doch als der Deal mit dem Verleger Denis Archer platzte und das Manuskript zurückkam, leitete er es an Weird Tales weiter, wo es auch akzeptiert wurde und als Fortsetzungsgeschichte gedruckt wurde. Immer noch besser als gar nichts.

Im Großen und Ganzen war Conan bei den Leser_innen von Weird Tales sehr beliebt. Erstaunlicherweise erhielt Robert gerade von weiblichen Fans eine Menge Zuspruch – und das waren nicht alles Leserbriefe seiner Mutter, obwohl sich Hester nicht zu schade war, ihren Sohn auf diese Art zu unterstützen. Es gab allerdings auch Leser_innen, die Roberts frühere Werke wie Solomon Kane bevorzugten. Es spricht Bände, dass Wright Conan häufig als Coverfeature auswählte und die beeindruckenden Illustrationen der Künstlerin Margaret Brundage trugen garantiert zur Popularität des Barbaren bei.

„Red Nails“ als Coverfeature von Weird Tales im Juli 1936 © Galactic Central

Die letzte Conan-Geschichte war „Red Nails“. Robert verfasste sie im Frühling 1935 und beendete damit nicht nur die Abenteuer des Cimmeriers, sondern auch seine Fantasy-Literatur allgemein. Mark Finn postuliert für diesen Bruch mit dem Genre und seinem Helden zwei Gründe. Einerseits war Conan aus Roberts Perspektive auserzählt. Er hatte alles gesagt, was er sagen wollte und wie ich bereits ausgeführt habe, war er niemand, der einen Charakter künstlich streckte. Andererseits war er es endgültig leid, dass Weird Tales ihm eine hübsche Summe Geld schuldete. Im Mai 1935 schrieb er sogar an Wright und flehte ihn nahezu an, die Schulden zu begleichen, weil die Pflege seiner Mutter kostspielig geworden war. Finn vermutet, dass die Situation nicht ganz so prekär war, wie Robert es darstellte, aber die Botschaft ist eindeutig. In der Konsequenz entschied Robert, Weird Tales keine einzige Geschichte mehr zu schicken, bis er bezahlt worden war. Am Ende blickte er auf 17 verkaufte Conan-Erzählungen in vier Jahren zurück. Ein durchschnittlicher Erfolg, trotz der überdurchschnittlichen Länge der meisten Werke. Insgesamt schrieb er laut Mark Finn 23 Abenteuer für Conan, einige blieben bis nach seinem Tod unveröffentlicht. Dazu sind Entwürfe, Fragmente und festgehaltene Ideen erhalten. Das klingt nicht nach viel, aber andere Autor_innen eroberten die Literaturgeschichte schließlich mit noch weniger, manchmal mit nur einem einzigen Buch.

Heute erinnert man sich an Robert E. Howard hauptsächlich dank Conan. Dadurch kann leicht der Eindruck entstehen, der Cimmerier hätte Roberts gesamte Kreativität und Aufmerksamkeit beansprucht. Das ist nicht korrekt. Conan war zu seinen Lebzeiten nicht mehr als eine weitere Figur in seinem breitgefächerten Repertoire. Er brachte ihm nicht einmal außergewöhnliche Profite ein. Es ist folglich nicht überraschend, dass er ab den frühen 1930ern parallel zahlreiche andere Projekte verfolgte; er schrieb Horrorgeschichten, historische Abenteuer und versuchte sich immer wieder an Western. Doch erst, als er seinen Western einen humoristischen Anstrich verpasste, startete er auf diesem Markt richtig durch. Im Juli 1933 erweckte er in „Mountain Man“ Breckinridge Elkins zum Leben, den Helden seiner am längsten laufenden Serie, die exklusiv in Action Stories veröffentlicht wurde. Für dessen lustige Abenteuer in Ich-Perspektive orientierte er sich stark an seiner Umgebung in Cross Plains, Menschen, die er kannte und seinen eigenen Erfahrungen. Vermutlich fiel ihm das Schreiben deshalb leicht, wodurch er fähig war, Geschichten bis ins Frühjahr 1936 zu verfassen, bevor seine private Situation so prekär wurde, dass er die Schriftstellerei beinahe ganz einstellte. Die Leser_innen liebten Elkins. Er war dermaßen gefragt, dass Robert von Argosy und Cowboy Stories gebeten wurde, für sie ähnliche Reihenprotagonisten zu konzipieren. Dem kam er natürlich gern nach und entwickelte Pike Bearfield für Argosy und Buckner J. Grimes für Cowboy Stories. Er verdiente gutes Geld, was er allerdings auch den cleveren, hartnäckigen Bemühungen seines Agenten Otis Kline verdankte, der neue Märkte für ihn erschloss und ihm dadurch weitere Arbeitsmöglichkeiten verschaffte. In Roberts letztem Lebensjahr beauftragte er sogar zwei weitere Agenten, Otto Binder und William Kofoed. Doch all der Erfolg konnte ihn nicht vor all dem Schmerz und der Verzweiflung schützen, die ihm von 1933 bis 1936 bevorstanden.

Bevor wir uns den schmerzhaftesten Jahren in Roberts Biografie widmen, gönnen wir uns eine Verschnaufpause. Nächste Woche geht es weiter. Schaut wieder vorbei und haltet die Taschentücher bereit.

 

Quellenverzeichnis (PDF)

Header-Bildquellen
Wild West – Landschaft: Seita/Shutterstock.com
Schwert im Felsen: KUCO/Shutterstock.com

 

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4 Antworten zu “[Robert E. Howard & Conan der Barbar] Kapitel 2 – Robert E. Howard: Der tragische König der Kurzgeschichte (Teil 3)

  1. Anna

    17. September 2020 at 10:55 am

    Deine Beiträge lesen sich einfach richtig gut.
    Freue mich auf nächste Woche und weitere Infos bezüglich Howard!

    Gefällt 3 Personen

     
  2. Horus

    17. September 2020 at 11:11 am

    Ich freue mich auf jeden neuen Teil. Es hebt dich angenehm aus der Masse der Blogger heraus. So etwas sollte es öfter geben.

    Gefällt 2 Personen

     
  3. Alica

    17. September 2020 at 3:13 pm

    Ich finde die Beitragsreihe richtig interessant und toll geschrieben! Bin schon sehr auf nächste Woche gespannt!

    Gefällt 2 Personen

     
  4. Der Büchernarr

    19. September 2020 at 5:46 pm

    Hallo Elli,
    für diese Beiträge brauchte ich das Wochenende 🙂 Dafür konnte ich beide hintereinander lesen – ich mag halt keine Serien 😀 Es ist schon sehr spannend zu lesen, wie es vor gar nicht mal so langer Zeit auf unserer Welt zuging (und was sich in nur hundert Jahren geändert hat). Und natürlich die Frage: Wer hatte die Zeit, um 100.000 Briefe von Lovecraft zu lesen?

    Viele Grüße
    Frank

    Gefällt 1 Person

     

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