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[Rund ums Buch] Wie ich versehentlich Hobby-Lektorin wurde

12 Nov

Hallo ihr Lieben! 😊

Heute gibt es von mir ausnahmsweise mal keine Rezension (Ja ja, ich weiß, aber es ist doch Rezensionsdienstag, auf nichts kann man sich mehr verlassen!), sondern einen ganz speziellen Erfahrungsbericht. Die Geschichte, die ich euch heute erzĂ€hle, nahm ihren Anfang am 25. MĂ€rz 2019, an dem ich eine Mail meiner lieben Schwester im Geiste Marina erhielt. Euch ist sie vermutlich als DarkFairy von «Mein Senf fĂŒr die Welt» bekannt. Darin erzĂ€hlte sie mir, dass sie kurz vor der Vollendung einer neuen Geschichte stand. Das waren fĂŒr mich keine ĂŒberwĂ€ltigenden Neuigkeiten, denn ich hatte in der Vergangenheit einige ihrer Werke gelesen und wusste, dass sie davon trĂ€umt, als Autorin veröffentlicht, reich und berĂŒhmt zu werden und vielleicht die Weltherrschaft an sich zu reißen (Muhahaha!). Neu war hingegen, dass sie dieses Mal ernst machen wollte. Sie wollte veröffentlichen und beschĂ€ftigte sich bereits mit verschiedenen „Print on Demand“-Angeboten. An mich trat sie heran, weil wir lange zuvor einen Pakt geschlossen hatten: sollte sie jemals ein Buch schreiben, das tatsĂ€chlich veröffentlicht wĂŒrde, wĂ€re ich eine der ersten, die es zu lesen bekĂ€men. So bat mich Marina an diesem Tag im MĂ€rz ganz feierlich, ihre Testleserin zu sein.

Ich war völlig aus dem HĂ€uschen und sagte begeistert zu. HĂ€tte ich gewusst, wie lang der Rattenschwanz werden wĂŒrde, der dieser gutglĂ€ubigen Bereitstellung meiner Zeit und meines Hirnschmalzes folgte, hĂ€tte ich es mir vielleicht noch einmal ĂŒberlegt. Nein, das ist gelogen, ich hĂ€tte es trotzdem getan, weil Freunde das eben so machen. Es blieb nĂ€mlich nicht bei dem Status Testleserin. Marinas Projekt wurde auch zu meinem Projekt und deshalb möchte ich euch heute berichten, wie es dazu kam, dass mein Name im Impressum ihres DebĂŒtromans „Frei und nicht allein“ zu finden ist.

Wenige Tage, nachdem ich meine Hilfe zugesagt hatte, erhielt ich von Marina die Rohfassung ihres Manuskripts. Damals lief die Geschichte noch unter dem Arbeitstitel „Wer Wind sĂ€ht…“. Ich versprach, es mir vorzunehmen und anschließend meine Anmerkungen per Mail zu schicken. Ich wusste grob, dass sich die Geschichte um den eher unkonventionellen Elfen Nemus dreht, dessen Leben von einer Begegnung mit dem jungen Priester Quintin auf den Kopf gestellt wird. Ich ahnte allerdings nicht, dass Marina eine einwandfreie Romanze geschrieben hatte. Es sollte hinlĂ€nglich bekannt sein, dass ich mit romantischer Literatur eher wenig anfangen kann. Leider war „Wer Wind sĂ€ht…“ keine Ausnahme. Ich konnte mich nicht damit anfreunden, dass das Manuskript die Liebesgeschichte zwischen Nemus und Quintin in den Mittelpunkt stellte. Egal, aus welchem Winkel ich es zu betrachten versuchte, ich landete immer wieder bei ihrer Romanze. Die erste Mail, die ich Marina auf ihre Nachfrage schickte, war demzufolge Ă€ußerst zerknirscht. Es tat mir leid, ihr sagen zu mĂŒssen, dass „Wer Wind sĂ€ht…“ nicht meinem Geschmack entspricht und ich hĂ€tte eine Menge dafĂŒr gegeben, ein anderes Urteil fĂ€llen zu können, aber ich kam nicht an der Wahrheit vorbei und anlĂŒgen wollte ich sie nicht.

VerstĂ€ndlicherweise war Marina sehr enttĂ€uscht, dass ich ihre Geschichte nicht mochte. All die Jahre hatten wir darĂŒber gewitzelt, wie Ă€hnlich wir uns gerade bezĂŒglich unseres Literaturgeschmacks sind und ausgerechnet jetzt gingen unsere Meinungen auseinander. Dennoch sollte ich ihr meine Anmerkungen schicken. Ich zĂ€hlte auf, was meiner Meinung nach inhaltlich verbessert werden mĂŒsste, ließ die Romanze jedoch außer Acht, weil ich es als unfair empfand, ihr meine prinzipiellen Schwierigkeiten mit dem Genre anzukreiden. Ich klickte auf Senden und wartete.

Mehrere Wochen hörte ich nichts von Marina. Irgendwann wurde ich unruhig und begann, mir Sorgen zu machen. Kritik unter Freund_innen ist heikel. Ich hatte mich natĂŒrlich um KonstruktivitĂ€t bemĂŒht, fragte mich nun aber doch, ob ich den Bogen ĂŒberspannt hatte. Hatte ich unsere Freundschaft beschĂ€digt? War ich zu ehrlich? GlĂŒcklicherweise ist Marina keine kleingeistige oder nachtragende Person. Etwa 3 Wochen nach unserem letzten Austausch meldete sie sich und bedankte sich fĂŒr meine Anmerkungen, die sie nun einarbeiten wollte. Sie gestand, dass sie Zeit brauchte, um mit meiner Kritik umzugehen, KonstruktivitĂ€t hin oder her. Sie respektierte, dass „Wer Wind sĂ€ht…“ nicht meinen Vorlieben entsprach. Sie nahm es mir weder ĂŒbel noch wertete sie mein Urteil als persönlichen Angriff. Stark. Ganz stark. Sie bat mich, ihr mit dem Klappentext zu helfen, weil sie ihre eigene Version furchtbar fand und fragte mich nach meiner Meinung zum Arbeitstitel. Ich war unheimlich erleichtert (Doch keine Freundschaft ruiniert!) und schusterte aus dem Stegreif einen Vorschlag fĂŒr den Klappentext zusammen, der ihr prompt besser gefiel. Über den Titel diskutierten wir ein wenig, weil er mir nicht aussagekrĂ€ftig genug war und ich – wie sich herausstellte – die inhaltliche Anspielung nicht verstand. Wir einigten uns, dass sie ihn beibehalten wollte, dafĂŒr allerdings eine Textstelle einarbeiten wĂŒrde, die einen deutlicheren Bezug herstellte. Gemeinsam dokterten wir noch etwas am Klappentext herum, bis wir beide zufrieden waren.

Ich kann mich nicht erinnern, dass wir im Vorfeld explizit darĂŒber gesprochen hĂ€tten, dass ich eine Korrektur ihrer Rechtschreibung und Grammatik vornehmen wĂŒrde. Ich nahm das einfach an, denn fĂŒr mich gehört das zum Testlesen dazu. Ende April wollte Marina damit allerdings noch warten, weil sie an einem Gewinnspiel teilnahm, das ein professionelles Korrektorat in Aussicht stellte. Leider gewann sie diesen Preis nicht, deshalb erhielt ich Anfang Mai die erste ĂŒberarbeitete 95-seitige Version von „Wer Wind sĂ€ht…“ mit der Bitte um eine Rechtschreib- und GrammatikprĂŒfung. Motiviert, mein Versprechen einzuhalten, setzte ich mich sofort ran. Nach den ersten Stunden dĂ€mmerte es mir, wie viel Arbeit ich mir da eingebrockt hatte. Ich schickte eine Mail raus, in der ich Marina einen Zwischenstand ĂŒbermittelte und ihr berichtete, dass ich Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck korrigieren wĂŒrde. Letzteren wollte ich lediglich zurĂŒckhaltend anfassen, um ihre individuelle Stimme als Autorin nicht zu beeintrĂ€chtigen, empfand es jedoch als unvermeidlich, sie darauf hinzuweisen, wenn sie sich in ihrer Wortwahl wiederholte oder Ă€hnliches. Ich schĂ€tzte, dass der gesamte Prozess einige Tage dauern wĂŒrde.

Am Ende schrieb ich ĂŒber 400 Kommentare an ihr Manuskript. Als ich fertig war, brannten meine Augen und mein Hirn war Matsch. Ich lernte, dass die Arbeit des Korrektorats und Lektorats unfassbar anstrengend ist. Ich musste beim Lesen extrem aufmerksam sein und mich stark konzentrieren, um keine Fehler zu ĂŒbersehen. Es ist eine völlig andere Situation als die normale LektĂŒre eines Buches, wĂ€hrend der das Hirn potenzielle MĂ€ngel in Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck praktischerweise einfach ignoriert und ĂŒberliest, solange sie nicht zu drastisch sind. Diesen Luxus konnte ich mir nicht erlauben, wollte ich Marina eine weitgehend fehlerfreie Version zurĂŒckschicken. Außerdem wollte ich Fehler nicht einfach nur markieren, sondern auch erklĂ€ren, wieso ein Wort zum Beispiel zusammengeschrieben wird. DafĂŒr musste ich viele Regeln noch einmal gegenchecken, denn Rechtschreibung und Grammatik funktionieren fĂŒr mich meist komplett intuitiv. Ich weiß, wie man sie beachtet, aber ich weiß schon lange nicht mehr, warum. Dadurch brauchte ich natĂŒrlich lĂ€nger. Hinzu kommt, dass es gar nicht so leicht ist, sich bezĂŒglich des Ausdrucks so weit zurĂŒckzunehmen, dass man nicht das gesamte Manuskript völlig verĂ€ndert. Ich musste mich immer wieder daran erinnern, dass es Marinas Text ist, nicht meiner und ich dementsprechend kein Recht hatte, ihr meine Formulierungen aufzudrĂ€ngen. Ich durfte nur dann aktiv werden, wenn ihre eigenen Formulierungen den Lesefluss beeintrĂ€chtigten oder um diese aufzupolieren, beispielsweise durch die Verwendung von Synonymen.

Solltet ihr nun durch die Anzahl meiner Kommentare den Eindruck haben, Marina hĂ€tte niemals am Deutschunterricht teilgenommen, muss ich sie direkt in Schutz nehmen. Die meisten ihrer Fehler waren systematischer Natur. Das heißt, schrieb sie ein Wort einmal getrennt, das eigentlich zusammengehört, zog sie das konsequent durch. Das Prinzip kennt ihr sicher als „Folgefehler“ aus der Mathematik. PrĂ€fixe und Kommata waren die hĂ€ufigsten AnlĂ€sse fĂŒr meine Anmerkungen. Am Schluss notierte ich noch ein paar grundsĂ€tzliche Punkte, darunter waren die Verwendung von FĂŒllwörtern, der Gebrauch unnötig umstĂ€ndlicher Formulierungen und das Sprachniveau in den Dialogen. Erschöpft und selbstzufrieden schickte ich die erste Korrektur ab – 5 Tage, nachdem ich das Manuskript erhalten hatte.

Ich wusste bereits, als ich die erste Korrektur fertigstellte, dass es nicht die letzte sein wĂŒrde. Mir war klar, dass mir ein paar Fehler durchgerutscht waren und so durchliefen wir insgesamt fĂŒnf Korrekturschleifen, bis wir beide glaubten, dass alles weitere nur noch Haarspalterei wĂ€re. GlĂŒcklicherweise waren alle DurchlĂ€ufe nach diesem ersten weniger aufwendig. Die Kommentare wurden mit jedem Mal weniger. Den Arbeitstitel „Wer wind sĂ€ht…“ konnte Marina bedauerlicherweise nicht beibehalten, weil sie herausfand, dass es ein Buch von Nele Neuhaus mit diesem Titel gibt. Wir diskutierten Alternativen, ich schlug die (meiner Ansicht nach immer noch epische) Variante „Liebe in Zeiten von Fleischpasteten“ vor und schlussendlich legte sich Marina auf „Frei und nicht allein“ fest. Sie besuchte mich in Berlin und gemeinsam bestaunten wir den Coverentwurf, den eine Freundin fĂŒr sie angefertigt hatte. In dieser Zeit kam natĂŒrlich auch mal das Leben dazwischen (der Schlawiner), mein Laptop und ich hatten einen Kaffeeunfall und Marina verlĂ€ngerte das Manuskript um weitere Kapitel (Ich gebe zu, heimlich habe ich ein bisschen mit ihr geschimpft – aber nicht doll), bis es 248 Seiten umfasste – mehr als das Doppelte der ursprĂŒnglichen Version. Auf diese Weise hatten wir bereits Anfang August, als ich endlich die gesegneten Worte las, dass es nun genug war.

WĂ€hrend der Korrekturschleifen fragte mich meine Mutter, ob es fĂŒr mich nicht schwierig sei, ein Buch zu korrigieren und lektorieren, dessen Geschichte mir nicht zusagte, schließlich mĂŒsste ich es wieder und wieder lesen. Ich war verblĂŒfft, antworten zu können, dass mir das tatsĂ€chlich ĂŒberhaupt nichts ausmachte. Mit der Geschichte an sich setzte ich mich ja nicht auseinander, sondern mit ihren Bausteinen. Ich erreichte beim Korrekturlesen eine andere Ebene, die viel elementarer ist als mein gewöhnliches Erleben eines Buches. Ich beschĂ€ftigte mich mit Worten, SĂ€tzen und manchmal Szenen, nicht mit dem, was Marina erzĂ€hlen wollte. Ich begann, mich wirklich fĂŒr meine Aufgabe zu erwĂ€rmen, hatte Spaß und entwickelte den Ehrgeiz, aus „Frei und nicht allein“ das Maximum herauszuholen. Ich wollte das Manuskript polieren, bis es quietscht, damit es Leser_innen, deren Vorlieben anders ausgeprĂ€gt sind als meine, den grĂ¶ĂŸtmöglichen Lesespaß bereitet.

Nachdem wir die Geschichte von (mutmaßlich) allen Fehlern befreit hatten, bat mich Marina noch, ihre Autorinnenbiografie, das Nachwort und die Danksagung zu korrigieren. SelbstverstĂ€ndlich habe ich auch das getan. Sie bereitete mich darauf vor, dass ich in der Danksagung einen geschwĂ€rzten Abschnitt vorfinden wĂŒrde. Ich ahnte, dass sie diese Zensur vorgenommen hatte, damit ich ihre Dankesworte an mich erst mit Erscheinen des Buches lesen konnte. Ich wĂ€re beinahe geplatzt vor Neugier. WĂ€hrend dieses Feinschliffs suchten wir darĂŒber hinaus ein Foto von Marina aus, das neben ihrer Biografie abgedruckt werden sollte. Gedruckt. Die Tragweite dieses Wortes fĂŒr das Projekt „Frei und nicht allein“ wurde mir mit einem Schlag bewusst. Nicht mehr lange und Marina wĂŒrde ihr erstes richtiges Buch in den HĂ€nden halten, so ganz echt und physisch. Andere Menschen wĂŒrden es lesen und hoffentlich lieben. Vage kam mir der Gedanke, dass diese fremden Menschen jeden Fehler, den ich beim Korrigieren ĂŒbersehen hatte, finden könnten. Zum GlĂŒck war ich schon immer mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein gesegnet, was meine Sicherheit im Umgang mit der deutschen Sprache betrifft. Ich ließ die Möglichkeit, mich grĂŒndlich zu blamieren, gar nicht erst Gestalt annehmen.

Das war auch gut so, denn wenige Tage nach meiner Korrektur von Biografie, Nachwort und Danksagung ĂŒberraschte mich Marina per WhatsApp mit einem Foto ihres Probedrucks. Sie hatte das Impressum fotografiert. Da stand mein Name, hinter dem Punkt Lektorat/Korrektorat! Mein Name in einem Buch! Ich freute mich riesig und konnte es gar nicht fassen.
Wir fanden beide, dass der Probedruck gut aussah. Nun stand es fest. „Frei und nicht allein“ wĂŒrde in den Druck gehen und veröffentlicht werden.

„Frei und nicht allein“ erschien am 24. August ĂŒber Epubli. Dabei handelt es sich nicht um ein traditionelles Verlagshaus, sondern um einen „Print on Demand“-Anbieter, das heißt, jedes Buch wird erst auf Bestellung gedruckt, was die Investitionskosten fĂŒr Selfpublisher wie Marina ĂŒberschaubar hĂ€lt. Trotzdem ist es im VLB gelistet, im Verzeichnis lieferbarer BĂŒcher (davon hatte ich noch nie gehört, bevor mich Marina, die ja zufĂ€llig auch BuchhĂ€ndlerin ist, aufklĂ€rte), weshalb es wie gewöhnlich ĂŒber den Buchhandel geordert werden kann. Bis zum Amazonas hat es „Frei und nicht allein“ auch geschafft, niemand muss hier – Schreck lass nach – das Haus verlassen, um Marinas DebĂŒt lesen zu können.

Ich bin unglaublich stolz darauf, was Marina, ich und alle anderen lieben Menschen, die an der Entstehung von „Frei und nicht allein“ beteiligt waren, geschafft haben. Der Löwenanteil des Lobes gebĂŒhrt natĂŒrlich der Autorin, nicht nur fĂŒr das Schreiben an sich, sondern auch fĂŒr die Organisation dieses Projektes, mit dem sie sich einen Traum erfĂŒllt. Ich habe gewaltigen Respekt vor ihr, weil sie sich von Selbstzweifeln, Arbeitspensum und organisatorischen HĂŒrden nicht aufhalten ließ. Marina glaubte an „Frei und nicht allein“ und an sich selbst, nur deshalb habe ich heute ein Taschenbuchexemplar in meinem Regal stehen. Das ist gelinde gesagt beeindruckend. Sie hat etwas vollbracht, wovon viele lediglich fantasieren. Ich verneige mich in Ehrfurcht und fĂŒhle mich geehrt, dass ich ein Teil ihres Traums sein durfte.

Ich kann „Frei und nicht allein“ nicht fĂŒr euch rezensieren. Ich habe jegliche ObjektivitĂ€t bereits vor Monaten weit hinter mir gelassen. Wenn sie denn ĂŒberhaupt jemals existierte, schließlich bin ich mit Marina befreundet. Ihr werdet mir einfach glauben mĂŒssen, dass wir gemeinsam das Beste aus der Geschichte herausgeholt haben. Ich bin fest ĂŒberzeugt, dass das Buch Leser_innen, die sich fĂŒr Romanzen begeistern können, eine schöne, unterhaltsame Zeit beschert. FĂŒr alle, deren Interesse jetzt geweckt ist, hier das offizielle Cover und der Klappentext:

Frei und nicht allein

Nemus ist kein typischer Elf. Er trinkt, er spielt, er hurt. Gemeinsam mit seiner Partnerin Silva stiehlt er alles, was nicht niet- und nagelfest ist und ihm ist völlig egal, was andere davon halten. War es zumindest immer.
Bis er dem jungen Priester Quintin begegnet. Hals ĂŒber Kopf verliebt er sich in ihn


Bestellen

Über den Bestellen-Link gelangt ihr auf Marinas Website, dort findet ihr alle Informationen, wie ihr „Frei und nicht allein“ ordern könnt.
Die Erfahrung, am Entstehen eines echten Buches beteiligt gewesen zu sein, hat mein Leben unheimlich bereichert. Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Bericht einen interessanten Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Fragen beantworte ich natĂŒrlich gern und falls gewĂŒnscht, stelle ich auch den Kontakt zu Marina her, zum Beispiel, wenn ihr darĂŒber nachdenkt, ein Rezensionsexemplar anzufragen.

Oh, und die geschwÀrzte Danksagung? Ich hatte Pipi in den Augen.
Alles Liebe,
Elli ❀

 

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14 Antworten zu “[Rund ums Buch] Wie ich versehentlich Hobby-Lektorin wurde

  1. wortgeflumselkritzelkram

    12. November 2019 at 8:26 am

    So ĂŒberzeugend – gerade gekauft 🙂

    GefÀllt 2 Personen

     
  2. Buchperlenblog

    12. November 2019 at 9:07 am

    Huhu Elli!
    Ein sehr spannender Bericht, wie steinig und vor allem lang der Weg bis zum gedruckten Buch eigentlich ist. Ich glaube, in dieser Zeit, in der tagtĂ€glich so viele neue BĂŒcher erscheinen, verliert man die dahintersteckende Arbeit zuweilen ein wenig aus den Augen. Ich finde es toll, dass ihr beide an diesem Projekt festgehalten habt, auch wenn es hier und da etwas schwierig zu werden drohte. Und ich wĂŒnsche der Autorin auf jeden Fall den grĂ¶ĂŸtmöglichen Erfolg mit ihrem DebĂŒt!

    Liebe GrĂŒĂŸe!
    Gabriela

    GefÀllt 2 Personen

     
    • wortmagieblog

      12. November 2019 at 9:10 am

      Huhu Gabriela,

      das stimmt, ich glaube auch, wir neigen dazu, BĂŒcher als KonsumgĂŒter zu behandeln. Mein Respekt vor der Arbeit, die in jedem Buch steckt, ist durch dieses Projekt auf jeden Fall gestiegen.
      Vielen Dank fĂŒr deine WĂŒnsche, ich wette, Marina freut sich sehr, wenn sie sie liest. 🙂

      LG
      Elli

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    • Mein Senf fĂŒr die Welt

      15. November 2019 at 9:58 pm

      Sei gegrĂŒĂŸt Gabriela!

      Elli hat Recht: Marina freut sich sehr 😀
      Vielen Dank! Es ist einfach unglaublich ein eigenes Buch in den HĂ€nden zu halten.

      Liebe GrĂŒĂŸe
      Marina

      GefÀllt 2 Personen

       
      • Buchperlenblog

        15. November 2019 at 10:21 pm

        Das glaub ich dir sofort! Ich hoffe, ich komme auch irgendwann an dieses Ziel! 🙂

        Liebe GrĂŒĂŸe!
        Gabriela

        GefÀllt 2 Personen

         
  3. Anna

    12. November 2019 at 9:55 am

    Hey Elli,

    ein sehr toller Bericht von dir! Ich finde es großartig, dass du das fĂŒr bzw. mit Marina gemacht hast und das, obwohl du eigentlich keine romantischen BĂŒcher liest. Ein ganz großes Lob an dich und natĂŒrlich auch meinen GlĂŒckwunsch, dass ihr es geschafft habt, das Buch zu veröffentlichen!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Anna

    GefÀllt 2 Personen

     
    • wortmagieblog

      12. November 2019 at 10:00 am

      Huhu Anna,

      mit der Veröffentlichung hatte ich tatsĂ€chlich nichts zu tun, das hat alles Marina organisiert. Mein Beitrag war da im Vergleich wirklich bescheiden. 😉

      LG
      Elli

      GefÀllt 2 Personen

       
  4. amaunet0101

    12. November 2019 at 5:52 pm

    Boah! Herzliche GlĂŒckwĂŒnsche an Marina und dich. Ihr könnt beide sehr stolz auf euch sein.
    Ich wĂŒnsche dem Buch viel Erfolg und jede Menge begeisterte Leser.
    Ich möchte die Geschichte auf jeden Fall lesen.

    Und an dich die Frage nach einer Karriere als hauptberufliche Lektorin – oder hast du genug von dieser Aufgabe?

    liebe GrĂŒĂŸe

    GefÀllt 2 Personen

     
    • Mein Senf fĂŒr die Welt

      15. November 2019 at 10:00 pm

      Sei gegrĂŒĂŸt!

      Freut mich, wenn du Nemus und die anderen beiden begleiten möchtest.
      Ich wĂŒnsche dir schon mal vorsorglich viel Spaß beim Lesen.

      Liebe GrĂŒĂŸe
      Marina

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  5. Mein Senf fĂŒr die Welt

    15. November 2019 at 9:56 pm

    Sei gegrĂŒĂŸt Elli!

    Endlich komme ich dazu den Beitrag auf deinem Blog anzuschauen. Ich war doch neugierig auf die Fotos 😛
    Dein Beitrag ist jetzt auch auf meiner Buchseite auf dem Blog verlinkt.

    Jetzt werde ich mal die anderen Kommentare durchgehen 😉

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Marina

    GefÀllt 1 Person

     

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