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05. 08. 2014 – Die John-Green-Lesewoche: Tag #5

05 Aug

JohnGreenLesewoche

Tag 5 der John-Green-Lesewoche könnte für mich auch so heißen: „Der Tag, an dem ich sehnsüchtig auf den Postmann wartete und alle 5 Minuten die Sendungsverfolgung stalkte“. Argh, das ist doch nicht zum Aushalten. Zwischen 12 und 15 Uhr soll mein Päckchen hier ankommen und dann kann ich endlich anfangen, „Will Grayson, Will Grayson“ zu lesen!
Ich habe den Tag gestern fast ganz ohne Buch verbracht. Wer hätte gedacht, dass ich das noch kann? 😉 Nur abends ging es dann nicht mehr. Ich kann mir nicht vorstellen, einzuschlafen, ohne vorher gelesen zu haben Doch zum Glück habe ich die ein oder andere Sammelausgabe, in denen sich hübsche Kurzgeschichten für genau solche Anlässe tummeln. Gestern hatte Edgar Allan Poe die Ehre. Da ich sehr müde war, habe ich mir eine wirklich kurze Kurzgeschichte ausgesucht und habe „Die Sphinx“ gelesen. Die ist nämlich nur fünf Seiten lang. Ich war überrascht, dass Herr Poe nicht nur gruselige Geschichten geschrieben hat, sondern auch eindeutig Sinn für Humor hatte. So konnte ich mit einem Lächeln auf den Lippen einschlafen. 🙂

Die Frage des Tages von Kim lautet:

Halbzeit! Wie viel hast du diese Woche schon geschafft?

Ich habe „Paper Towns“ ausgelesen und warte jetzt (13:35 Uhr) auf „Will Grayson, Will Grayson“. Da ich hier in Wartestellung bin, werde ich heute Abend noch mal ein Update schreiben, bevor ich zur Arbeit fahre.

UPDATE um 18:55 Uhr:
Die DHL möchte anscheinend nicht, dass ich weiter an der Lesewoche teilnehme. Angeblich wurde versucht, das Paket zuzustellen und es ging nicht, also haben sie es jetzt an eine Filiale weitergeleitet. Dumm nur, dass ich erstens zu Hause war und zweitens nicht mal nen Zettel im Briefkasten habe; alle Infos stammen nur von der Website der DHL. Anrufen kann man da auch nicht, bzw. man kann schon, um mit einem Computer sprechen, der einem genau das erzählt, was man schon weiß. Ich bin kurz vorm Platzen, so einen Sauhaufen erlebt man nicht alle Tage. Nehmt es mir nicht übel Leute, aber ich werde „Will Grayson, Will Grayson“ wohl nicht mehr innerhalb dieser Woche lesen können. Ich fange jetzt ein anderes Buch an, denn noch länger ohne zu lesen halte ich nicht aus. *grummelbrummelwutgeräusche*

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6 Antworten zu “05. 08. 2014 – Die John-Green-Lesewoche: Tag #5

  1. theRealDarkFairy

    August 5, 2014 at 7:35 pm

    Oh na toll… Das mit der DHL hatte ich auch schon mal. Ich finde das ist wirklich eine Frechheit. Man könnte doch wenigstens einen Zettel einwerfen, dann würde ich ja akzeptieren, dass ich vielleicht einfach die Klingel nicht gehört habe… :/

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    • wortmagieblog

      August 5, 2014 at 11:39 pm

      Genau das ist es, so muss ich davon ausgehen, dass er einfach nur stinkfaul war….

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  2. Caroline

    August 6, 2014 at 8:41 am

    Ja, die sind meistens stinkenfaul. Ich hab das leider schon ein paarmal gehabt, dass man plötzlich einen Zettel im Briefkasten findet, auf dem steht, dass „vergeblich versucht wurde, das Paket zuzustellen“ – was lächerlich war, weil ich zuhause war und an meinem Schreibtisch saß, wo ich die Klingel definitiv höre. Und ich darf dann quer durch die Stadt, um dieses Paket irgendwo abzuholen, wo sie einem dann sagen, nein, das würde erst am nächsten Werktag gehen, aus organisatorischen Gründen blabla – obwohl die das Paket direkt neben sich stehen haben! Voll beknackt! Manchmal glaube ich echt, die veralbern einen. Ist natürlich schade, wo du dich so auf das Buch gefreut hast. Aber vielleicht/ hoffentlich hast du es dann heute in der Hand und kannst heute damit anfangen…

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    • wortmagieblog

      August 6, 2014 at 8:57 am

      Das Problem ist, ich muss jetzt abwarten, bis mir die Filiale nen Zettel zuschickt. Falls das Paket noch zwischen den Filialen hin und her gereicht wird, kann es nämlich sein, dass es schon gar nicht mehr an der Adresse ist, die in der Sendungsverfolgung steht. Ich hab nicht mehr viel Hoffnung, dass ich es noch schaffe, „Will Grayson“ innerhalb der Lesewoche zu lesen… 😦

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  3. amaunet0101

    August 6, 2014 at 11:23 am

    Das Problem mit den Zustelldiensten kennt ja wohl jeder! Besonders ärgerlich ist daran der zusätzliche bürokratische Kram, den man nicht umgehen kann und der Nerven wie Drahtseile erfordert. Und wenn es ganz besonders „gut“ läuft, wird das Paket mehrfach hin und her verschoben und am Ende zurück geschickt – da hat man dann so richtig die A…karte!
    Ich muss allerdings sagen, dass mir das bisher nur passiert ist, wenn der für unser Haus zuständige Zusteller nicht da war. Ansonsten kann ich nicht klagen; habe mich aber auch immer bemüht, ein richtig gutes Verhältnis zu den Jungs aufzubauen. Es hat sich scheinbar ausgezahlt, denen Pakete für die Nachbarn abzunehmen und auch mal ein Schwätzchen zu halten…

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  4. theRealDarkFairy

    September 2, 2014 at 7:52 am

    Hab grad ein Video gesehen, da musste ich wieder an deine DHL-Problematik hier denken 😀

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