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Rechts, links, Schmerzen ODER Wie ein Huhn meine Blogpläne ruinierte

07 Mai

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich habe heute keine guten Nachrichten für euch. Ein paar werden es schon über Twitter mitbekommen haben: ich habe mir am Freitag das rechte Handgelenk gebrochen. Jup. Komplett durch, zertrümmert und verschoben. Ich verzichte jetzt mal auf hübsche Euphemismen und spreche aus, was ich empfinde: das ist einfach nur scheiße. Ich bin Rechtshänderin und muss jetzt auf einmal alles mit links machen. Habt ihr euch schon mal die Zähne mit eurer schwachen Hand geputzt? Habt ihr schon mal versucht, euch einhändig einen Zopf zu machen? Nein? Probiert es aus, dann wisst ihr, wie es mir zur Zeit ergeht.

Ärgerlich daran ist, dass eigentlich niemand so richtig Schuld an meiner Verletzung hat. Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände. Ich kann also nicht mal wütend sein.
Am Freitag hatte ich gemeinsam mit meiner Schwester eine Reitstunde. Seit etwas über einem Jahr verfolgen wir dieses Hobby wieder, nachdem wir beide jahrelang nicht auf einem Pferd gesessen haben. Letzten Monat haben wir spontan den Reitstall gewechselt und hatten Freitag unsere zweite Stunde im neuen Stall. Im Moment bekommen wir noch eine gründliche Sitzschule, das heißt, wir quälen uns durch den Urschleim und lernen, wie man ohne Sattel und Zügel richtig auf einem Pferd sitzt, weil der Sitz bereits die halbe Miete ist. Der Stall verfügt nicht nur über Pferde, sondern auch über Hunde, Ziegen, Enten und Hühner. Die Nacht zuvor hatte sich ein Fuchs in den Hühnerstall geschlichen und einiges Unheil angerichtet. Dementsprechend waren die Hühner am Freitag flatterhaft und nervös. Während ich auf unserer zauberhaften Schulstute Guinness (ein irisches Kaltblut) saß, flog eines der Hühner in ihrem Verschlag mit ordentlich Dampf gegen irgendetwas; es krachte laut. Die sensible Guinness erschreckte sich und da Pferde nun mal Fluchttiere sind, kannte sie bloß einen Impuls: weglaufen. Die Gesetze der Beschleunigung warfen mich nach hinten, ich konnte mich nicht halten und purzelte in den nassen Sand.

Ich wusste sofort, dass mit meinem Handgelenk etwas nicht stimmte, es schmerzte höllisch. Unsere Reitlehrerin Franzi zwang mich, zuerst einmal regelmäßig zu atmen und das Gelenk zu ignorieren. Sie wollte vermeiden, dass ich hyperventiliere. Das war vollkommen richtig so, selbst ohne beschleunigte Atmung war ich einer Ohnmacht nahe. Das hätte für mich der erste Hinweis sein müssen, dass tatsächlich etwas kaputt gegangen war, denn in all den Jahren meines Reitunterrichts als Kind bin ich durchaus hin und wieder runtergefallen, aber niemals ohnmächtig geworden. Franzi und meine Schwester bugsierten mich vorsichtig vom Platz. Guinness war unheimlich süß, sie spürte, dass etwas Schlimmes passiert war, lief die ganze Zeit direkt hinter mir und stupste mich immer wieder mit der Nase in den Rücken, um sich zu entschuldigen. Was für ein empathisches Mädchen. Als ich dann endlich saß, kühlten wir mein schnell anschwellendes Handgelenk. Leider brachte das überhaupt nichts. Als wir das nasse Tuch meiner Schwester wegnahmen und ich mein Gelenk begutachten konnte, fing ich unter Tränen (der Schock) sofort an zu lachen, so seltsam sah das aus. Wir entschieden, ins Krankenhaus zu fahren, um abchecken zu lassen, was nun eigentlich los war.

Die Notaufnahme war dankenswerterweise fast leer und so kam ich schnell dran. Der Unfallchirurg musste für eine Diagnose nur einen Blick auf meine Verletzung werfen: „Das ist gebrochen“. Ich wollte ihm nicht glauben, bis zuletzt redete ich mir ein, dass es bloß eine Prellung oder Verstauchung war. Die Röntgenbilder widerlegten mich dann unmissverständlich. Trümmerbruch der Speiche (Radius) mit Verschiebung. Mein Gelenk musste erst begradigt und dann eingegipst werden. Die Betäubung direkt ins Gelenk war grauenvoll. Sie hingen meine Hand in Fingerfallen und beschwerten meinen Arm mit Gewichten. Danach drehte der Arzt noch mal kräftig an meinem Gelenk, was ich dank der Betäubung nur ein wenig spürte und verpackte es dann in Gips. Schon währenddessen erklärte er mir, dass ich operiert werden müsste. Eine Metallplatte muss eingesetzt werden, um zu verhindern, dass mein Gelenk beim Zusammenwachsen wieder abknickt und ich mein Leben lang Probleme habe. Wieder wollte ich ihm nicht glauben. Ein zweites Set Röntgenbilder bestätigte seine Prognose: die Knochen liegen noch nicht wieder aufeinander. Die OP ist unumgänglich.

Tja. Nun sitze ich zu Hause und tippe diesen Beitrag für euch mit links. Buchstäblich. Ich werde wohl noch eine ganze Weile zu Hause sein, 6 Wochen sind Standard. Je nachdem, wie die OP verläuft, die innerhalb von 10 Tagen durchgeführt werden muss, kann es auch länger werden. Am Montag suche ich mir einen Chirurgen in meiner Nähe und hoffe, dass ich bald einen Termin bekomme. Ich kann nicht ewig zu Hause hocken, ich gehe hier die Wände hoch. Ich gebe aber zu, dass im Moment noch überhaupt nicht an Arbeiten zu denken ist, dafür sind die Schmerzen zu groß. Deshalb versuche ich auch gar nicht erst, mit rechts zu schreiben, bzw. mit beiden Händen, wie ich es sonst tue.

Ich möchte den wortmagieblog all die Zeit nicht brach liegen lassen, also werde ich trotzdem an Rezensionen arbeiten. Es wird mit links alles nur viel länger dauern, daher solltet ihr euch darauf einstellen, dass ich aktuell keine Regelmäßigkeit einhalten kann. Das Schreiben strengt mich an. Ich werde schneller die Lust verlieren.
Aber gemeinsam kämpfen wir uns da durch. Das weiß ich einfach. Ein Gutes hat der komplizierte Bruch ja: ich habe plötzlich sehr viel Zeit zum Lesen. 😉

Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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37 Antworten zu “Rechts, links, Schmerzen ODER Wie ein Huhn meine Blogpläne ruinierte

  1. juliawunderland

    Mai 7, 2017 at 12:28 pm

    Liebe Elli
    Oh nein, das ganze hört sich gar nicht gut an und ist mehr als ärgerlich. Ich wünsch dir auf jeden Fall gute Besserung, lass dir Zeit und überstürze nichts. Lass es lieber jetzt schön verheilen, als dass du später wieder Probleme damit hast. Ich drück dir für die OP ganz fest die Daumen und sende dir eine Portion Mut und starke Nerven! 🙂
    Liebste Grüsse
    Julia

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    • wortmagieblog

      Mai 8, 2017 at 8:01 am

      Danke! Natürlich werde ich es brav ordentlich ausheilen lassen, ich möchte ja nicht riskieren, meine Hand am Ende nicht mehr richtig gebrauchen zu können. 😉

      LG
      Elli

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  2. Tamara

    Mai 7, 2017 at 12:48 pm

    Liebe Elli,
    ich wünsche dir von Herzen gute Besserung und für die OP alles Gute. Mach das Beste draus und nutze die Zeit einfach zum Lesen. =)
    LIebe Grüße
    Tamara

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    • wortmagieblog

      Mai 8, 2017 at 8:01 am

      Hey Tamara,

      danke dir, meinen SuB wird das Ganze sicher richtig guttun. 😀

      LG,
      Elli

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  3. lari heldenlama

    Mai 7, 2017 at 1:58 pm

    oh nein Elli das klingt furchtbar! Meine beste Freundin hatte etwas genau gleiches vor nem guten halben Jahr – ist auf einer Haselnuss ausgerutscht und hatte auch einen Trümmerbruch von Elle und Speiche. Sie hatte die Erlebnisse in der Notaufnahme genauso geschildert, nur wurde sie noch nachts um 3 operiert :-O – bei ihr war es links und trotzdem war sie extrem eingeschränkt! Ich hoffe du hast jemanden zu Hause der Dir behilflich sein kann. Alleine ist man doch sehr aufgeschmissen. Ich drücke Dir für die OP alle Hufe die ich habe und wünsche Dir schnelle Genesung! BTW bei meiner Freundin ist die Platte noch drin und soll wohl auch nur raus wenn sie Probleme macht.

    ganz liebe Grüße
    Tanja

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    • wortmagieblog

      Mai 8, 2017 at 8:06 am

      Hey Tanja,

      ich bin vermutlich deshalb nicht gleich eingewiesen worden, weil wir nicht in Berlin waren, sondern in Eberswalde. Denn war wohl klar, dass ich es vorziehe, in der Nähe von Zuhause operiert zu werden. 😉
      Ja, glücklicherweise hilft mir mein Freund wo er kann,obwohl ich viel wert drauf lege, so selbstständig wie möglich zu sein. Er muss ja arbeiten und kann nicht immer da sein. Dadurch habe ich jetzt schon lauter tolle Strategien gelernt. 😀
      Vielen Dank für deine lieben Worte!

      LG,
      Elli

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      • lari heldenlama

        Mai 8, 2017 at 8:45 am

        Huhu Elli,

        oh ja, das macht natürlich Sinn dann, zumal Du auch ein paar Tage stationär bleiben musst sicher. Also bei meiner Freundin war es zumindest so. Ich soll Dich ganz lieb grüßen (unbekannterweise) und sie wünscht Dir auch alles erdenklich Gute für die OP und den Heilungsverlauf. Habe ihr davon berichtet.

        Ganz liebe Grüße und trotz allem eine tolle Woche für Dich!
        Tanja

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  4. nadinesbuntebuecherwelt

    Mai 7, 2017 at 3:07 pm

    Das klingt echt mies. Ich wünsche von ganzem Herzen, schnelle Genesung 😊

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  5. rina.p

    Mai 7, 2017 at 3:44 pm

    Oh – Dann hoffe ich, dass das Wetter bald besser wird, dass Du wenigstens in der Zeit raus gehen kannst und keinen Hüttelkoller bekommst. Alles Gute.
    Liebe Grüsse

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    • wortmagieblog

      Mai 8, 2017 at 8:07 am

      Danke, das wäre echt viel Wert. Mit Gips wünscht man sich trockenes, nicht zu heißes Wetter. 😀

      LG,
      Elli

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      • rina.p

        Mai 8, 2017 at 8:14 am

        Oh. Ja. Das juckt sonst so. LG 😁😁

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      • wortmagieblog

        Mai 8, 2017 at 8:23 am

        Ich bin schon am überlegen, was ich später benutzen kann, um mich unter dem Gips zu kratzen. 😀

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      • rina.p

        Mai 8, 2017 at 9:04 am

        Ich war noch nicht in der Situation. Aber von meinem Mann weiss ich dass sich Stricknadeln, Lineale und Pfannenwender gut eignen. 😁😁

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  6. Nela | Livricieux

    Mai 7, 2017 at 4:05 pm

    Oh weh! Das hört sich doch sehr schmerzhaft an…
    Alles Gute für die bevorstehende OP und dass alles ohne weitere Komplikationen abläuft. Heb der Sorg!
    Herzlich, Nela

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  7. Aequitas et Veritas

    Mai 7, 2017 at 4:31 pm

    Oje! Ich hoffe, dass du schnell einen Chirurgen findest und schnell unters Messer kommst! Und dass es keine Komplikationen gibt! Fühl dich umärmelt!

    Gefällt 1 Person

     
  8. Caroline

    Mai 7, 2017 at 5:28 pm

    Hey Elli – ach du Scheiße! Ich wünsch dir gute Besserung, aber vor allem wenig Schmerzen, und dass alles wieder gut zusammen wächst. Das kann ich mir vorstellen, dass einen das ziemlich aus der Bahn wirft, gerade auch als Rechtshänderin. Aber lass dir das mal von einer Neuropsychologin gesagt sein: für dein Gehirn ist das total super, wenn du jetzt mehr mit links machen musst. Das fördert das Lernen in den kleinen grauen Zellen, weil du neue Nervenbahnen bildest und nutzt. Man sollte das viel häufiger machen, Dinge mit der „schwachen“ Hand ausführen. Ich weiß, das ist jetzt nur ein schwacher Trost, aber immerhin 😉

    Dir alles Gute!

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    • wortmagieblog

      Mai 8, 2017 at 8:17 am

      Huhu,

      ja, ich weiß und tatsächlich hilft mir das Wissen, dass ich jetzt schlauer werde als vorher, durchaus. 😀 Überhaupt ist es nur eine Frage der Perspektive. Es gibt so viele Frauen, die dauerhaft mit einer Einschränkung leben müssen und grundsätzlich nur einen Arm haben, da sollte ich nicht zu viel jammern. 😉

      LG
      Elli

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  9. laberladen

    Mai 7, 2017 at 8:15 pm

    Liebe Elli,

    was für ein Pech! Ich hoffe, Du kannst die Schmerzen gut bekämpfen und hast den Kopf frei zum lesen, damit die Zeit wenigstens gut genutzt werden kann. Ich hatte rechts mal eine Daumenverletzung und kann mir ungefähr vorstellen, wie eingeschränkt man ist, wenn man die rechte Hand gar nicht nutzen kann. Es soll aber späterer Demenz vorbeugen, wenn man viel mit der schwachen Hand macht – Du tust Dir also jetzt was Gutes für’s Alter 😉

    Ich drück ganz fest die Daumen, dass die OP glatt läuft und alles schnellstens wieder verheilt, ohne dass was zurückbleibt.

    LG Gabi

    Gefällt 1 Person

     
  10. theRealDarkFairy

    Mai 7, 2017 at 8:38 pm

    Oh nein! Elli ich wünsche dir von Herzen gute Besserung.
    Mir tut mein Handgelenk schon weh, wenn ich das nur lese X.X

    Ich schreibe dir in de nnächste nTagen auch endlich mal die Mail, die ich dir noch schulde. Dann können wir etwas ausführlicher „quatschen“, aber nur wenn du magst, kannst und keine Schmerzen hast. Sonst warte ich auch geduldig 6 Wochen ab.

    Gefällt 1 Person

     
    • wortmagieblog

      Mai 8, 2017 at 8:20 am

      Huhu Marina,

      klar möchte ich, Ablenkung ist im Moment Gold wert! 😀 Ich brauche vielleicht nur etwas länger zum Antworten. 😉

      LG
      Elli

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  11. Kira☆DeKira ▽・ェ・▽ノ” (@Kirie_Pie)

    Mai 7, 2017 at 10:28 pm

    Hallo,

    autsch, das hört sich unglaublich schmerzhaft an – und ja, ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass es ganz und gar nicht leicht ist, jetzt alles mit Links machen zu müssen. Auf jeden Fall wünsche ich dir gute Besserung, erhole dich gut!

    Lg,
    Kira

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    • wortmagieblog

      Mai 8, 2017 at 8:22 am

      Hey Kira,

      ja, es ist schmerzhaft, ich kann so eine Verletzung wirklich nicht empfehlen. 😉
      Danke, ich bin bestimmt bald wieder auf dem Damm. 🙂

      LG
      Elli

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  12. msmedlock

    Mai 8, 2017 at 9:58 am

    Elli, WTF?! Was machst du denn?
    Ich wäre jetzt ernsthaft geschockt, wäre ich nicht letztes Jahr genau aus dem gleichen Grund – okay, bei mir war es kein Huhn sondern ein blöder Tourist – vom Pferd gefallen und mir zwei Wirbel gebrochen.
    Es tut mir echt leid, dass du jetzt solche Schmerzen hast. Ich hoffe, dass du bald einen Termin beim Chirurgen bekommst und die dich wieder zusammenflicken. Und sollte die Metallplatte in deinem Arm dich ganz unverhofft zu einer Superheldin machen, dann erzähl uns von deinen Erlebnissen. Hast du es mit der Spracherkennung versucht? Du könntest deine Beiträge diktieren, wenn dir das hilft. 🙂
    Auf jeden Fall gute Besserung, liebe Elli!
    Kopf hoch! Es wird alles wieder gut. 😘

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    • wortmagieblog

      Mai 8, 2017 at 10:32 am

      Huhu,

      ja, so ist das nun mal, Reiten ist ein gefährlicher Sport. Hast du deinen Wirbelbruch gut überstanden?

      Chirurgen sind offenbar ein Menschenschlag, der sich mit so banalen Dingen wie einem klingelnden Telefon nicht abgibt. -.- Ich bin gerade ziemlich genervt, weil es fast unmöglich ist, die Götter in Weiß an die Strippe zu bekommen.

      Dazu müsste die Metallplatte vermutlich aus Adamantium sein, aber sollte das zutreffen, beschreibe ich meine Verwandlung selbstverständlich haarklein. 😀

      Die Idee hatte eine Freundin auch schon, ich hatte nur noch keine Muße, mich damit auseinanderzusetzen. Mach ich aber noch. 😉

      Danke für deine lieben Worte! 😘
      LG,
      Elli

      Gefällt 1 Person

       
      • msmedlock

        Mai 8, 2017 at 11:17 am

        Ich hatte drei Monate Physio, konnte recht lange nichts heben und bin ziemlich schnell erschöpft gewesen, bei allem, was ich getan habe. Aber jetzt geht es mir wieder gut. 🙂 Du wirst sehen, in ein paar Monaten ist das dann auch nur eine Erinnerung. Und wenn du mal eine alte Oma bist, kannst du deinen Enkelkindern erzählen, wie du damals mit der Metallplatte im Arm am Flughafen durch die Sicherheitskontrolle wolltest und den ganzen Betrieb lahm gelegt hast und eine Terrorwarnung ausgesprochen wurde, weil der Metalldetektor verrückt gespielt hat. ;D
        LG, m

        Gefällt 1 Person

         
  13. Evanesca Feuerblut

    Mai 8, 2017 at 10:38 am

    Mensch, Elli…
    Fühl dich vorsichtig gedrückt und ich hoffe, dass man dein Handgelenk wieder hinbekommt ❤

    Gefällt 1 Person

     
  14. becky_schnecky

    Mai 8, 2017 at 3:57 pm

    Gute Besserung!
    Du packst das 🙂

    Gefällt mir

     
  15. paradiselost119

    Mai 8, 2017 at 4:51 pm

    Liebe Elli,
    wünsche dir eine schnelle und erfolgreiche Genesung. Nur den linken Arm nutzen zu können ist natürlich ätzend, hoffentlich zieht dich das nicht allzu sehr runter. Kopf hoch und mach das Beste daraus. 😉
    Liebe Grüße Torben

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  16. aer1th

    Mai 8, 2017 at 7:06 pm

    Oje…liebe Elli, du machst ja Sachen. 😦 Ich wünsche dir eine gute Beserung und schnelle Genesung!
    Ich kenne das leider auch nur zu gut… Ich durfte mal sechs Wochen lang mein rechtes Bein nicht belasten und musste diese sechs Wochen zu Hause verbringen…mir ist so die Decke auf den Kopf geknallt…
    Ich wünsche dir, dass dir das nicht so geht. Bleib also, so weit es geht, schön in Action, ohne dich zu überfordern. 🙂

    Liebe Grüße
    Miri

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  17. FiktiveWelten

    Mai 9, 2017 at 3:29 pm

    Ach Mensch Elli, da ist man mal eine kurze Weile nicht am PC und dann sowas …

    Auf Twitter habe ich zwar Bilder gesehen (ins Smarty schaut man ja doch mal kurz, wenn sich Gelegenheit ergibt), aber mit solchem Hintergrund, d. h. Sturz und Bruch, habe ich nun nicht gerechnet. Ohjeh, hoffentlich regelt sich das alles schnellstmöglich, dass es nach der OP ans Zusammenwachsen und Regenerieren gehen kann.

    Und Dinge wie Blog und Co. laufen nicht weg, Gesundheit geht vor!

    Alles Gute,
    Patricia

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  18. ninespo

    Mai 12, 2017 at 12:58 pm

    Oh nein, fühl dich gedrück! Ich habe mir als Kind auch mal den Arm gebrochen, zu meinem Glück einen sauberen Bruch links. Elle und Speiche. Es wollte Ewigkeiten nicht heilen. Ich wünsche dir gute Besserung, viel Durchhaltevermögen und ganz viel Energie! Und natürlich viel Spaß beim Lesen. Ich hoffe wirklich, dass die Bücher dir deine Zeit gut vertreiben.
    Liebe Grüße und fühl dich gedrückt
    Nina

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  19. Nisnis Bücherliebe

    Mai 29, 2017 at 2:26 pm

    Liebe Elli,

    erst heute bin ich über dein gebrochenes Handgelenk gestolpert und ich hoffe sehr, dass es dir inzwischen deutlich besser geht.

    Ich sende dir ein paar Glücks-Kleeblätter und besonders liebe Grüße

    Nisnis

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