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Reality goes High Fantasy: Wie es Donald Trump in einem High Fantasy – Universum erginge

09 Nov

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Hallo ihr Lieben! 🙂

An manchen Tagen wünsche ich mir, die Welt wäre ein High Fantasy – Universum. Das würde sehr vieles sehr viel einfacher machen. Heute ist so ein Tag. Donald Trump hat es tatsächlich geschafft, sich zum Präsidenten der USA wählen zu lassen. Obwohl genau dieses Szenario seit Monaten zu befürchten war, habe ich nie so richtig geglaubt, dass es eintreten könnte. Ich bin wahrlich kein Fan von Hillary Clinton, aber ich habe einfach angenommen, dass das amerikanische Volk genug Verstand besitzt, die Kandidatin zu wählen, die wenigstens weiß, was sie tut. Nun, offenbar ist das Bedürfnis nach einem starken Anführer doch mächtiger als gedacht.

Ich bin mit diesem Ergebnis sehr unglücklich. Ich blicke mit Sorge in die Zukunft. Und genau das ist der Punkt: in einem High Fantasy – Universum müsste ich das nicht. Also dachte ich, spekulieren wir heute doch einfach mal, was mit Donald Trump als Präsident der USA passieren würde, befänden wir uns tatsächlich in einer High Fantasy – Welt.

 

Im Kontext eines High Fantasy – Universums würden wir nicht über die Wahl zum Präsidenten sprechen. Wir hätten es mit der Wahl eines Königs bzw. einer Königin zu tun. Barack Obama wäre höchstwahrscheinlich irgendetwas zugestoßen, ein tödlicher Unfall oder ein Anschlag. Amtszeiten gibt es in der High Fantasy normalerweise nicht, weshalb sein Tod die einzig logische Ausgangssituation ist. Blöd für Obama, aber irgendwie müssen wir ja erklären, warum ein neuer König gebraucht und die Wahl überhaupt initiiert wird. Offenbar besitzt König Obama keine Erben, die ihm auf den Thron folgen könnten. Deshalb stehen nur Kandidaten außerhalb seiner Blutlinie zur Verfügung. Hillary Clinton war bereits Mitglied seiner Beraterriege, für eine Frau eine ungewöhnliche und nahezu revolutionäre Position. Unser Universum ist erfreulicherweise recht fortschrittlich. Durch viel Arbeit hinter den Kulissen war sie in der Lage, ihre Kolleg_innen von ihrem Anspruch auf den Thron zu überzeugen und sicherte sich ausreichend Unterstützung, um aufgestellt zu werden. Dabei spielten garantiert Bestechungen und Drohungen eine Rolle, doch so genau wollen wir jetzt nicht ins Detail gehen. Uns geht es ja um den Kandidaten von außerhalb, Donald Trump.

Als sich Lady Hillary gerade sicher ist, dass sie den Thron auf jeden Fall in Besitz nehmen wird, taucht er auf. Trump, der diktatorische Imperator eines kleinen, aber sehr wohlhabenden Reiches, dessen Lage niemand auf der Karte finden würde. Seine Mission besteht in Machtzuwachs, er möchte sein Reich und das Königreich Amerika zusammenschließen und als Großimperator zukünftig beides regieren. Er glaubt, dass der kürzlich verstorbene König Obama das Potential Amerikas nicht nutzte. Er hielt ihn immer für einen schwachen Regenten, der die Grenzen des Landes nicht ausreichend vor äußeren Bedrohungen schützte, die falschen Verbündeten wählte und zu wenig für die Mittelschicht der Bevölkerung tat. Nun sieht er seine Chance gekommen, das große Amerika nach seinen Vorstellungen umzugestalten und seine eigene Macht zu potenzieren. Da er einst im Königreich geboren wurde und dort stets einen Wohnsitz besaß, gibt es kein Gesetz, dass ihm die Kandidatur verbieten könnte. Er ist alt genug, wurde nie für ein Verbrechen bestraft (obwohl er sicherlich einige begangen hat – er wurde nur nie erwischt) und besitzt ausreichend Mittel, um eine Kampagne zu finanzieren. Größenwahnsinnig wie er ist, zieht er in den Krieg gegen Lady Hillary, fest überzeugt, zu wissen, was das Beste für Amerika ist.

Es spielt Imperator Trump in die Hände, dass das Volk den König nicht direkt wählen kann. Er muss nicht zwangsläufig das gesamte Volk von sich überzeugen, sondern nur die gewählten Vertreter_innen der Herzog- und Fürstentümer, sogenannte Wahlmänner bzw. -frauen. Zwar gibt es 26 Gebiete, in denen die Wahlmänner/Wahlfrauen gesetzlich an den Willen des Volkes gebunden sind, aber dies sieht Trump als kleine Hürde. Er verspricht den Menschen das Blaue vom Himmel, lässt sich auf den schmutzigen Wahlkampf ein und schreckt nicht davor zurück, Lady Hillary öffentlich anzugreifen. Intrigen, Bedrohungen, Versprechungen – er zieht alle Register, um sich einen Vorteil zu erschleichen. Trotz seiner Bilanz gewaltiger persönlicher Fehlschläge gewinnt er an Zustimmung, denn er ist charismatisch und packt die Menschen bei ihren Ängsten.

Im Verlauf dieser Schlammschlacht wird bekannt, dass Imperator Trump fast zwei Jahrzehnte lang keine Abgaben an das Königreich leistete, obwohl er aufgrund seines Wohnsitzes und diverser Geschäfte in Amerika dazu verpflichtet gewesen wäre. Angeblich nutzte er lediglich eine rechtliche Lücke aus, wodurch sein Betrug am Volk durchaus legal gewesen sei. Unglücklicherweise gibt es für sein Fehlverhalten keine Beweise, weshalb er nicht vor Gericht gestellt und zur Rechenschaft gezogen wird.

Ausgelöst durch diesen Vorfall findet sich eine Truppe unzufriedener Helden zusammen, die es sich zur Aufgabe macht, Trump vom Thron fernzuhalten. Sie erkennen, dass der Imperator Amerikas Untergang wäre und schwören, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um ihn aufzuhalten. Sie versuchen, das Intrigen- und Manipulationsnetz des Kandidaten zu beschneiden, die Fäden, die ihn an verschiedene entscheidende Personen binden, zu durchtrennen und Lady Hillary zu unterstützen. Leider vergeblich. Solange Trump nicht gekrönt ist, haben unsere Helden keine Handhabe gegen ihn und sie schaffen es nicht, ihn von seinen Fürsprechern zu isolieren. All ihre Mühen sind umsonst. Trump wird zum König gewählt.

In der Realität liegen zwischen Präsidentschaftswahl und Amtseinführung in den USA mehr als zwei Monate. In einem High Fantasy – Universum wäre das undenkbar. In der Regel findet die Krönungszeremonie etwa eine Woche nach der Entscheidung für einen Kandidaten statt (falls es denn eine Entscheidung gab). Wir ignorieren hier jetzt also die reellen Fakten und arbeiten mit den fiktiven Funktionsweisen der High Fantasy.
Unsere Helden sind am Boden zerstört. All ihre Bemühungen waren fruchtlos. Sie konnten Trump nicht aufhalten. In ein paar Tagen wird er den Thron besteigen und das Königreich Amerika als sein persönliches Spielzeug behandeln. Ungeachtet seiner Versprechungen sind ihm die Bedürfnisse des Volkes egal. Er will bloß seine eigenen absurden Vorstellungen umsetzen, ohne Rücksicht auf Verluste. Eine dunkle Zukunft steht dem Reich bevor. Die Heldengruppe sitzt in düsterer Stimmung in einer Kneipe beisammen und versucht, den Misserfolg zu ertränken. Es wird wenig gesprochen. Nur einer fehlt. Einer, der sich die Füße vertreten wollte, um den Kopf frei zu bekommen. Plötzlich fliegt die Tür auf. Das fehlende Mitglied der Gruppe platzt atemlos in den Raum. Er muss den anderen unbedingt mitteilen, dass er weiß, wie sie Trumps Regentschaft doch noch verhindern können. Aufgeregt lässt er sich auf einem Stuhl nieder, während die anderen einen Kreis um ihn bilden. Er hat eine Idee. Trump muss gekrönt werden.

Der Tag der Krönungszeremonie rückt näher. Unsere Helden treffen ihre Vorbereitungen. Sie wissen, dass sich der frisch gekrönte König Trump nach den Feierlichkeiten vorerst in sein privates Anwesen zurückziehen wird. Dort müssen sie zuschlagen. Während der Zeremonie wird Trump zu gut geschützt sein und sie werden keine Möglichkeit haben, an ihn heranzukommen. Sie überzeugen Mitglieder der Stadtwache, die jahrelang loyal und treu zu König Obama (möge er in Frieden ruhen) standen, sich ihnen anzuschließen und kundschaften gemeinsam Trumps Residenz aus. Die Ungeduld nagt an ihren Eingeweiden. Wird ihr Plan gelingen? Werden sie das Reich retten können?

Die Krönung findet an einem klaren, sonnigen Tag statt. Die ganze Stadt Washington ist auf den Beinen. Blumengirlanden schmücken jedes Haus. Ein Turnier ist für den Nachmittag angekündigt. 5 Tage wird im gesamten Königreich gefeiert, getanzt und auf den neuen König angestoßen. König Trump lässt sich hochleben, genießt die Feierlichkeiten und ist selbstverständlich zu jeder Zeit der Lauteste und Betrunkenste. Bald wird er sich zum Großimperator ausrufen lassen. Er wird in Reichtum und Macht schwelgen. Niemand kann ihm jetzt noch etwas anhaben. Am Ende der Festtage ist er von all den Glückwünschen, Loyalitätsbekundungen und Geschenken so berauscht, dass sein Hochmut keine Grenzen mehr kennt. Er lässt sich in sein Anwesen bringen und befiehlt seinen Leibwächtern, ihn allein zu lassen. Er glaubt sich unbesiegbar. Im Kaminzimmer seines opulenten Hauses genehmigt er sich einen letzten Umtrunk, bevor er seine Schlafgemächer aufsuchen möchte. Mit einem Lächeln auf den Lippen schaut er aus dem Fenster in die tiefschwarze Nacht und plant bereits, seine alte Rivalin Lady Hillary beseitigen zu lassen. Eine Zukunft auf dem Land als mittellose Bäuerin stünde ihr gut. Er kichert in sich hinein.

Ihm fällt auf, dass sein Vorrat kostbarer Zigarren aufgebraucht ist. Er ruft nach einem Diener. Keine Reaktion. Im Anwesen herrscht vollkommene Stille. In einer Ecke löst sich ein Schatten von der Wand. Er kann nur einen Umriss erkennen, denn außer des Feuers im Kamin ist der Raum nicht beleuchtet. Er hört ein Flüstern: „Lang lebe Amerika“. Dann explodiert das Kaminzimmer in Licht und Lärm. Plötzlich stehen vor jedem Fenster und jeder Tür Mitglieder der Stadtwache. Der Umriss verfestigt sich zu einem Mann, den er noch nie gesehen hat. Es ist unser Held mit der genialen Idee. König Trump wird von mehreren starken Armen überwältigt und festgehalten. Er kniet am Boden, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Der fremde Mann tritt in sein Blickfeld. Schulter an Schulter stellt er sich gemeinsam mit seinen Mitverschwörern vor dem König auf. Er blickt von oben auf ihn herab. Abscheu flackert über sein Gesicht.
„Was wollt ihr?!“, brüllt der König, rasend vor Wut. Noch nie hat es jemand gewagt, ihn in seinem eigenen Haus anzugreifen. „Ihr werdet diesen Überfall bereuen! Meine Leibgarde wird jeden Augenblick hier sein! Ihr werdet hingerichtet werden!“
Unser Held bewahrt die Ruhe. Er weiß, dass König Trump lediglich leere Drohungen ausstößt. Das Haus ist leer, die Leibwächter schlummern betäubt in einem abgeschlossenen Zimmer. Er lässt sich Zeit, lässt Trump weiter Gift und Galle spucken, bis ihm der rechte Zeitpunkt gekommen scheint.
„Ihre Majestät König Trump, hiermit beschuldigen wir Sie, Verbrechen gegen das Volk des stolzen Königreichs Amerika begangen zu haben. Ihre Weigerung, Abgaben zu leisten, kann nicht hingenommen werden. Ein König, der nicht bereit ist, Opfer für sein Volk zu bringen und sich über den Gesetzen wähnt, ist kein König. Mit Ihrer Krönung leisteten Sie einen Eid, den Sie bereits im Voraus gebrochen haben. Laut den Gesetzen dieses wundervollen Königreiches ist die Krönung somit ungültig. Da Sie nie bestritten haben, das Volk betrogen zu haben, nehmen wir Sie hiermit in Gewahrsam und sprechen ihnen das Recht auf den Thron Amerikas ab.“
„A-a-a-abgaben? Aber das war eine gesetzliche Lücke! Dafür könnt ihr mich nicht belangen!“ – der König blinzelt ungläubig zu unserem Held empor. Panik breitet sich in seinem Inneren aus.
„Wir konnten Sie nicht belangen, das ist richtig. Oh, wir haben es versucht, doch leider sind Sie glatt wie ein Aal. Als Privatperson braucht es Beweise, um für diese Form des Betrugs zur Rechenschaft gezogen zu werden. Als König jedoch… nun, Königreich und Volk müssen geschützt werden, daher reicht bereits ein Verdacht aus. Sie befinden sich ab sofort in der Beweispflicht. Sie müssen beweisen, dass sie unschuldig sind.“
Trump sieht seinen Traum vom Großimperator platzen. Er kann nicht beweisen, dass er unschuldig ist. Er ist schuldig. Er weiß es. Er kann nicht fassen, dass alles, was er erreicht hat, an ein paar nicht-geleisteten Abgaben scheitern soll. In einem letzten Versuch des Widerstands bäumt er sich auf, schlägt wild um sich und wäre fast entkommen, hätte ihn unser Held nicht im letzten Moment zu Fall gebracht. Es ist Pech, dass sich Trump  beim Sturz den Kopf an einer Tischecke anschlägt und bewusstlos zu Boden geht.

Er erwacht in einer nass-kalten Zelle ohne Tageslicht. Die Wache vor der Tür bemerkt die Bewegung und informiert den wachhabenden Kommandanten. Dieser teilt ihm mit, dass seine Verhandlung für Dienstag in einer Woche angesetzt ist.
Die Verhandlung ist reine Formsache. Da Trump nie bestritt, die Abgaben geprellt zu haben, steht von Vorneherein fest, dass er verurteilt wird. Der Richter ist ein ehemaliger Vertrauter des verstorbenen Königs Obama. Einer derjenigen, die Trump nie von sich überzeugen konnte. Angewidert spricht der Richter die Höchststrafe aus: Enteignung, als Reparation. Mittellos wird er ins Exil geschickt, all seines Reichtums beraubt.
Unterdessen feiern unsere Helden ihren Sieg. Sie wissen, dass der Kampf noch nicht vorbei ist, denn das Königreich Amerika braucht noch immer einen neuen König oder eine neue Königin. Doch diese Geschichte heben wir uns für ein anderes Mal auf. Und wer weiß, vielleicht begegnen unsere kühnen Recken Donald Trump, dem König für 5 Tage, im zweiten Band noch einmal. Dann allerdings als Bettler.

Tja, so stelle ich mir das vor. In einem High Fantasy – Universum siegen die Guten. Es würden sich Helden finden, die sich des Problems Donald Trump annehmen. Leider leben wir nicht in einem High Fantasy – Universum. In der Realität müssen wir uns wohl damit abfinden, dass wir Trump als Präsident der USA am Hals haben. Aber wann immer er wieder einmal etwas besonders Dummes tut, werde ich mich an meine High Fantasy – Version erinnern und ihn mir einfach als mittellosen Bettler vorstellen.
Ich hoffe, ihr hattet ein bisschen Spaß mit „Reality goes High Fantasy“ und ich konnte euch ein Grinsen ins Gesicht zaubern. Wenn man nicht weinen kann, muss man eben lachen.
Alles Liebe,
Elli ❤

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9 Kommentare

Verfasst von - November 9, 2016 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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9 Antworten zu “Reality goes High Fantasy: Wie es Donald Trump in einem High Fantasy – Universum erginge

  1. Anna

    November 9, 2016 at 3:22 pm

    Hallo Elli,

    ich wünschte wirklich wir würden in dieser Welt leben.. Zumindest für den Moment (ich denke in einer High Fantasy Welt wäre ich nicht so gut aufgehoben 😀 ). Bis die Gefahr eben gebannt ist.. schade, dass das nicht möglich ist. Aber der Gedanke daran ist toll 😀
    Eine schöne Idee!

    Liebe Grüße (:

    Gefällt 1 Person

     
  2. msmedlock

    November 9, 2016 at 3:23 pm

    Hallo, Elli!
    Das war perfekt! Danke für diese kleine Aufmunterung. Mal schauen, was die nächsten Jahre so bringen. Vielleicht haben sie es dann bis 2020 endlich gelernt.
    Ich hoffe, du genießt deinen Urlaub. Schönen Tag noch, Elli! ❤
    LG, m

    Gefällt 1 Person

     
  3. Kathrin

    November 9, 2016 at 6:38 pm

    Hach, wäre diese Situation nicht so ernst und unheimlich, könnte ich darüber lachen und mich köstlich amüsieren. So denke ich: „Warum kann es nicht so einfach sein?“ …

    Danke für den Text! Eine spannende Herangehensweise!

    Gefällt 1 Person

     
  4. Henrike

    November 9, 2016 at 11:53 pm

    Also, erstens: großartig geschrieben! 2.: ich wusste nicht, dass ich das heute brauche, aber es hat geholfen. 3.: ich kann mir sogar vorstellten, das etwas ähnliches in Zukunft passieren kann. Soo abwegig ist es gar nicht, ihn rückwirkend zu belangen…
    Also, danke für die Unterhaltung und den Silberstreif!

    Gefällt 1 Person

     
  5. Andrea

    November 11, 2016 at 10:21 am

    Hi Elli, das ist auch eine Art, mit dem Election Blues umzugehen 😀
    Ich habe Dich für den Liebster Award nominiert. Ja, ich habe gelesen, dass Du diesen Tag nicht so sinnvoll findest. Das ist Ok so, ich wollte trotzdem einfach mal zeigen, dass ich Deinen Blog mag. 😉

    http://lohntdaslesen.de/liebster-award

    Gefällt 1 Person

     
    • wortmagieblog

      November 11, 2016 at 10:27 am

      Hey Andrea,

      vielen Dank, ich freue mich, dass dir mein Blog gefällt, auch wenn ich den TAG nicht machen werde. 😉

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt mir

       

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