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[TAG] Mein Leben in Büchern

06 Aug

Hallo ihr Lieben! 🙂

Gestern habe ich den TAG „Mein Leben in Büchern“ bei Anna von Live Your Life With Books gesehen, der mir so gut gefiel, dass ich entschieden habe, heute gleich mal mitzumachen, auch ohne getaggt worden zu sein. Bücher begleiten mich schon mein ganzes Leben lang, also kann ich es auch durch Bücher beschreiben! 😉

1. Suche dir je eins deiner gelesenen Bücher für deine Initialen heraus.

[E]: „Engel und Joe“ von Kai Hermann

Engel und JoeJoe, die eigentlich Johanna heißt, hält es zu Hause nicht mehr aus und irrt ziellos durch Berlin. Als die 15-jährige von Skinheads bedroht wird, tritt Engel dazwischen. Es ist Liebe auf den ersten Blick zwischen Joe und dem 17 -jährigen, der zu einer Punker-Clique auf dem Alex gehört. Doch kaum haben sich die beiden zueinander gefunden und sich geschworen, nie wieder auseinander zu gehen, ist ihre junge Liebe in Gefahr.

Für das „E“ meines Vornamens habe ich „Engel und Joe“ von Kai Hermann herausgesucht. Wenn man so will, war es DAS Buch meiner Teenagerzeit. Als ich das erste Mal mit dieser Geschichte in Berührung kam, war ich gerade frisch in der Punk-Szene angekommen und viele der Probleme, die in „Engel und Joe“ thematisiert werden, beschäftigten mich durch meinen neuen Freundeskreis ebenfalls. Drogen, Alkohol, Selbstmord, die erste große Liebe, Konflikte mit Autoritäten… Für mich war es ein Buch mitten aus dem Leben. Eigentlich ist ein Reread längst überfällig.

[S]: „Die Straße“ von Cormac McCarthy

die straßeEin Mann und ein Kind schleppen sich durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche im Wind, die den Schnee grau färbt. Sie haben nur noch ihre Kleider am Leib, einen Einkaufswagen mit all ihrer Habe und einen Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Eine Geschichte voller Dunkelheit und mittendrin ein Licht: die herzzerreißende Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.

Ich gehe mal davon aus, dass Artikel nicht zählen, daher fiel meine Wahl für das „S“ meines Nachnamens auf „Die Straße“ von Cormac McCarthy. McCarthy erhielt für diesen Roman 2007 den Pulitzer Preis – völlig zu Recht, wenn ihr mich fragt. Das Buch ist eine Dystopie, aber meilenweit entfernt von all den hübschen, niedlichen Young Adult Dystopien, die ich gelesen habe. Es ist dunkel, kalt und verzweifelt. Wie soll ich euch erklären, warum es trotzdem ein wundervolles Buch ist, das mich zum Weinen brachte? Wisst ihr, obwohl es in dieser Geschichte fast nichts gibt, an das man sich klammern könnte, ist sie so voller Hoffnung und Liebe, dass es mir fast das Herz brach.

2. Stell dich vor dein Bücherregal und zähle dein Alter entlang die Bücher ab – bei welchem Buch landest du?

Wie ihr wisst, ist mein Bücherregal sehr groß. Es geht über drei Wände. Natürlich steht in der Frage nicht, wo man anfangen soll zu zählen. Ich könnte das im Grunde an hundert verschiedenen Stellen machen, es käme jedes Mal etwas anderes heraus. Tja, entscheiden musste ich mich trotzdem, also habe ich ganz traditionell bei „A“ angefangen zu zählen (mein Regal ist alphabetisch nach AutorIn sortiert). 26 Zähler später landete ich bei „Sense and Sensibility“ von Jane Austen.

Sense and SensibilityMarianne Dashwood wears her heart on her sleeve, and when she falls in love with the dashing but unsuitable John Willoughby she ignores her sister Elinor’s warning that her impulsive behaviour leaves her open to gossip and innuendo. Meanwhile Elinor, always sensitive to social convention, is struggling to conceal her own romantic disappointment, even from those closest to her. Through their parallel experience of love—and its threatened loss—the sisters learn that sense must mix with sensibility if they are to find personal happiness in a society where status and money govern the rules of love.

Ich kann zu diesem Buch noch nichts sagen, weil ich es noch nicht gelesen habe. Bis ich wieder Lust auf einen Roman von Jane Austen habe, wird aber wohl vermutlich noch ein bisschen Zeit vergehen.

3. Suche dir eines deiner Bücher aus, das in deiner Stadt, deinem Bundesland oder in deinem Land spielt.

Ich bin Berlinerin, habe es bei dieser Aufgabe also relativ leicht. Eine naheliegende Wahl wäre ein Roman von Sebastian Fitzek, aber ich fand „Onkel Toms Hütte, Berlin“ von Pierre Frei dann doch besser.

Onkel Toms Hütte Berlin„Der fünfzehnjährige Ben stößt beim Sammeln von Zigarettenkippen auf eine Frauenleiche: blond, blauäugig, brutal zugerichtet. In der vom Krieg zerstörten Stadt treibt ein psychopathischer Serienmörder sein Unwesen, dem innerhalb kurzer Zeit drei weitere Frauen zum Opfer fallen.“

Dieses Buch könnte einer der ersten Thriller sein, die ich gelesen habe. Das muss gut 10 Jahre her sein. Es ist ein großartiger Mix aus Spannung und geschichtlichen Details, die sich vor allem mit dem Leben von Frauen im Dritten Reich beschäftigen. Bis heute finde ich den Aufbau des Buches genial, weil der Autor sehr bemüht war, dass man als LeserIn die ermordeten Frauen intim kennenlernt und begreift, wie es war, während des Zweiten Weltkriegs Frau, Mutter, Schwester, Geliebte, Rebellin und/oder Arbeiterin zu sein.

4. Jetzt suche ein Buch heraus, das einen Ort repräsentiert, an den du gerne reisen würdest.

Hier fiel mir die Wahl wirklich schwer. Es gibt so viele Länder, in die ich gern einmal reisen würde. Am liebsten möchte ich die ganze Welt sehen. Trotzdem musste ich mich entscheiden und habe ein Buch herausgesucht, das (zum Teil) in dem Land spielt, das mir als erstes eingefallen ist: Indien. Was läge da näher als „Schiffbruch mit Tiger“ von Yann Martel?

Schiffbruch_mit_Tiger„Schiffbruch mit Tiger? Diese Geschichte würden Sie nicht glauben? Kein Wunder. Fantastisch. Verwegen. Atemberaubend. Wahnsinnig komisch. Eine Geschichte, die Sie an Gott glauben lässt.“

Ich liebe dieses Buch, in all seinem philosophischen Reichtum. Zwar glaube ich nach dem Lesen immer noch nicht richtig an Gott (kompliziertes Thema), aber ich glaube an das Leben und an Wunder. *.* Ich hatte damals schon ziemliche Schwierigkeiten, meine Gefühle Pis Geschichte gegenüber in Worte zu fassen, also werde ich das hier nicht noch einmal versuchen. Lest einfach meine Rezension, wenn ihr es wissen möchtet. 🙂

5. Was ist deine Lieblingsfarbe? Fällt dir ein gelesenes Buch ein, dessen Cover in dieser Farbe gehalten ist?

Hui. Schwierig. Meine Lieblingsfarbe ist blau, in allen Schattierungen. Viele Bücher haben ein blaues Cover. Ich entscheide mich für… *ratlos im Kreis herumwusel* … Ähhh… „Die Gärten des Mondes“ von Steven Erikson.

Die Gärten des MondesFür Sergeant Elster war stets klar, dass er dem malazanischen Imperium treu ergeben ist, egal wie schlecht er von seiner Herrscherin behandelt wurde. Auf ihren Befehl begibt er sich in die feindliche Stadt Darujistan, um deren Eroberung vorzubereiten. Doch als er und sein Trupp eintreffen, schwebt bereits die finstere Festung Mondbrut wie eine schützende Hand über der Stadt – und der Plan der Imperatrix zur Vernichtung Mondbruts kann sehr leicht auch Elster und seine Leute mit in den Tod reißen.

Ich arbeite schon eine Weile daran, die High Fantasy – Reihe Das Spiel der Götter zusammen zu kaufen. Gar nicht so leicht bei mittlerweile 15 deutschen Bänden. Im Original hat die Reihe wohl nur 10 Bände – vermutlich hat Blanvalet entschieden, die Bücher zu teilen (nein, ich werde mich jetzt nicht aufregen). Ich besitze jetzt fünf Bände, habe also noch einiges vor mir. Ich weiß auch, dass ich den Auftakt „Die Gärten des Mondes“ noch einmal lesen muss, bevor ich mit der Reihe durchstarten kann. Ich habe seit Monaten große Lust dazu, aber ich gestehe, mir graut es dermaßen vor der Rezension, dass ich davor zurückschrecke. Alle Welt schwärmt von George R.R. Martin (und ich schätze, das ist berechtigt), aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er komplexer als Steven Erikson schreibt.

6. An welches Buch hast du die schönsten Erinnerungen?

Das ist leicht, weil ich das entsprechende Buch erst im letzten Winter noch einmal gelesen habe: „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“ von James Krüss.

Timm ThalerTimm Thalers wunderbares Lachen steckt alle an. Doch er verkauft es an den geheimnisvollen Baron Lefeut, der ihm dafür viel Geld verspricht: Der Baron erhält Timms Lachen, und Timm gewinnt ab jetzt jede Wette. Bald aber merkt Timm, dass ein Mensch ohne Lachen kein richtiger Mensch ist – gleich, wie viel Reichtum er anhäuft. Timm schmiedet einen Plan, wie er sein Lachen zurück erobern kann. Lefeut ist nicht leicht zu überlisten, aber Timm gibt nicht auf…“

Glücklicherweise habe ich auch zu diesem Buch erst einen Beitrag und dann eine Rezension verfasst. Dort steht alles, was ihr über meine langjährige Beziehung zu diesem wundervollen Buch wissen müsst. 🙂

7. Bei welchem Buch hattest du die größten Schwierigkeiten es zu lesen?

Muss es ein Buch sein, das in meinem Regal steht? Wenn nicht, wäre es Franz Kafkas „Die Verwandlung“, das ich für die Schule lesen musste und das der Grund für meine tiefsitzende Abneigung gegen diesen Autor ist. Falls doch… Hmmm..
Ich denke, es ist ein Kopf an Kopf – Rennen zwischen „The Jungle“ von Upton Sinclair und „The Armies of the Night“ von Norman Mailer. Beide Bücher musste ich für die Uni lesen, beide Bücher habe ich abgebrochen (nach der verlangten Seitenanzahl). „The Jungle“ fand ich schockierend und sehr ehrlich, aber Sinclairs Schreibstil fiel mir unglaublich schwer. Mit „The Armies of the Night“ konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Ich weiß nicht, was mir das Buch sagen wollte, obwohl es thematisch für mich voll ins Schwarze trifft und ich hohe Erwartungen hatte. Eigentlich fand ich, dass Mailer nur uninteressantes Zeug geschwafelt hat. Und das über den Marsch auf Washington im Oktober 1967. Vielleicht spielt auch mit rein, dass ich Mailer als Persönlichkeit nicht ausstehen kann. Der Mann hat versucht, seine zweite Ehefrau (von insgesamt sechs) abzustechen.

8. Welches Buch auf deinem SuB wird dir das größte Gefühl verschaffen, etwas geleistet zu haben, wenn du es gelesen hast?

Im Gegensatz zu Anna gibt es für mich durchaus ein Buch, das mir ein Gefühl von Erfolg verschaffen wird, wenn ich es eines Tages gelesen und verstanden habe: „Das Verlorene Paradies“ von John Milton.

das verlorene paradies„Der englische Dichter John Milton (1608-1674) schuf Mitte des 17. Jahrhunderts mit seinem Versepos »Das verlorene Paradies« eines der bedeutendsten Werke der europäischen Literatur. In für die damalige Zeit untypischen Blankversen erzählt es von den wiederholten Versuchen Satans, Gott seine Macht zu entreißen. Als Satan in Schlangengestalt ins Paradies eindringt und den Sündenfall Adams und Evas provoziert, ist der Garten Eden schließlich verloren. Miltons kunstvolle Komposition von »Paradise Lost« blieb lange Zeit Wegweiser für die englische Literatur.“

Dieses Buch ist meine Nemesis. Das eindeutige Zeichen dafür, dass jedes Buch seine Zeit hat. Die für mich noch nicht gekommen ist. Ich bin erst 26, aber schon heute sorge ich mich, dass ich niemals bereit sein werde für Miltons großes Epos. Ich will auf meinem Sterbebett denken können „Zumindest hast du den Milton gelesen“. Es steht hier. Seit Jahren. Ab und zu höre ich, wie es mich auslacht. Es macht mich wahnsinnig, dass ich noch nicht so weit bin, weil es ganz oben auf meiner Lebens-Lese-Liste steht. Dieses Buch zu lesen und zu verstehen ist für mich das ultimative Zeichen von fortgeschrittener Intelligenz und ich werde niemals hinnehmen, dass ich für Milton eventuell nicht klug genug bin. Eines Tages werde ich „Das Verlorene Paradies“ in die Knie zwingen. Ich werde triumphieren. Wenn es soweit ist, werde ich das bestimmt sogar feiern, denn wenn man endlich ein Buch ausgelesen hat, das einen jahrelang verfolgt hat, ist das eine Party wert.


Fertig! 😀 Ich finde, da ist eine wirklich interessante Bücher-Mischung zu Stande gekommen. Habt ihr diese Werke bereits gelesen?
Eigentlich müsste ich jetzt weitere Blog taggen, aber da ich nicht weiß, wer diesen TAG schon alles gemacht hat und es außerdem noch verdammt früh ist, verzichte ich darauf. Wenn ihr Lust habt, mitzumachen, tut es einfach! 😀

Ich freue mich sehr auf eure Kommentare und Meinungen zu meinem Leben in Büchern und wünsche euch allen einen wundervollen Sommertag! (I’m walking on Sunshine, ohooo *sing*)
Alles Liebe,
Elli

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12 Antworten zu “[TAG] Mein Leben in Büchern

  1. Friedelchen

    August 6, 2015 at 1:26 pm

    Interessante Bücher hast du dir da rausgepickt. Ich drücke dir ganz doll die Daumen, dass du irgendwann noch über Miltons Werk triumphierst 🙂

    Ach ja, falls du dich diesen Monat an der Monthly Love-Aktion beteiligen möchtest, ist hier der Link zum Sammelthread: http://friedelchen.blogspot.de/2015/08/monthly-love-sammelpost-august_3.html

    Gefällt 1 Person

     
    • wortmagieblog

      August 6, 2015 at 6:21 pm

      Ohhh, danke für die Erinnerung, ich hatte das schon wieder total vergessen! Hmm… dann werde ich mir mal ein Buch heraussuchen… Das wird schwierig… 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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  2. amaunet0101

    August 6, 2015 at 1:28 pm

    Du hast richtig tolle Bücher ausgewählt. Bei denen, die ich davon bereits gelesen habe, teile ich deine Begeisterung, „Das Spiel der Götter“ steht auf meiner Lesewunsch-Liste und „Das verlorene Paradies“ gehört zu den Büchern, die mir schon sehr lange im Kopf herumschwirren.
    Leider besetze ich beides nicht selbst und in unserer Familie gibt es die Regel, dass immer zuerst der Besitzer das Buch liest…da werde ich wohl noch eine Weile warten müssen.

    Gefällt 1 Person

     
  3. sanne1978

    August 6, 2015 at 5:24 pm

    Das ist ja mal ein netter TAG. 🙂 Sehr schön, dass Du mitgemacht hast und wieder etwas mehr von Dir zeigst 🙂 Vielleicht nehme ich mir die Zeit am Wochenende und nehme mich dem auch an.
    Liebe Grüße
    Sanne

    Gefällt 1 Person

     
  4. BuecherFaehe

    August 14, 2015 at 9:52 pm

    Das ist ja ein toller Tag! Eventuell mache ich den auch noch. 🙂

    Wow, 26 Zähler und immernoch bei A? Respekt.^^ Austen ist auch die einzige Autorin, die ich von deinen Büchern da kenne. Allerdings habe ich das Buch „Sinn und Sinnlichkeit“ noch nicht gelesen, teilweise aber die Verfilmung mit Kate Winslet gesehen (sehr sehenswert!).
    „Das verlorene Paradies“ klingt interessant – das muss ich mir mal näher anschauen!

    Gefällt 1 Person

     
  5. keshchev

    Oktober 27, 2015 at 11:54 am

    Hey!
    Ich stöbere mich gerade so durch deine TAGs und das hier ist irgendwie ein besonders schöner/interessanter. Den werde ich mir bestimmt mal stibitzen … 😀

    Besonders toll fand ich deinen Abschnitt zu ‚Paradise Lost‘. Zum einen, weil er so humorvoll geschrieben war, zum anderen, weil es Menschen so sympathisch macht, wenn sie zugeben können, großen Respekt vor gewissen Lektüren zu haben. Ich wünsche dir ein ganz arg gewinnbringendes Erlebnis wenn du dafür bereit bist!!

    Ich selbst wage mich dank eines Seminares gerade an eines meiner Angst-und-Achtung-Bücher, nämlich Ulysses, und obwohl es schon ein großartiges Gefühl ist, weiß ich, dass ich es danach noch mindestens ein Mal lesen müssen werde, um dieses „Ich habe etwas geleistet“-Gefühl zu haben.

    Liebe Grüße
    Rosa

    Gefällt 1 Person

     
    • wortmagieblog

      Oktober 27, 2015 at 12:35 pm

      Hallo Rosa,

      „Ulysses“ ist das andere Buch (bzw. zwei, ich habe eine 2-Band-Ausgabe), das ständig hämisch grinst. Ich kann deinen Respekt davor also voll und ganz nachvollziehen. 😉
      Ich mache mir Sorgen, dass du Recht haben könntest und man „Ulysses“tatsächlich mehrfach lesen muss, um es richtig zu verstehen. Ich weiß aber ehrlich nicht, ob ich das schaffe – einmal lesen klingt schon so sehr nach Mammutaufgabe…

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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