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14 Mal Elliversum: One Lovely Blog Award

07 Mai

one lovely blog award

Hallo ihr Lieben! 🙂

Die liebe Jasmin vom Blog Bücherleser und Kim von Dreaming in Libraries haben mich für den One Lovely Blog Award nominiert. Ich bedanke mich hiermit ganz herzlich bei den beiden, denn ein Award ist ja immer wieder eine nette Bestätigung meiner Arbeit hier auf dem wortmagieblog. 😀
Ich habe mich entschieden, mitzumachen, aber keine weiteren Nominierungen auszusprechen. Das liegt daran, dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese Awards schnell zum Blog-Äquivalent eines Kettenbriefes werden. Man nominiert, dadurch wird man selbst wieder nominiert und so weiter. Das möchte ich vermeiden. Wenn ihr Lust habt, macht mit, wenn nicht, dann nicht. 😉 Nun aber erst mal zu den Regeln:

  • Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese
  • Blogge die Regeln und zeige den Award
  • Veröffentliche sieben Fakten über dich
  • Nominiere weitere Blogger & teile Ihnen die Nominierung mit.

Zwei mal sieben Fakten über mich? Puh, da muss ich erst mal überlegen, weil ich ja zu meinem ersten Blog-Geburtstag bereits 52 Fakten zusammen gestellt habe (Ihr seid neugierig? Dann schaut HIER vorbei!). Es ist gar nicht so leicht, interessante Details aus meinem Leben zu finden, die ich euch erzählen könnte. 😀

1. Ich liebe Videospiele, sowohl für den PC als auch für die Playstation. Obwohl ich so einige Spiele in meinem Besitz habe, komme ich doch immer wieder zu meinem All-Time-Favorite zurück: Diablo. Früher war es Diablo 2, heute ist es natürlich Diablo 3 samt dem Add-On Reaper of Souls (PC-Version). Vielleicht hat ja jemand Lust auf eine Co-Op-Session?

2. So, wie ich auf Buch-Reihen stehe, habe ich auch eine Schwäche für TV-Serien. Ich bin anfällig für Fortsetzungsgeschichten. Ich mag viele Serien, aber müsste ich meine Lieblingsserien benennen, würde ich mich für „Grey’s Anatomy“ und „Supernatural“ entscheiden. Winchester-Power! 😀

3. Ich stehe total auf American Football.

4. Seit ich bei der Tageszeitung mit den vier Buchstaben arbeite, lese ich privat kaum noch Nachrichten. Da ich durch meine Arbeit mit so vielen Artikeln in Kontakt komme, ist es, als wäre mein Nachrichtenpegel permanent überreizt. Ein Teil von mir fühlt sich deswegen schlecht, weil ich eigentlich gern aus anderen Quellen gut informiert sein möchte. Irgendwann finde ich die richtige Balance.

5. Ich habe kürzlich festgestellt, dass ich wohl die einzige in meinem Freundeskreis bin, die genug trinkt. Zwei Liter schaffe ich mindestens pro Tag. Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie irgendjemand mit weniger auskommt, denn ich habe einfach ständig Durst.

6. Es nervt mich, dass es viel zu viele Aktivitäten gibt, während denen ich nicht lesen kann. Unter der Dusche. Oder beim Kochen zum Beispiel.

7. Asiatisches Essen, das man mit Stäbchen essen soll, esse ich auch mit Stäbchen. Völlig egal, dass sich meine Hand dabei jedes Mal zur Kralle verkrampft. Ich finde, das gehört sich so.

8. Ich finde, das unhöflichste, was man tun kann, ist, sich zu verspäten. Schon klar, manchmal kann man nichts dafür. Aber in den meisten Fällen sind die Menschen selbst schuld, weil sie nicht ordentlich planen. Ich lebe mein Leben nach dem Motto „Lieber drei Stunden zu früh als eine Minute zu spät“ (Shakespeare).

9. Manchmal hasse ich es, erwachsen zu sein. Ich muss diesen ganzen doofen Erwachsenen-Kram tun, für den ich mich eigentlich noch gar nicht bereit fühle. Das schlimmste sind Versicherungen. Krankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Tierhalterhaftpflichtversicherung. „Haben Sie sich schon für das Alter abgesichert?“. Blöde Verträge mit Kündigungsfristen, die kein Mensch alle im Kopf behalten kann. Steuern, Miete, Strom und Gas bezahlen. Ich kann Peter Pan total verstehen.

10. Ich liebe Schreibwarengeschäfte. Notizbücher, Blöcke, Stifte, Organisationsmaterial und Postkarten, die ich als Lesezeichen verwenden kann, lösen bei mir Verzückung aus. Und ein Textmarker in einer Farbe, die ich noch nicht in meiner Sammlung habe, kann mich schon mal zum (innerlichen) Quietschen bringen.

11. Ich bin fest überzeugt, dass man zu allen Dienstleistern besonders nett sein muss. Das lohnt sich einfach. Es kommt nicht darauf an, ob das BusfahrerInnen, VerkäuferInnen oder PostbotInnen sind. Sie machen Jobs, die ich nicht machen möchte, auf die ich aber angewiesen bin. Lächelt man den Busfahrer an, macht der Verkäuferin ein Kompliment für ihre neue Haarfarbe und nimmt dem Postboten ein Päckchen ab, das er sonst wieder mitnehmen müsste, werden sie sich daran erinnern. Es kostet nichts, freundlich zu sein.

12. Ich bin kein spontaner Mensch, weil ich mich mit kurzfristigen Planänderungen meist nicht wohl fühle.

13. 60% meines täglichen Denkens drehen sich in irgendeiner Form um die Prinzessin. Wann war ich mit ihr draußen, wann muss ich wieder mit ihr raus, wann hat sie gefressen, wann muss sie wieder fressen, ist sie zu lange drin, bewegt sie sich genug, ist sie lange alleine, ist sie glücklich, wird sie brav sein während ich nicht da bin, humpelt sie, sie hat bald Geburtstag und ist dann offiziell ein Senior, frisst sie auch keinen Mist wenn ich gerade mal nicht hinsehe, wann muss sie wieder zum Tierarzt, sie muss bald gebadet werden, hoffentlich bekommt sie nie eine Magendrehung, ich vermisse sie, hat sie Zecken, ist ihr Ohr wieder mal/immer noch entzündet, wann muss ich aufstehen um noch ordentlich mit ihr spazieren gehen zu können, warum jucken ihre Augen ständig obwohl der Arzt sagt da ist nichts, was denkt sie wohl gerade, wovon träumt sie, atmet sie normal, ich bin so stolz auf sie, irgendwann wird sie sterben und mich verlassen, ich hab sie so lieb.
Ich weiß, das klingt überspannt. So ist es jedoch nicht. Ich habe maximal einen Bruchteil dieser Gedanken auf einmal, plane meine Tage aber definitiv um ihre Bedürfnisse herum. Meine Kleine ist neben dem Lieblingsmenschen das Wichtigste in meinem Leben. Sie kann nicht für sich selbst sorgen, also muss ich das übernehmen und ich versuche, das so gut wie möglich hinzubekommen. Deswegen bin ich gern bereit, alles andere für sie zurückzustellen. Und ja, ich gehöre zu den HundebesitzerInnen, die ständig Fotos von ihrem Hund herum zeigen würden, wenn man sie ließe. 😀

14. Ich würde so ziemlich jede andere (nicht lebensnotwendige) Tätigkeit für das Lesen eintauschen.

Wenn ich Fakten über mich erzähle, versuche ich immer, nicht so viel Buch-bezogenes zu schreiben, weil ihr in diesem Punkt ja schon durch die Montagsfragen und Gemeinsam Lesen recht viel von mir erfahrt. Ich versuche auch, wirklich ins Detail zu gehen, damit ihr mich besser kennenlernt. Ich hoffe, das hat funktioniert. 🙂 Wie immer könnt ihr mir zu jedem Punkt Fragen stellen. Was ich beantworten kann, werde ich beantworten.
Wenn ihr wollt, macht doch auch mit und erzählt etwas über euch! Es ist immer interessant, etwas über die Person hinter einem Blog zu erfahren. 😉

Alles Liebe,
Elli

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13 Antworten zu “14 Mal Elliversum: One Lovely Blog Award

  1. Caroline

    Mai 7, 2015 at 9:40 am

    Oh man Elli, wenn ich dich „in echt“ kennen würde, wär ich sehr gern mit dir befreundet, das sag ich jetzt einfach mal so. Ich find mich nicht nur in vielen deiner Äußerungen selbst wieder, ich finds auch total toll, dass du so bist, wie du offenbar anhand deiner Aussagen bist.

    Übrigens #1: WINCHESTER-POWER!!!! Ich mag die Serie auch total und habe eine dezent bis stark ausgeprägte Schwäche für Jensen Ackles. *räusper* Ich muss die Serie echt mal dringend weiterschauen, ich hab alle DVD-Staffeln, aber klebe in der 6. fest, weil immer irgendwas dazwischen kommt oder ich dann doch lieber was lese. Ahhhhhhhhrrrrghhhhh!!!

    Übrigens #2: Deinen Punkt 13 unterschreibe ich voll und ganz. Ich hab auch ständig meinen Hund im Kopf. Mal unterschwellig, mal sehr präsent. Ich freu mich morgens beim Aus-dem-Haus-gehen schon auf den Moment, wenn ich wieder da bin, weil sie mich dann schwanzwedelnd begrüßt. Ab wann ist ein Hund ein Senior?

    Übrigens #3: Ich gehöre definitiv zu den Menschen, die zu wenig trinken. Meine armen Nieren. Das denke ich mir jeden Tag. Aber ich schaff einfach nicht so viel am Tag, selbst wenn ich ständig dran denke.

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    • wortmagieblog

      Mai 7, 2015 at 10:25 am

      Huhu 😀

      Das gibts ja nicht! 😀 Jensen Ackles ist meine Beziehungsausnahme. 😀
      Mir fehlen im Moment noch ein paar Folgen der 8. Staffel. Bei mir kommt das immer so phasenweise. 😀

      Ab acht Jahren spricht man von Senior. Ich finde das ziemlich früh, weil Chilli nun fast so alt ist, sich aber gar nicht wie ein Senior verhält. Ich schätze aber, das hängt mit der Lebenserwartung von Rassehunden zusammen. Viele gezüchtete Hunde werden ja nur 10… Chilli hat aber versprochen, dass sie mindestens 15 wird. 😀

      Wer weiß, vielleicht trifft man sich eines schönen Tages mal. Dann gehen wir definitiv einen Kaffee trinken. 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

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      • Caroline

        Mai 7, 2015 at 10:39 am

        Auf das Kaffeetrinken freu ich mich heute schon 😀
        Meine Trudie wird in diesem Jahr 5 und so ganz glauben kann ich das auch noch nicht. Ja, das stimmt, die gezüchteten Rassehunde werden oftmals leider nicht wirklich alt. Vor Trudie (eine Mischlingsdame) hatten wir auch schon eine Mischlingshündin, die uns leider kurz vor ihrem 15. Geburtstag verlassen hat. Ich glaube, die Feld-Wald-Wiesen-Mischungen sind robuster und können letztlich mehr ab. Und wenn Chilli dir die „mindestens 15“ versprochen hat, dann ist ja gut 😀

        Man, ich hab jetzt richtig Lust auf „Supernatural“ bekommen. Vielleicht sollte ich am Wochenende wirklich mal meine DVDs rauskramen und weiterschauen. Ich hatte da einen ziemlichen Durchhänger, in Staffel 5 (??) glaube ich, als es um diese ganze Engel-Sache ging – das war so gar nicht meins. Und da fands ich´s dann ein wenig öde und wahrscheinlich habe ich es deshalb schleifen lassen und nicht mehr so kontinuierlich weitergeschaut. Aber schon alleine wegen Herrn Ackles würde sich mal wieder ein Blick lohnen *schmacht* 😀

        Liebe Grüße!

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      • wortmagieblog

        Mai 7, 2015 at 10:50 am

        Ich mich auch! 😀

        Natürlich kann auch ein Mischling krank werden, aber die genetische Vorbelastung ist halt nicht so heftig. Ich hab mich neulich erst mit einer Freundin darüber unterhalten, weil sie eine Französische Bulldoggen-Dame hat, die wirklich fruchtbar krank ist. Der Kleinen geht es miserabel; sie muss ständig Antibiotika schlucken, ist auf alles mögliche allergisch und nun hat sie auch noch eine Erkältung. Meine Freundin meinte auch nur, dass man die ganze Rasse eigentlich nicht mehr züchten dürfte, zumindest ein paar Jahre lang nicht. Deswegen bin ich einfach nur froh, dass Chilli ein Mix ist. Klar, ein paar Probleme hat sie auch, aber nichts Schwerwiegendes und nichts, das wir nicht in den Griff bekommen könnten. Ich glaube ganz fest an die 15! 😀

        Ich fand gerade Staffel 6 wieder großartig, weil Crowley so oft auftaucht. Der Lieblingsmensch und ich lieben ihn! Er ist so herrlich fies und böse, mit einem fantastischen Sinn für Humor! 😀

        LG ❤

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  2. Aequitas et Veritas

    Mai 7, 2015 at 3:02 pm

    Ein riesiges LIKE für die Winchester-Power! Ich bin auch ein großer Dean-Fan. 😉 Wir können hier offenbar bald eine Selbsthilfegruppe gründen.

    Und was die Versicherungen angeht: Yikes. Es gibt nichts, das ich mehr hasse! Ich wünschte, das würde jemand für mich erledigen.

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  3. theRealDarkFairy

    Mai 7, 2015 at 3:17 pm

    „9. Manchmal hasse ich es, erwachsen zu sein. Ich muss diesen ganzen doofen Erwachsenen-Kram tun, für den ich mich eigentlich noch gar nicht bereit fühle. Das schlimmste sind Versicherungen. Krankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Tierhalterhaftpflichtversicherung. “Haben Sie sich schon für das Alter abgesichert?”. Blöde Verträge mit Kündigungsfristen, die kein Mensch alle im Kopf behalten kann. Steuern, Miete, Strom und Gas bezahlen. Ich kann Peter Pan total verstehen.“

    *unterschreib*
    Auf nach Nimmerland!

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  4. msmedlock

    Mai 7, 2015 at 3:23 pm

    Ach, Elli. Ich verfolge deine Einträge so gerne. Ob es jetzt die Schnellen Gedanken oder die Antworten auf Montagsfragen und Co. sind, auf mich wirkst du einfach – ich kann es jetzt nicht anders ausdrücken, auch wenn es ein bisschen komisch klingt – ziemlich echt.
    Du machst einfach den Eindruck einer intelligenten, liebenswerten jungen Frau und würde ich dich persönlich kennen, dann würde ich dich ganz gerne mal drücken.
    Ich habe selbst in der „Dienstleistungsbranche“, wie du sie nennst, gearbeitet und weiß nur zu gut, dass die meisten Menschen alles das, was eine Verkäuferin, ein Busfahrer oder ein Straßenkehrer machen, für selbstverständlich halten. Dafür, dass du die Arbeit von all diesen Leuten anerkennst, bist du definitiv ein Rockstar!
    (Übrigens ist es offensichtlich ganz normal, in sein Haustier vernarrt zu sein, ob es jetzt ein Hund, eine Katze oder ein Goldfisch ist. Das wissen wir spätestens seit „Esio Trot“. 😀 )
    LG, m

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    • wortmagieblog

      Mai 7, 2015 at 8:27 pm

      Huhu 🙂

      Awwww, was für ein schönes Kompliment. *.* Danke dir! Ich kann auch tatsächlich sagen, dass ich wirklich so bin, wie ich hier schreibe. Ich wüsste nicht, wozu ich mich verstellen sollte. Entweder die Menschen mögen mich, wie ich bin oder eben nicht. Umso schöner zu sehen, dass meine Persönlichkeit am anderen Ende des Kabels geschätzt wird. 🙂 Und weißt du was? Ich würde zurück drücken, obwohl ich sonst gar nicht der Anfass-Typ bin. 😀

      Spätestens, seit ich in der Gastro gearbeitet habe, weiß ich, wie viel ein nettes Lächeln oder Wort bedeuten kann. Es ist wichtig, dass man die Menschen, die einem das Essen zubereiten, Bücher verkaufen oder die Post austragen, wahrnimmt und nicht nur ihren Beruf. Deswegen habe ich immer ein Lächeln übrig, selbst, wenn ich einen schlechten Tag habe. 🙂

      Das Lustige ist, dass ich das Wort „Haustier“ gar nicht mag, weil ich immer das Gefühl habe, klarstellen zu müssen, dass meine Kleine mehr als ein Haustier ist. Das ist bescheuert, weil es ja eigentlich absolut korrekt ist. Sie ist mein Haustier. Aber rein emotional ist sie eher meine Partnerin. Wir sind ein Team und so gleichberechtigt, wie es innerhalb einer Rudel-Struktur (die ich für sie herzustellen versuche) möglich ist. 😀

      Viele liebe Grüße und Danke noch mal,
      Elli ❤

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  5. sanne1978

    Mai 10, 2015 at 11:08 am

    Hey Elli,
    mit den Punkten 6 bis 9 kann ich mich sehr gut identifizieren. Besonders was das Verspäten angeht. Beim Mit-Stäbchen-Essen bin ich aber gottseidank nicht sonderlich verkrampft – das macht mir auch viel Spass. 🙂
    Schönes Wochenende.
    Sanne

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    • wortmagieblog

      Mai 10, 2015 at 11:15 am

      Huhu Sanne,

      Spaß macht es mir auch, aber ich habe so wenig Übung, dass es für mich doch ziemlich anstrengend ist. Vermutlich mache ich irgendwas falsch. Aber egal, Hauptsache, das Essen schafft es in meinen Mund. 😀

      Viele liebe Grüße,
      Elli

      Gefällt 1 Person

       

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