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Gemeinsam Lesen

09 Jun

Gemeinsam Lesen 2

Hallo ihr Lieben! 🙂

Jeden Dienstag lesen wir gemeinsam und ich freue mich sehr, euch heute ein Buch präsentieren zu dürfen, dass mich sofort in seinen Bann geschlagen hat! Diese tolle Aktion wird abwechselnd von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher betreut; die Fragen dieser Woche findet ihr bei Schlunzen-Bücher durch einen Klick aufs Bild!

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „Grauwacht“ von Robert Corbus und befinde mich auf Seite 80 von 415.

Grauwacht

 

Das Leben der Menschen Bisolas wird durch den Wechsel von Tag und Nacht bestimmt. Jahrzehnte lang herrscht Nacht, bis die Morgendämmerung hereinbricht und weitere Jahrzehnte vergehen bis zum Abendrot. Ein alter Pakt zwingt die Menschen dazu, mit der Nacht zu wandern und ihr Dasein in kalter Dunkelheit zu fristen. Denn wenn der Tag kommt, kommen die Sasseks – fremdartige Wesen, die nur in der Wärme leben können. Allein dieses Abkommen garantiert den frieden zwischen den Völkern sowie die Grauwacht, die den Abzug der Menschen überwacht. Doch mysteriöse Ereignisse gefährden den Pakt. Die Monde verändern ihre Farbe. Die Dämmerung schwindet nicht. Kann ein Krieg noch aufgehalten werden?

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Schon seit einiger Zeit bewegten sich Remon und Perul auf einem gut ausgetretenen Pfad über den festen Schnee.“

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Dieses Buch war mein erster Spontankauf seit langer, langer Zeit. Es passiert mittlerweile so selten, dass mich ein Buch außerhalb meiner Wunschliste durch seine bloße physische Präsenz neugierig werden lässt, dass ich das Gefühl unglaublich genieße. Ich besitze das gute Stück auch erst seit gestern. Ich habe es gekauft, nachdem ich bei der Post war, um ein Paket abzuholen – der Abstecher in den Buchladen war sozusagen meine Belohnung. Erst hatte ich das Gefühl, wohl gar nichts zu kaufen, weil ich die Auswahl doch arg enttäuschend fand. Besonders in der englischen Abteilung. Vor dem SciFi/Fantasy-Regal stehe ich prinzipiell immer am längsten und da war es und lachte mich an. Die Schrift auf dem Buchrücken leuchtete richtig. Ich nahm es heraus und verliebte mich sofort in die Covergestaltung. Ich finde es wirklich wunderschön; die Farbwahl, die Eiskristalle, die Waffen. Kennt ihr das, wenn ihr ein großartiges Cover seht und dann nur noch hofft, dass der Klappentext auch toll klingt, damit ihr das Buch mitnehmen könnt? Genau das ging mir durch den Kopf: bitte sei gut, bitte sei gut, bitte sei gut! Ich drehte es um und las. Am liebsten hätte ich sofort ein kleines Tänzchen aufgeführt, denn die Idee einer Welt, die strikt in Tag und Nacht unterteilt ist, finde ich unheimlich spannend. Als ich das Buch dann aufschlug, war es endgültig um mich geschehen, weil es eine tolle Abbildung der Welt Bisola enthält. Also nahm ich es kurzentschlossen mit. Wieder zu Hause setzte ich mich sofort hin und las „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ von John Irving aus, damit ich „Grauwacht“ beginnen konnte.
Sehr weit habe ich es gestern nicht mehr geschafft, aber ich bin äußerst optimistisch. Ich denke, ich habe die Ausgangssituation erreicht und zumindest einen Protagonisten kennengelernt: Remon, ein ehemaliges Mitglied der Grauwacht. Ich glaube, die Handlung wird sich darum drehen, dass er in einer sich verändernden Welt seine Familie zu finden versucht. Möglicherweise wird es noch weitere wichtige Charaktere geben, denn das Buch beginnt mit einem Prolog, der einen Späher namens Sarlos beschreibt.
Jedenfalls genieße ich es wahnsinnig, dass mich ein Roman mal wieder so neugierig macht, dass ich ihn sofort nach dem Kauf lesen möchte. Das passiert sehr selten; meistens liegen neue Bücher noch ein Weilchen auf meinem SuB, unabhängig davon, wie unbedingt ich sie haben wollte. Ich hoffe wirklich, dass „Grauwacht“ meiner anfänglichen Begeisterung gerecht wird. 🙂

4. Habt ihr euch schonmal so sehr über einen Protagonisten geärgert oder euch von ihm genervt gefühlt, das ihr ein Buch deswegen abgebrochen habt, oder euch richtig durchkämpfen musstet?

Definitiv. Leider passiert mir das vor allem im YA-Bereich immer mal wieder. Wenn ich da an Kira, die Protagonstin aus „Himmelstiefe“ (zur Rezension geht es HIER lang) von Daphne Unruh denke… puh. Ich konnte das Mädel nicht ausstehen und habe überhaupt nicht verstanden, wie die Autorin eine Figur so konzipieren konnte, dass sie die komplette Geschichte versaut. Ich mochte auch Juliette aus „Shatter Me“ (Rezension: HIER) nicht. Sowas Weinerliches, Pathetisches ist mir noch nicht begegnet. Von wegen Heldin. Ich weiß, dass ganz viele von euch die Reihe lieben, aber für mich war unter anderem wegen Juliette bereits nach dem ersten Band Schluss.
Die Bindung zum Hauptcharakter ist für mich essenziell für das gesamte Buch. Kann ich den Protagonisten oder die Protagonistin nicht leiden, wirkt sich das meist so aus, dass mir das ganze Buch nicht gefällt. Dabei erwarte ich weder einen Helden noch eine strahlende Prinzessin, ganz im Gegenteil. Zwielichtigen, ambivalenten HauptdarstellerInnen fliegt meine Sympathie in der Regel wesentlich problemloser zu. Ich liebe Bourbon Kid, vergöttere Sandman Slim, bewundere Locke Lamora und Anita Blake ist mit all ihren Fehlern seit über 10 Jahren meine persönliche Heldin. In „The Desert Spear“ (Rezension: HIER) ist es Inevera, Jardirs intrigante, schlangenhafte erste Ehefrau, die mich am meisten fasziniert. Von Neunfinger will ich gar nicht erst anfangen. Was ich will, ist Persönlichkeit. Charakter. Ich hasse eindimensionale ProtagonistInnen, die sich in ihrem eigenen Unglück suhlen und permanent gerettet werden müssen. Ich will von starken, komplexen Frauen und Männern lesen, selbst wenn ihre Stärke und/oder Komplexität eher unkonventionell ist. Deswegen mag ich auch Frodo aus „Herr der Ringe“ überhaupt nicht, Sam dafür aber sehr. Sam hätte das Ding mit dem Ring auf einer Arschbacke gerockt. Ohne zu heulen.
Es gibt ein paar Ausnahmen, in der Regel dann, wenn ich das Gefühl habe, es ist für die Geschichte unerheblich, ob ich die Hauptfigur mag oder nicht. Das kann ich respektieren, weil es mir den Eindruck vermittelt, dass der Autor oder die Autorin anhand des Charakters etwas vermitteln möchte. Wenn er/sie nur Träger einer Botschaft ist. In „The Day of the Locust“ (Rezension: HIER) von Nathanael West war das zum Beispiel so. Die Charaktere spielen dort als Persönlichkeiten überhaupt keine Rolle, denn sie sind nur Symbole, der menschliche Abfall einer degenerierten Welt. West kritisiert die Glitzer-Glamour-Welt Hollywoods; da hat Sympathie für die Figuren einfach keinen Platz. Ebenso in „Unter Null“ und „Imperial Bedrooms“ (Rezension: HIER) von Bret Easton Ellis. In solchen Fällen kann ich ein Buch als Ganzes schätzen, ohne eine besondere Bindung zu den Hauptcharakteren zu haben.

Was lest ihr im Moment? Wie wichtig ist euch die Sympathie für ProtagonistInnen?

Ich freue mich sehr auf eure Meinungen und Kommentare und wünsche euch einen fantastischen Tag!
Alles Liebe,
Elli

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26 Antworten zu “Gemeinsam Lesen

  1. Caroline

    Juni 9, 2015 at 8:47 am

    Uhh, das erste Lesen der Inhaltsangabe deines Buches hat mich total an so einen Film erinnert, den ich vor Ewigkeiten mal gesehen habe. Ähm…. „Pitch Black“? War das der Name? Ich glaube ja. Es ging auch darum, dass auf einem Planeten irgendwie fast immer Tag ist, aber wenn sich da 2 Monde oder so komisch voreinander schieben, dann wird es dunkel und dann kommen ganz fiese eklige Wesen aus ihren Löchern. Das war jetzt nicht besonders präzise, aber besser bekomme ich es aus meiner Erinnerung nicht mehr heraus 😀
    Übrigens kann ich deinen kleinen Glücksmoment angesichts eines unerwarteten Buchfundes sehr gut nachvollziehen. Man hat zwar so seine Bücher im Hinterkopf, die man irgendwie irgendwann mal lesen will. Und dann greift man sich in der Buchhandlung einfach mal ganz spontan irgendein bisher unbekanntes Buch und merkt, „Hey, das klingt echt super, da will ich wissen, was dahintersteckt.“ Und dann ist es ein echter Glücksgriff! Viel zu selten habe ich leider noch solche Momente. Das ganze Online-Sein durch den Blog, das Stöbern bei anderen, bei amazon und bei den Verlagsseiten führt dazu, dass ich mich kaum noch auf dem direkten Wege in einer Buchhandlung spontan zu einem Buch hinreißen lasse. Eigentlich ziemlich schade.
    Lieben Gruß!

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    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 9:08 am

      Huhu 🙂

      Ja, das ist „Pitch Black“, die Vorgeschichte von „Riddick“. Ich finde beide Filme genial und das nicht nur wegen Vin Diesel. 😀 Allerdings ist „Grauwacht“ schon ein bisschen anders, weil dort Jahrzehnte lang Nacht herrscht und es dementsprechend eben auch sehr kalt ist.

      Genau das meine ich. Man kommt irgendwie nicht mehr dazu. Selbst in Buchläden suche ich gezielt nach Büchern von meiner Liste und lasse mich selten überraschen. Umso besser, dass es jetzt mal wieder passiert ist. 😉

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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  2. Anja

    Juni 9, 2015 at 9:01 am

    Huhu Elli =)

    Ich kenne kein einziges deiner Bücher, die dich genervt haben, aber ich habe über deine Ausführung dazu ziemlich grinsen müssen =) Auf der anderen Seite muss man ja sagen, dass einem beispielsweise Nerv-Charaktere auch irgendwie im Gedächtnis bleiben.

    Ich hab schon ewig kein Buch mehr spontan gekauft, weil ich auch schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr in einem Buchladen war und Zeit zum Stöbern hatte. Das fehlt mir, aber meinem SUB tut es gut.

    LG und dir auch einen tollen Tag!
    Anja

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    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 9:17 am

      Hey Anja,

      das ist zwar richtig, aber meist nicht im positiven Sinne. Positiv wird es erst, wenn sich ein nerviger Charakter entwickelt und dadurch sympathisch wird. 😉

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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  3. mikkaliest

    Juni 9, 2015 at 9:07 am

    Huhu!

    Oha, dann bin ich ja mal gespannt, wie ich Juliette finden werde, ich will das Buch demnächst endlich mal lesen, das subbt hier schon länger rum…

    Jaaa, Sam wäre ein viel besserer Held gewesen als Frodo! Team Sam!

    Dein aktuelles Buch kling sehr interessant, da hab ich ja noch nie was von gehört! Das Cover finde ich auch super. 🙂

    LG,
    Mikka

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    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 9:21 am

      Hey Mikka,

      na ja, ich bin da eher die Ausnahme. Die meisten mögen die Reihe und dementsprechend auch Juliette. Ich werd dann auf jeden Fall deine Rezension lesen, ich bin nämlich auch gespannt. 🙂

      Ich kannte weder den Autor noch das Buch, dabei hat er wohl schon eine recht erfolgreiche Trilogie geschrieben. Aber genau deswegen sind Spontankäufe ja so toll. 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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  4. amaunet0101

    Juni 9, 2015 at 9:49 am

    Da könnt ich ja direkt ein bischen neidisch werden! Ich war schon ewig nicht menr in nem Buchladen und ich vermisse diese Spontankäufe schon… ich sollte mir das mal wieder gönnen!

    Übrigens habe ich bei deiner Beschreibung auch sofort an „Pitch Black“ gedacht.
    Die Geschichte klingt, als könnte sie mir auch gefallen. Ich warte mal ab, was du dazu sagst, wenn du damit durch bist.

    PS: Ich hoffe, du hast dein Paket bei der Post bekommen und dein Abstecher in den Buchladen war keine Frust-Aktion.

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  5. Fiorella Caravagh

    Juni 9, 2015 at 10:09 am

    Hey 🙂
    Einen Spontankauf habe ich schon sehr lange nicht mehr gemacht, ich wäge immer dreimal ab, kaufe ich es oder kaufe ich es nicht? ähnlich wie beim Gänseblümchenspiel.
    Das Buch selbst habe ich noch nie irgendwo gesehen, aber das Cover sieht sehr hübsch aus, ein bisschen dominant und springt auf jeden Fall ins Auge.
    Liebe Grüße
    Fiorella

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  6. Dahlia

    Juni 9, 2015 at 12:16 pm

    Huhu,

    Spontankäufe sind toll – müsste auch mal wieder in eine Buchhandlung gehen und sehen, was mich da anspricht. Dein Buch klingt auf alle Fälle sehr spannend und ich wünsche dir da noch viel Spaß beim Lesen 🙂

    An Juliette musste ich mich auch erst mal gewöhnen, sie hat mir dann aber doch gut gefallen. Im zweiten Band dann noch besser, weil sie sich da mehr entwickelt hat. Ich kann mit weinerlichen Protagonisten meistens auch nicht so viel anfangen, aber da kommt es für mich auch oft auf die Umstände an, warum eine Figur so ist. Und in ihrer Situation konnte ich das dann doch irgendwie nachvollziehen.

    Liebe Grüße
    Dahlia

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    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 5:56 pm

      Hey,

      vielen Dank, ich bin wirklich gespannt, wie es sich entwickelt.

      Nein, ich hatte leider kein Verständnis für Juliette. War mir alles zu kitschig und melodramatisch. ^^

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt mir

       
  7. Nenatie

    Juni 9, 2015 at 1:28 pm

    Hallo 😀
    oh das Buch klingt toll. Und wie schön wenn sich ein Spontankauf dann als echter Schatz entpuppt! Bin auf deine Rezi gespannt!

    Ah, Juliette. Sie war echt ne Heulsuse, aber so schlimm fand ich sie nicht. Richtig nervig fand ich Meghan aus „Iron King“ und Eleanor aus „Something Strange and Deadly“. Beiden waren irgendwie zu naiv und haben sich sowas von dumm angestellt, sowas kann ich gar nicht leiden.

    Liebe Grüße

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    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 5:56 pm

      Oho, „Something Strange and Deadly“ hab ich auch noch auf meinem Radar, ich hoffe doch, dass ich das nicht so arg empfinde wie du. 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt mir

       
  8. thebookpassion

    Juni 9, 2015 at 3:49 pm

    Deine aktuelle Lektüre hört sich wirklich toll an und passt einfach perfekt in mein Beuteschema. Ist gleich mal auf meine Wunschliste gelandet und ich bin auf deine Rezi gespannt :-). Das Cover ist wirklich toll und die Farbwahl wirklich klasse. Ich mag die Cover von Piper eh sehr gern (zumindest die Neueren).
    Ich habe früher meine Bücher nach Lust und Laune gekauft mittlerweile versuche ich meine Wunschliste abzuarbeiten damit es nicht in einem chaotischen Kaufrausch endet :-D.

    Ich frag mich eh oft, wie Autoren und Autorinnen darauf kommen, dass man sich mit so eindimensionalen Figuren identifizieren kann. Das Leben besteht halt nicht nur aus schwarz und weiß ^^ Mittlerweile reagiere ich wirklich allergisch auf Figuren, die einfach naiv sind und oftmals einfach total bescheuerte und unlogische Entscheidungen treffen. Ich rege mich jedes mal unglaublich auf 😀

    Gefällt 1 Person

     
    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 5:58 pm

      Huhu 🙂

      Ich bin auch sehr gespannt darauf, wie viel Corvus aus seiner interessanten Idee herausholt. 🙂
      Ja, deswegen mache ich das ebenfalls eher selten. Wenn die WuLi im Schnitt sowieso schon immer um die 250-300 Bücher umfasst…

      Das kann ich verstehen, mich macht das auch irre. Ich will beim Lesen nicht ständig das Gefühl haben, alles besser zu wissen. 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt mir

       
  9. annichan95

    Juni 9, 2015 at 5:29 pm

    Huhu 🙂
    Von deinem Buch habe ich bisher noch nichts gehört und weiß auch im Moment nicht, ob ich es mir holen würde. Im Moment lese ich meine Game of Thrones 1-4 E-Box, stecke in Buch 2 und habe das Gefühl, dass ich absolut nicht voran komme (Bin im 4500-Bereich von 14510 Seiten).

    Wegen einer Prota habe ich noch nichts abgebrochen. Es gab immer Nebencharas, die alles wieder rausgerissen haben. Ich fand Kira aus Himmelstiefe zwar auch nicht so toll, aber Neeve war einfach genial (Band 2 Schattenmelodie war so schön. Vielleicht sollte ich ihn bald mal wieder re-readen 🙂 )

    Liebe Grüße
    Anni-chan

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    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 6:03 pm

      Huhu 🙂

      Ich weiß, dass sich der zweite Band um Neeve dreht, aber die mochte ich auch nicht besonders. Deswegen wird es wohl nie dazu kommen, dass ich die Reihe weiterlese. 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt mir

       
  10. Anna

    Juni 9, 2015 at 5:59 pm

    Huhu (:

    Endlich finde ich mal Zeit dir einen Kommentar da zu lassen! (:
    Das Buch klingt richtig toll. Dazu hätte ich sicher auch gegriffen! Bin sehr gespant was du in deiner Rezension dazu sagen wirst und dass es dich weiterhin begeistern kann (:
    Spontankäufe sind meistens toll aber ich muss sagen, dass es mir auch nur noch selten passiert dass ich nicht gezielt ein Buch mitnehme.

    Dass Juliette von „Shatter Me“ nervig sein soll habe ich auch schon gehört und deshalb habe ich mich bisher noch nicht getraut das Buch zu kaufen xD Wird wahrscheinlich in nächster Zukunft auch nicht passieren aber vielleicht doch eines Tages.. 😀 Mal sehen (:

    Liebe Grüße, Anna (:

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    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 6:02 pm

      Hey Anna,

      also meiner Meinung nach (die eine Minderheit ist) musst du deine Zeit nicht mit „Shatter Me“ verschwenden. Kitschig, schwülstig und melodramatisch. Aber ich will dich nicht verschrecken, wenn du neugierig bist, lies es. So viele, die die Reihe lieben, können nicht alle irren – nur für mich ist sie eben absolut nichts. 🙂

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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  11. Nria

    Juni 9, 2015 at 6:00 pm

    Das Buch klingt toll! Muss ich auch lesen. Der Inhalt erinnert mich spontan an die „Nachtgeboren“-Trilogie (http://mondkunst.blogspot.de/2012/11/gelesen-nachtgeboren.html), die mir sehr gefallen hat. Nur das Pseudonym des Autors – „Corvus“ (Rabe), klischeehafter gings wohl nicht? Args …

    Ich habe definitiv schon Bücher wegen blöder Protagonisten abgebrochen. Eher nicht, weil sie nicht stark genug waren (ich hab auch ein Herz für schwache Protagonisten! Ich will mich doch nicht die ganze Zeit unzulänglich fühlen beim Lesen :D), sondern weil sie sich unlogisch verhalten, sich zu blöd angestellt und offensichtliche Dinge übersehen haben … sowas nervt mich. Auch blöd: Zu vollkommene Protagonisten.
    Sympathie für den Protagonisten ist aber eine völlig andere Sache! Ich denke da an Clockwork Orange: Protagonist Alex ist ein Verbrecher, Vergewaltiger, Schläger, Gangmitglied … und dann ist das Buch in der ersten Person geschrieben! Das verstärkt ja schon die Identifikation, aber gleichzeitig ist man so abgestoßen von seinen Taten. Und hat später Mitleid. Ich fand den Kerl ganz sicher nicht sympathisch, aber das Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern, weil es mich herausfordert und mich aus meiner Komfortzone schubst. [Dieser Absatz liest sich ein bisschen schräg, weil „Sympathie“ wörtlich übersetzt „Mitleid“ heißt, aber im Deutschen hat das Wort halt eine andere Konnotation]

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    • wortmagieblog

      Juni 9, 2015 at 6:17 pm

      Huhu 🙂

      Wenn mir „Grauwacht“ gefällt, werde ich mir die „Nachtgeboren“-Trilogie sicher auch mal ansehen, danke für den Tipp. 🙂
      Über den Nachnamen habe ich auch schon geschmunzelt, aber eigentlich stört es mich nicht. Wenn er meint, er möchte so heißen… bitte, von mir aus. 😀

      Die Dinge, die du da beschreibst, zählen für mich auch unter Schwäche. Nicht unbedingt Charakterschwäche, aber Schwäche in der Konstruktion. Verstehst du, was ich meine? Klingt irgendwie komisch. 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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  12. Doro

    Juni 10, 2015 at 8:57 am

    Huhu,
    stimmt. Das klingt vom Konzept sehr interessant. Auch wenn Fantasy oft nicht so meins ist. Ich wüsnche dir viel Spaß damit. Die liebe Juliette taucht hier übrigens überdurchschnittlich häufig auf. Scheint ja richtig sympathisch zu sein. *lol*
    LG
    Doro

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    • wortmagieblog

      Juni 10, 2015 at 9:01 am

      Hey Doro,

      vielen Dank, ich schätze, den werd ich haben! 😉
      Wie gesagt, ich fand sie furchtbar. Eine richtige „damsel in distress“. -.-

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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  13. An

    Juni 13, 2015 at 10:40 pm

    Hi!

    Das Buch klingt interessant!
    Mir ist es sehr wichtig, dass mir die Hauptperson entweder sympathisch ist oder eine Faszination auf mich ausübt – am besten natürlich auch noch die anderen Charaktere. Aber wenn gar keiner interessant oder sympathisch ist, dann macht es gleich viel weniger Spaß, das Buch zu lesen…

    Ich habe dich übrigens für den Liebster Blog Award nominiert, vielleicht möchtest du ja mitmachen? 🙂

    (https://an1097.wordpress.com/2015/06/13/liebster-blog-award-2015-4/)

    Liebe Grüße
    An

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    • wortmagieblog

      Juni 14, 2015 at 7:16 am

      Hey An,

      das kann ich gut nachvollziehen. 🙂

      Vielen Dank dafür! 😀 Ich schau mal, wann ich dazu komme, deine Fragen zu beantworten. 😉

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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      • An

        Juni 14, 2015 at 7:45 am

        Hi,
        gerne! Lass dir Zeit. 😉
        Viele liebe Grüße
        An

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