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Gemeinsam Lesen

08 Dez

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam! Diese tolle Aktion wird wöchentlich von den Schlunzen-Büchern veranstaltet; die Fragen dieser Woche findet ihr durch einen Klick aufs Logo!

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich habe gestern Abend „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ von Lilly Lindner ausgelesen. Das Buch hat 400 Seiten.

Was fehlt wenn ich verschwunden bin

April bedeutet das Ende des Winters. Lebensfreudige Hoffnung, Seelenwärme. Für Phoebe ist April jedoch viel mehr als nur ein Monat: Es ist der Name von ihrer großen Schwester, dem Zentrum ihrer kleinen Welt. Doch nun ist April fort. Sie ist weggesperrt in eine Klinik und soll dort gesund werden, denn sie isst nicht mehr.

Warum? Wann wird sie endlich wieder nach Hause kommen? Phoebe hat tausend Fragen. Aber ihre Eltern schweigen hilflos. Und so hat Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer großen Schwester fehlt. Doch sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und um dem Schweigen eine Stimme zu geben, schreibt Phoebe ihrer Schwester Briefe. Wort für Wort in die Stille hinein und entgegen der Leere, die April hinterlassen hat.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Da ich das Buch ausgelesen habe, müsst ihr mit dem ersten Satz auf der letzten Seite Vorlieb nehmen:

„Und so haben wir uns am nächsten Tag einfach schweigend in unsere Arme geschlossen.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Teil 1 am 17.12. am Vormittag

Soll ich euch mal was verraten? Ich hatte beim Lesen von „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ bereits innerhalb der ersten 50 Seiten mehrmals einen fetten Kloß im Hals. Da die meisten von euch dieses Buch vermutlich bereits gelesen haben, stelle ich mir vor, wie viele von euch jetzt wissend nicken und lächeln. Es wirklich berührend, Phoebes Briefe an ihre große Schwester April zu lesen. Sie vermisst sie schrecklich und begreift eigentlich gar nicht, wieso April nicht da sein kann. Dabei ist es richtig, dass April eingewiesen wurde, denn sie leidet an Magersucht. Es enttäuscht mich, dass ihre Eltern Phoebe nicht erklären, was das bedeutet. Umso erstaunlicher finde ich es, dass Phoebe sich diese Krankheit auf gewisse Weise sogar korrekt vorstellt. Ich möchte mal eben von Seite 50/51 zitieren:

„Vielleicht ist Magersucht so, als hätte man eine große Wunde im Bauch, die zuerst unsichtbar ist und dann auf einmal anfängt, schrecklich zu bluten – so sehr, dass man ganz schwach wird. Und dann infiziert sich die Wunde, und die Bakterien breiten sich überall im Körper aus, bis sie schließlich in den Kopf kriechen und sich dort in den Gedanken festbeißen.
Ja. Irgendwann ist man so krank, dass man nicht mehr klar denken kann. Das ist dann der Moment, in dem man in eine Klinik muss. Da werden die Bakterien bekämpft, bis sie alle tot sind. Anschließend wird die Wunde gereinigt, und das brennt bestimmt ganz furchtbar. Danach wird die Wunde genäht. Und in den folgenden Wochen muss man ganz stillhalten und vorsichtig mit seinem Körper umgehen, damit nicht alles wieder aufreißt und von vorne anfängt.
Ist das so, April?
Wenn es alles so stimmt, dann verheilt die Wunde nach einiger Zeit, und der Schmerz klingt ab. Dann werden die Fäden gezogen.
Vielleicht bleibt eine kleine Narbe zurück.
Oder eine große.
Je nachdem.
Wie groß die Wunde war.“

Ist das nicht überraschend zutreffend? Ich weiß zwar, dass Phoebe es nicht im übertragenen Sinne meint, sondern sich tatsächlich eine Bauchwunde vorstellt, aber sie liegt nicht völlig daneben. Ich würde ihr Bild nur an einer Stelle korrigieren: die Wunde befindet sich nicht im Bauch, sondern im Herzen.
Ich bin schon sehr gespannt darauf, die Situation aus Aprils Perspektive kennenzulernen. Ich möchte wissen, warum sie so unglücklich ist. Irgendetwas stimmt mit ihrer Selbstwahrnehmung nicht, sonst hätte sie nicht angefangen, immer weniger zu essen und sich herunter zu hungern. Sich zu bestrafen. Das Bild, das sie von sich selbst hat, wird sich voraussichtlich stark von Phoebes Bild von ihr unterscheiden.

Prinzipiell gefällt mir „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ sehr gut. Ab und zu überlege ich aber doch, ob ein Mädchen in Phoebes Alter tatsächlich zu den Gedanken fähig ist, die Phoebe in ihren Briefen formuliert. Was glaubt ihr, wie alt ist Phoebe? Ich tippe auf 10. Ich bezweifle nicht, dass sie durchaus Verständnis für Aprils Zustand und die Situation zu Hause hat, die daraus resultiert; ich bin nur nicht sicher, ob eine 10-Jährige dieses Verständnis auch so poetisch ausdrücken könnte, wie Phoebe es tut. Ich habe keine kleinen Geschwister und habe mit Kindern nur sehr wenig zu tun, deswegen fällt es mir schwer, einzuschätzen, ob Phoebe sich diesbezüglich altersgerecht verhält. Aber vielleicht könnt ihr mir ja helfen? 🙂
Ich freue mich übrigens, dass ich mit diesem Buch weitere zwei Challenge-Aufgaben abhaken kann. Lilly Lindner ist nämlich Berlinerin und somit eine regionale Autorin. Außerdem ist „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ im Fischer-Verlag erschienen.

Teil 2 am 07.12. um 22:43 Uhr

Ich habe das Buch eben ausgelesen. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es tut weh. [Pause]
Ich habe gar nicht geplant, heute den ganzen Abend zu lesen, ich wollte eigentlich noch eine Rezension schreiben. Aber ich konnte nicht aufhören. Das Buch hat mich unendlich traurig gemacht, aber es hat auch eine Zugkraft, gegen die ich mich einfach nicht wehren konnte. Alles, was ich im ersten Teil meiner Antwort geschrieben habe, hat noch immer Gültigkeit. Nur verstehe ich jetzt, woher Phoebes Wortgewalt kommt. Und ich weiß, dass sie nicht 10 Jahre alt ist, sondern 9.
Aprils Seite der Geschichte hat mir das Herz gebrochen. Wieder und wieder. Unter anderem auch, weil ich einen Teil ihres Schmerzes verstehe. Weil ich erlebt habe, wie es ist, wenn körperlicher Schmerz leichter zu ertragen ist als der Schmerz in Kopf und Herz. Und ich bin so wütend auf ihre Eltern. Sie verdienen keines ihrer beiden wundervollen, einzigartigen, besonderen Kinder.
Normalerweise schreibe ich bei Gemeinsam Lesen nie über das Buch, das ich gerade ausgelesen habe, sondern immer über das Buch, das ich gerade beginne oder eben lese. Aber dieses Mal… „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ ging mir unter die Haut, hat mich tief in meiner Seele berührt. Ich denke nicht, dass ich heute noch ein neues Buch beginnen kann. Ich muss mindestens eine Nacht darüber schlafen. Morgen ist ein neuer Tag. Vielleicht kann ich meine Trauer für April und Phoebe dann leichter ertragen.

4. Welcher Gegenspieler/Bösewicht ist dir im Besonderen in Erinnerung geblieben – positiv oder negativ -, aus welchem Buch kommt er und warum?

Endlich mal eine vierte Frage, für die ich überhaupt nicht überlegen muss. Ich habe eine unangefochtene Nummer Eins unter den Bösewichten. An diesen Mann ist noch nie jemand herangekommen und ich glaube mittlerweile fast nicht mehr, dass das möglich ist. Niemand ist so bösartig, vielschichtig, fies, arrogant, sadistisch, intrigant, manipulativ, egozentrisch, nachtragend, kleinlich, unerträglich, hasserfüllt und badet dermaßen im Selbstmitleid. Er ist ein Meisterwerk, die beeindruckendste negative Persönlichkeit, die mir je begegnet ist.
Sand dan Glokta aus Joe Abercrombies „First Law“ – Universum. Der Krüppel. Der Inquisitor. Gehasst und gefürchtet.
Ich liebe jede einzelne seiner negativen Eigenschaften, weil ihn diese einfach unfassbar unterhaltsam machen. Sein Herz ist ein schwarzes Ding, das ebenso verkrüppelt ist wie sein Körper. Und doch ist er zu Freundlichkeit, Gnade und Mitleid fähig. Abercrombie hat sich bei ihm selbst übertroffen, da es wohl kaum eine Figur in seinem Universum gibt, die ähnlich facettenreich ist. Glokta ist kein eindimensionaler Bösewicht, der eine weiße Katze auf dem Arm mit sich herumträgt und ein verrücktes Lachen ausstößt, wann immer er an seine Pläne zur Weltherrschaft denkt. Glokta ist das, was aus einem Menschen wird, wenn das Leben ihm übel mitspielt. Ich denke, genau das liebe ich so an ihm: er ist wie wir. Jede_r von uns könnte so werden wie er. Eigentlich ist er ja nicht mal ein richtiger Bösewicht, denn in Abercrombies Büchern in Gut und Böse zu kategorisieren, ist gar nicht so einfach. Bei ihm ist niemand einfach nur böse. Nicht mal Sand dan Glokta. Er mag widerlich sein, aber böse? Nein, eigentlich nicht. Egal. Trotzdem ist und bleibt er mein liebster Gegenspieler. 😉

Was lest ihr im Moment? Wer ist euer liebster literarischer Bösewicht?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch allen einen wundervollen Dienstag! Außerdem möchte ich die Chance nutzen, euch noch einmal an meine Challenge im nächsten Jahr zu erinnern:

Wortmagies makabre High Fantasy Challenge

Du willst mitmachen? Einfach klicken!

Alles Liebe,
Elli

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18 Kommentare

Verfasst von - Dezember 8, 2015 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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18 Antworten zu “Gemeinsam Lesen

  1. Nadine

    Dezember 8, 2015 at 9:25 am

    Hallo!

    HA! Noch ein Sand dan Glokta-Fan. Ich habe diesen Mann GELIEBT vorallem, die Diskrepanz zwischen dem, was er denkt und dem, was er sagt. Manchmal, wenn mir danach ist, schlage ich Abercrombies Bücher auf und fangirle ein bisschen herum, ich liebe ja allein schon, wie Sand immer darüber nachdenkt, was seine Mutter jetzt dazu gesagt hätte XD

    HIER geht es zu meinem Beitrag diese Woche

    lg
    Nadine

    Gefällt 1 Person

     
  2. Anni-chan lovesbooks

    Dezember 8, 2015 at 9:41 am

    Guten Morgen 🙂

    Ach, das Buch will ich auch noch lesen. Es steh ja auf so emotionales Zeug und lass mir gern das Herz brechen. ^^“ Leider wuli-t es noch bei mir. Bin auf jeden Fall auf deine Rezension gespannt.

    Deinen Bösewicht kenne ich nicht, aber ich habe auch noch nichts von Joe Abercrombie gelesen. ^^“

    Liebe Grüße
    Anni-chan
    Mein Beitrag!

    Gefällt 1 Person

     
  3. amaunet0101

    Dezember 8, 2015 at 10:12 am

    Mir fällt auch kein besserer Bösewicht ein und ich habe deiner Beschreibung von ihm nicht ein Wort hinzuzufügen.

    Ich habe gestern „Die Worte der Weissen Königin“ angefangen und ich habe schon nach den ersten Seiten den Eindruck, dass mich das Buch ganz schön aufwühlen wird.

    Mach dir noch ne schöne Woche und übrigens: herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen Dusche.

    Gefällt 1 Person

     
  4. Charleens Traumbibliothek

    Dezember 8, 2015 at 11:40 am

    Hey Elli,
    vielen Dank für deinen Besuch bei mir 🙂 Ich habe bisher noch überhaupt nichts von deinem Buch gehört, was sich ja nun geändert hat. Es wandert direkt auf meine Wunschliste 😀
    Deinen Bösewicht kenne ich leider auch nicht – auch das Buch nicht.
    Liebe Grüße
    Charleen

    Gefällt 1 Person

     
    • wortmagieblog

      Dezember 8, 2015 at 11:42 am

      Waaaaaaaas? :O Nein, das geht so nicht. Für die High Fantasy Challenge musst du „Kriegsklingen“ unbedingt auf deine Leseliste setzen! 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt mir

       
  5. Alexandra Künzler

    Dezember 8, 2015 at 11:47 am

    Ich habe das Buch gelesen und war wirklich auch begeistert, mir ging es aber so wie dir, ich denke nicht das ein Kind in dem Alter solche Gedankengänge hat. Nicht das es völlig unmöglich ist, ich hab ja nur mich zum vergleich. Ich war etwas älter, nicht viel, 12 /13 aber das ist doch ein grosser Sprung in dem alter.

    Nichts destotrotz, das Buch ist einfach fantastisch, berührend und aufwühlend. Ich musste das Buch ab und an auf die Seite legen um mich zu beruhigen. Ich kann das Buch wirklich nur jedem ans Herzlegen, alleine schon wegen dem ganz besonderen Schreibstil.

    Auf Frage 4 konnte ich leider keine Antwort geben. Egal wie lange ich überlege, es will mir einfach kein Bösewichtin den Sinn kommen.

    Liebe Grüsse
    Alexandra

    Gefällt 1 Person

     
  6. Jacy

    Dezember 8, 2015 at 12:01 pm

    Liebe Elli,

    dein Buch habe ich nicht gelesen, es ist mir aber schon an vielen Stellen begegnet. So emotional wie du hat jedoch noch keiner darüber geschrieben und du hast mich dadurch echt neugierig gemacht.

    Ich habe in der letzten Zeit (High)Fantasy wieder für mich entdeckt. Als Teenie habe ich fast nur Fantasy gelesen, in den letzten Jahren dann fast gar nicht mehr. Ich glaube, dass ich das Genre wieder zunehmend interessant finde, liegt an Hearthstone, was ich seit zwei Monaten spiele. WoW interessiert mich nach wie vor nicht, aber dank der vielen spannenden Charakter, die auch in Hearthstone vorkommen, reizen mich die Romane, die in dieser Welt spielen – und auch andere Bücher, die von ähnlichen Welten und Wesen handeln. Ich behalte daher mal deine Challenge im Auge – würde sich ja anbieten 😉

    Viele liebe Grüße
    Jacy

    Hier geht’s übrigens zu meinem Beitrag: Gemeinsam Lesen #8 – „Sturmwelten“

    Gefällt 1 Person

     
    • wortmagieblog

      Dezember 8, 2015 at 12:03 pm

      Hallo Jacy,

      das Buch hat mich emotional wirklich total zerstört. Ich war gestern den ganzen Abend traurig. So nahe geht mir eine Lektüre selten…

      Cool, Hearthstone spiele ich auch! 😀 Fetzt total! WoW zocke ich auch nicht, weil mir das Ganze einfach zu teuer ist, dafür bin ich aber ein absoluter Diablo-Fan. 😉
      Ich würde mich freuen, wenn du mitmachst, denn je mehr, desto lustiger! 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt mir

       
      • Jacy

        Dezember 9, 2015 at 6:19 pm

        Haha, waaas, wie cool 😀
        Bist du gut darin? Ich krebse nämlich immer nur auf Rang 20/19 rum, weiter bin ich bisher nie gekommen… dafür habe ich beim letzten Kartenchaos (das mit den Zaubern) abgeräumt und 66 Wins gemacht 😀

        Gefällt 1 Person

         
      • wortmagieblog

        Dezember 10, 2015 at 9:34 am

        Na ja, geht so. Ich habe jetzt auch lange nicht gespielt, weil ich meistens irgendwas anderes zu tun habe. 😀
        Uhhh, herzlichen Glückwunsch dazu!

        LG
        Elli

        Gefällt mir

         
  7. lalapeja

    Dezember 8, 2015 at 12:07 pm

    Hach mit diesem Buch hab ich ja seit Erscheinen geliebäugelt. Aber ich will nicht so hemmungslos dabei schluchzen. 😦 Natürlich ist es irgendwie toll, wenn ein Buch so tiefe Gefühle in einem weckt. Aber hm… so richtig in der Stimmung fühle ich mich dafür noch nicht. Mal schauen. Ich weiß aber gut wie du dich fühlst, man muss das alles erstmal sacken lassen…

    Deinen Bösewicht kenne ich leider nicht. 😀

    Liebste Grüße
    Kathy

    Gefällt 1 Person

     
  8. Nicole

    Dezember 8, 2015 at 12:15 pm

    HI,
    Ja dieses Buch ist hart, aber wunderschön, doch so traurig. Mich bewegte es sehr. und es ist eines meiner liebsten Bücher, jedoch erwähne ich es selten. Dazu ist es zu still in mir drin, was aber nicht heißt, dass ich das Buch nicht mag, sondern es ist einfach so tragisch. Gerade weil ich selbst Freunde habe, die an dem Mist starben. Bzw ich selbst ging durch diverse Dinge durch.

    Ich wünsch dir jetzt von Herzen eine etwas leichtere Lektüre 🙂

    Liebe Grüße
    Nicole = Goldkindchen

    Gefällt 1 Person

     
  9. theRealDarkFairy

    Dezember 8, 2015 at 1:06 pm

    Liebe Elli,

    manchmal ist mir unsere Verbundenheit, obwohl wir uns gar nicht „wirklich“ kennen unheimlich. 😉 Wie ich einfach bei deiner Antwort auf Frage vier schon beim Satz „Endlich mal eine vierte Frage, für die ich überhaupt nicht überlegen muss.“ wusste, das du Glokta nennen würdest. Aber du hast ja auch so Recht. Er ist der genialste literarische Bastard, der mir je untergekommen ist. Wirklich Hut ab für Mr. Abercrombie für seine genialen Figuren – allen voran der düstere Inquisitor!

    Liebe Grüße
    Marina

    Gefällt 1 Person

     
  10. Sabine

    Dezember 8, 2015 at 6:26 pm

    Um Lilli Lindner habe ich bisher immer einen großen Bogen gemacht – und ich weiß nicht mal genau, wieso. Aber ich sollte das bald mal ändern und ein Buch von ihr zur Hand nehmen.
    Liebe Grüße
    Sabine

    Gefällt 1 Person

     
    • wortmagieblog

      Dezember 8, 2015 at 6:27 pm

      Hey Sabine,

      zu ihren anderen Büchern kann ich nichts sagen, aber „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ ist wirklich großartig und sehr lesenswert. 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt mir

       
  11. Sarah

    Dezember 8, 2015 at 10:04 pm

    Guten Abend Elli (:
    Schade, dass dich mein Buch nicht Wirklich interessiert, aber dafür tut es deines bei mir umso mehr! Nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe, muss ich es mir unbedingt zulegen! Ich möchte unbedingt wissen, wie genau das mit dem Loch im Bauch zustande kommt und ob ich deine Meinung mit dem Loch im Herzen teilen kann…

    Liebe Grüße
    Sarah (:

    Gefällt 1 Person

     
  12. Thebookpassion

    Dezember 8, 2015 at 10:41 pm

    Huhu,
    mir ist deine Lektüre schon da ein oder andere mal über den Weg gelaufen. Ich hab bis jetzt nur die Leseprobe gelesen, da ich momentan einfach einen großen Bogen um tragische Bücher mache :-). Ich glaube schon, dass Kinder in diesem alter schon so poetisch schreiben können. Kindern wird oft viel zu wenig zugetraut und das ist im schulischen Kontext ein großes Problem. Grade wenn Kinder sprachbegabt sind bringen sie erstaunliche Dinge zum Papier und man kann nur staunen :-).

    Ich habe „Königsklingen“ kurz nachdem Erscheinungstermin gelesen und die Reihe leider nicht mehr weiterverfolgt^^ Ich kann mich daher nicht mehr so gut an Sand dan Glokta erinnern, da es ja doch schon etwas länger her ist. Ich fand den ersten Teil jedoch wirklich gut und möchte die Reihe unbedingt noch lesen.

    Liebe Grüße 🙂

    Gefällt 1 Person

     
  13. Corina

    Dezember 13, 2015 at 11:46 am

    Huhu 🙂

    Dein aktuelles Buch liegt bei mir noch auf dem SuB. Ich bin schon unglaublich gespannt darauf und deine Meinung dazu macht mich nur noch gespannter 😉

    Liebe Grüße,
    Corina

    Gefällt 1 Person

     

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