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01. 02. 2014 – Marilyn Monroe und eine Dystopie voller Engel

20 Mai

Heute morgen wurde ich vom Klingeln der DHL geweckt, die mir meine neusten literarischen Errungenschaften brachte: „Blonde“ von Joyce Carol Oates und „Angelfall – Penryn and the end of days“ von Susan Ee. Ich habe die Bücher am Donnerstag Abend bei amazon bestellt, dank meiner Prime-Mitgliedschaft musste ich nicht lange warten, bis sie hier eintrafen. Ich kann die Prime-Mitgliedschaft übrigens nur jedem empfehlen, der oft bei amazon bestellt.

Der Spaß kostet 30€ pro Jahr, dafür spart man sich bei jeder Bestellung (direkt bei amazon) die Versandkosten und kommt in den Genuss des sogenannten Premiumversandes, was bedeutet, dass die Waren garantiert am nächsten Tag eintreffen. Ich finde es sehr praktisch.

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„Blonde“ von Joyce Carol Oates ist eine Biografie von Norma Jeane Baker, besser bekannt als Marilyn Monroe. Oates verwob hierbei Fakten und Fiktion, sie leiht der amerikanischen Ikone ihre Stimme und erzählt von ihrer Kindheit, ihrem Ruhm und ihrem tragischen Ende. Eine Legende erwacht zum Leben. Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich zum Einen fasziniert bin von der Geschichte der Marilyn Monroe, wie so viele andere Frauen vermutlich auch; zum Anderen, weil ich mich durch die Kurzgeschichte „Where Are You Going, Where Have You Been“ in den Schreibstil von Joyce Carol Oates verliebt habe. Die Geschichte der 15-jährigen Connie ist einfach brilliant, ich bin sehr gespannt, ob mich „Blonde“ genauso fasziniert. Sollte das der Fall sein, werde ich sicher noch weitere Romane von Oates auf meine Wunschliste setzen.

Susan Ees „Angelfall – Penryn and the end of days“ hingegen gehört wieder einmal in die Dystopie und Urban Fantasy Ecke. In dieser Vision sind es dieses Mal Engel, die das Ende der Welt einläuteten. Sie sind es auch, die die kleine Paige entführen, woraufhin ihre 17-jährige Schwester Penryn alles versucht, um sie zu retten. Dieses Buch wurde auf Goodreads in den höchsten Tönen gelobt; es hat eine Insgesamt-Bewertung von 4,26/5 Sternen, was extrem gut ist. Dazu gehört auch die 5 Sterne Bewertung einer meiner liebsten Goodreads-Rezensentinnen; eine junge Frau aus Großbritannien, die sonst äußerst kritisch ist und oft die gleichen Punkte bemängelt wie ich. Ich dachte mir also, wenn ihr das Buch so gut gefallen hat, dann könnte es auch die passende Lektüre für mich sein. Ich hoffe sehr, ich liege mit dieser Einschätzung nicht daneben; ich gehe allerdings nicht davon aus, normalerweise sind die Goodreads-Bewertungen ein recht zuverlässiges Kriterium, ob ein Buch gut ist oder nicht.

Wie üblich findet ihr die Rezensionen zu beiden Büchern dann hier; „Blonde“ wird höchstwahrscheinlich direkt meine nächste Lektüre darstellen. Mit „Die Lügen des Locke Lamora“ bin ich fast fertig, es fehlen nur noch etwa 115 Seiten. Die Chancen stehen gut, dass ich es noch heute auslese. Freut euch also auf die folgenden Rezensionen; da mein Semester nächste Woche endet, werde ich bis April sicherlich viel Zeit für Empfehlungen und Kritiken haben. 🙂

 

++ACHTUNG: Dieser Beitrag wurde übertragen. Erstellungsdatum ist der 01.02.2014!++

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