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Marissa Meyer – Scarlet

Der zweite Band der „Lunar Chronicles“, „Scarlet“, spielt in Südfrankreich. Warum ausgerechnet Südfrankreich? Der Autorin Marissa Meyer wurde diese Frage oft gestellt. Südfrankreich verfügt über eine Besonderheit, die sie für sich nutzen wollte: einen historisch tief verwurzelten Glauben an Werwölfe. Es ist die Heimat der „Bestie des Gévaudan“, die zwischen 1764 und 1767 etwa 100 Menschen getötet haben soll. Bis heute ist nicht geklärt, was damals tatsächlich vorgefallen ist, doch die Bewohner_innen des Gévaudan waren fest überzeugt, dass sie von einem Loup Garou heimgesucht wurden – von einem Werwolf. Ein passenderes Setting für „Scarlet“ ist daher schwer vorstellbar. Schließlich handelt es sich um eine Variation des Märchens von „Rotkäppchen“ und dem großen, bösen Wolf.

Scarlet Benoit ist kurz davor, durchzudrehen. Ihre Großmutter ist seit über zwei Wochen spurlos verschwunden. Michelle Benoit mag exzentrisch sein, aber niemals würde sie ihre Enkelin und ihren kleinen Bauernhof im französischen Rieux ohne Nachricht verlassen. Scarlet ist überzeugt, dass ihr etwas zugestoßen ist. Verzweifelt klammert sie sich an jeden Strohhalm und lässt sich auf den zwielichtigen Straßenkämpfer Wolf ein, der behauptet, zu ahnen, wo ihre Großmutter festgehalten wird. Ohne zu wissen, ob sie Wolf trauen kann, begibt sie sich an seiner Seite auf eine halsbrecherische Rettungsmission, während sie pausenlos darüber nachgrübelt, warum ihre Großmutter entführt worden sein könnte. Hatte sie Geheimnisse vor Scarlet? Erst als die beiden der flüchtigen Cyborg Cinder begegnen, ergibt plötzlich alles einen Sinn…

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Verfasst von - September 19, 2017 in Dystopie, Rezension, Science Fiction, Young Adult

 

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Montagsfrage: Comics, Mangas, gezeichnete Geschichten?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Bäh. Ich habe mir am Wochenende eine fette Erkältung zugezogen und hatte eine furchtbare Nacht. Gestern dachte ich noch, das würde so eine typische 9-Tage-Sache, die ich einfach aussitzen kann, aber heute morgen bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich will mich eigentlich nicht krankschreiben lassen… Na mal sehen, ob ich es so schaffe. Sollte ich Fieber bekommen, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu Hause zu bleiben. Solange bewaffne ich mich mit Taschentüchern, Tee und Ibulysin gegen die Kopfschmerzen und versuche, irgendwie durch den Tag zu kommen. Ein bisschen Ablenkung ist da garantiert nicht schlecht, also widme ich mich erst mal der Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja:

Liest du nur Romane oder auch Comics, Mangas, etc.? Wenn ja, was reizt dich an gezeichneten Geschichten?

Oh, da muss ich ausnahmsweise mal passen. Ich lese tatsächlich keinerlei Comics oder Mangas. Ich weiß auch nicht, ich habe zu gezeichneten Geschichten keinen richtigen Bezug. Als Kind spielten Comics durchaus eine Rolle für mich, aber heutzutage… Diese Literaturform reizt mich nicht wirklich. Mir ist auch noch kein Manga begegnet, den ich hätte lesen wollen, obwohl ich Experimente in diese Richtung nicht grundsätzlich ausschließe. Für mich ist es ein bisschen so, als würden Comics und Mangas auf einem anderen Planeten existieren: ich weiß, es gibt sie, doch eine Kontaktaufnahme kam bisher nicht in Frage. Vielleicht liegt das daran, dass ich lieber meine eigene Fantasie spielen lasse, statt vorgezeichneten Bildern zu folgen. Keine Ahnung. Ich kenne mich in diesen Gefilden nicht aus und wüsste auch nicht, wo ich anfangen sollte, mich zu informieren, um den richtigen Manga oder Comic für mich zu finden. Im Moment bleibe ich jedenfalls lieber bei Romanen.

Seid ihr Fans von gezeichneten Geschichten?

Diese Woche bin ich ganz besonders gespannt auf eure Beiträge und Kommentare, weil es mich wirklich interessiert, welchen Reiz Comics und Mangas für euch haben. Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch allen einen entspannten Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 
 

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Über die 80er, Berberitzen, Onaniersucht und vertuschte Orgasmen – Jürgen von der Lippe geht unter die Booktuber

Hallo ihr Lieben! 🙂

Ich bin kein großer Fan von YouTube. Damit bin ich im Zeitalter der digitalen Unterhaltung das Pendant eines seltenen Schmetterlings, der nur im Himalaya zu finden ist. Für mehr als ein paar Tutorials („Wie flechte ich einen Wasserfall-Zopf?“ oder „Wie repariere ich meinen Reißverschluss?“) reicht meine Geduld gewöhnlich nicht aus. Ich langweile mich extrem schnell und habe oft bereits nach ein paar Sekunden keine Lust mehr, mir ein Video anzusehen. Der Hype um die sogenannten YouTube-Stars, die meines Erachtens nach häufig nicht mit genügend Talent gesegnet wurden, um dieses Prädikat überhaupt zu verdienen, ist für mich vollkommen unverständlich. Stundenlang einen Clip nach dem anderen anzusehen, würde mir nie einfallen.

Tatsächlich empfinde ich auch kein gesteigertes Interesse an meinen Booktuber-Kolleg_innen. Ich erkenne ihre Bemühungen selbstverständlich an, denn mir ist bewusst, dass diese Form der Auseinandersetzung mit Literatur möglicherweise noch mehr Arbeit bedeutet als ein stinknormaler Buchblog, wie ich ihn führe. Ich sehe nur den Sinn dahinter nicht. Sich vor die Kamera zu setzen, um ein Buch zu besprechen, ist für mich einfach abwegig. Das ist keine Kritik, mir mangelt es da lediglich an Verständnis, weil mein eigener Arbeitsprozess für meinen Blog gänzlich anders funktioniert. Das wird sich in Zukunft vielleicht ändern, was ich einem Artikel bei wasliestdu.de zu verdanken habe.

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Robert Jackson Bennett – City of Miracles

Worum geht es in der Trilogie „The Divine Cities“? Laut Autor Robert Jackson Bennett geht es um Veränderung. Schmerzhafte, quälende Veränderungen. In einem kurzen Essay über das Finale „City of Miracles“ schreibt er, der Kern seiner Geschichte sei der Versuch seiner Figuren, ihre traumatischen Erfahrungen zu überleben und zu überwinden. Ich stimme Bennett daher zu, dass es mehr als passend ist, den letzten Band aus Sigruds Perspektive zu bestreiten, da dieser unter zahllosen unaufgearbeiteten Traumata leidet. Ich wusste allerdings auch, dass Sigrud zu folgen bedeutet, einen blutigen Pfad einzuschlagen.

Eine Explosion zerreißt den regnerischen Tag in Ahanashtan. In der Detonation, die ein halbes Stockwerk des noblen Golden Hotels zerstört, kommt die ehemalige saypurische Premierministerin Shara Komayd ums Leben. Sechs Tage später erreicht die Nachricht ihrer Ermordung ein Holzfällerlager nahe Bulikov. 13 lange Jahre versteckte sich Sigrud je Harkvaldsson in der Anonymität wechselnder Gelegenheitsjobs. Damit ist jetzt Schluss. Sein Herz schlägt im Takt eines einzigen Wortes: Rache. Ohne zu zögern nutzt er die tödliche Effizienz seiner außergewöhnlichen Talente, um die Mörder seiner Freundin ausfindig zu machen. Leichen pflastern seinen Weg. Je tiefer Sigrud gräbt, desto klarer wird, dass der Anschlag Teil eines größeren Schemas war. Shara war in schockierend schmutzige Geheimnisse verstrickt, verschleiert hinter der wohltätigen Fassade eines Programms für kontinentale Waisenkinder, die systematisch zu verschwinden scheinen. Was ist dran an den Gerüchten einer neuen Gottheit, die aus den Schatten heraus agiert? Welche Rolle spielt Sharas Adoptivtochter Tatyana? Rache ist Sigruds Spezialität. Doch dieser Kampf könnte selbst den hartgesottenen Dreyling an seine Grenzen bringen. Ihn – und die gesamte Welt.

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Robert Jackson Bennett – City of Blades

Obwohl „City of Stairs“, der Auftakt der Trilogie „The Divine Cities“, ein bemerkenswerter Erfolg für den Autor Robert Jackson Bennett war, hatte er ursprünglich nicht vor, diese grandiose Geschichte fortzuführen. Er scheute sich davor, herauszufinden, was in seinem hochkomplexen Universum als nächstes geschehen könnte. Erst die Überredungskünste seines Agenten und seines Lektors überzeugten ihn davon, sein Potential zu erforschen. Das Ergebnis ist „City of Blades“, das ich gern viel eher gelesen hätte. Leider hatte ich beschlossen, auf die Veröffentlichung des Finales „City of Miracles“ zu warten. So vergingen beinahe 2 Jahre, bis ich nach Saypur und auf den Kontinent zurückkehrte.

Generalin Turyin Mulaghesh will nur eines: sie will all das Blut, das an ihren Händen klebt, hinter sich lassen. Sie quittierte den Dienst beim saypurischen Militär, bereit, vergessen zu werden. Der Ruhestand ist ihr allerdings nicht vergönnt. Eines Tages klopft ein Bote der Premierministerin Shara Komayd an ihre Tür, um die Generalin zurückzuholen. Shara benötigt ihre Hilfe. Inoffiziell. Mulaghesh soll in den entlegenen, ungastlichen Norden des Kontinents reisen, nach Voortyashtan, um dort verdeckt im Fall einer vermissten Geheimdienstagentin zu ermitteln, die verschwand, während sie eine mysteriöse Substanz nach Spuren des Göttlichen untersuchte. Angeblich wurde sie verrückt. Aber ist das die ganze Wahrheit? Einst huldigte Voortyashtan der Kriegsgöttin Voortya. Ihre Krieger waren grausame, unmenschliche Bestien. Mit Voortyas Tod sollten alle Relikte ihrer Macht verschwunden sein. Doch in Voortyashtan angekommen entdeckt Mulaghesh Hinweise auf eine entsetzliche Verschwörung, die plant, ihren kriegerischen Todeskult wiederzubeleben…

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Verfasst von - September 12, 2017 in Fantasy, High Fantasy, Rezension

 

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Montagsfrage: Print-Traditionalist oder E-Book-Enthusiast?

Guten Morgen ihr Lieben! 🙂

Ich bin zurück aus meiner Mini-Blogpause! Es hat mir tatsächlich gut getan, mir eine Woche lang mal keine Gedanken um den Blog zu machen. Darauf werde ich dieses Jahr bestimmt noch einmal zurückkommen. Ist es nicht unheimlich, dass das Jahr nur noch ca. 3,5 Monate lang ist? Ich will heute im Büro mal um zwei Urlaubsanträge bitten, denn ich habe 2017 noch keinen einzigen Tag Urlaub genommen. Wozu auch, wenn ich 6 Wochen am Stück krankgeschrieben war. Ich hoffe, ich bin noch nicht zu spät dran für Urlaub über Weihnachten.
Bevor ich mir allerdings Gedanken um meinen Weihnachtsurlaub mache, steht erst einmal die Montagsfrage vom Buchfresserchen Svenja an.

Liest du mehr Papierbücher oder mehr E-Books, gibt es einen Grund dafür?

Ich bin ein Print-Mädchen durch und durch. Ich lese deutlich mehr Papierbücher. Mir sind die Vorteile von E-Books selbstverständlich bewusst und ich mag meinen Kindle auch. Aber wenn ich ein neues Buch auf meine Wunschliste setze, ist das fast immer die physische Ausgabe. Ich entscheide mich nur dann für das E-Book, wenn es dafür überzeugende Gründe gibt. Entweder, weil das E-Book unschlagbar günstig ist oder weil ich Zweifel an der Geschichte habe. Ansonsten nutze ich meinen Kindle hauptsächlich für Rezensionsexemplare.
Lesen ist für mich eine Tätigkeit, die idealerweise all meine Sinne anspricht. Die haptischen und olfaktorischen Reize, die mit der Lektüre einer Printausgabe einhergehen, entspannen mich ebenso wie die Geschichte selbst. Meine Finger haben ein Eigenleben während des Lesens; ich streiche über die Seiten, spiele mit Unebenheiten im Cover oder lasse sie über die Bindung wandern. Ich halte meine Hände nie völlig still dabei. Mein Kindle bietet da einfach weniger Angriffsfläche und ich habe bemerkt, dass es mich schnell nervt, wenn ich immer und immer wieder die gleichen Stellen des Readers befingere. Er ist zu glatt, zu eben und einen Geruch verströmt er natürlich auch nicht. Etwas fehlt.
Das Platzproblem, das oft im Zusammenhang mit E-Books angeführt wird, habe ich nicht. Ja, ich brauche im Moment ein neues Bücherregal, aber ich habe den Platz dafür. Dieses Mal wird das ein größeres Projekt, weil ich dafür das Wohnzimmer umgestalten muss, aber der Plan steht bereits. Ich muss nur endlich anfangen und habe dann erneut eine ganze Wand zur Verfügung. Solange das der Fall ist, gebe ich meiner Sammelleidenschaft, die seltsamerweise nur durch Printbücher zu befriedigen ist, gern nach. E-Books zählen für mich einfach nicht richtig.

Lest ihr lieber Printausgaben oder lieber E-Books?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare und wünsche euch allen einen großartigen Start in die neue Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 
 

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Montagsfrage: Blogpause?

Guten Morgen ihr Lieben 🙂

Das liebe Buchfresserchen Svenja hat heute weder Zeit noch Muße, eine „richtige“ Montagsfrage zu stellen, also ist die Frage heute wieder einmal frei. Aus dieser Liste kann beliebig eine Frage ausgewählt werden. Da ich wie immer überzeugt bin, an allen Fragen teilgenommen zu haben, fällt das für mich flach. Daher habe ich beschlossen, mir an Svenja ein Beispiel zu nehmen und den wortmagieblog diese Woche in eine Mini-Herbst-Pause zu schicken.

Ich war letzte Woche sehr fleißig und habe euch von Montag bis Freitag mit Beiträgen versorgt. Ich bin zur Zeit ebenfalls stark eingespannt; es wird eine anstrengende Woche. Schon wieder. Ich habe es nicht geschafft, für diese Woche Rezensionen vorzubereiten und ich möchte nicht neben meinem alltäglich Pensum unter Hochdruck etwas zusammenschustern, weil als nächstes „City of Blades“ und „City of Miracles“ von Robert Jackson Bennett anstehen und diese Bücher eine intensive Auseinandersetzung verlangen und verdienen. Ich werde mich zurückziehen und in Ruhe an diesen Besprechungen arbeiten. Dementsprechend bleibt es diese Woche still auf dem wortmagieblog; ich brauche eine kleine Blogpause, um hinter den Kulissen die nächsten Beiträge vorzubereiten.

Lustigerweise fiel mir aus diesem Anlass heraus dann doch eine eigene Montagsfrage ein, die ihr selbstverständlich gern beantworten könnt:

Wann war eure letzte Blogpause und wie sah sie aus?

Ich freue mich wie immer sehr auf eure Beiträge und Kommentare! Die Zeit, bei euch zu stöbern, nehme ich mir selbstverständlich trotzdem und ich werde auch eure Kommentare so gut wie möglich beantworten. Wir lesen uns nächsten Montag! Ich wünsche euch allen eine wundervolle Woche!
Alles Liebe,
Elli  ❤

 

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Gutes kommt dreifach ODER Warum es wundervoll ist, eine Buchbloggerin zu sein

Hallo ihr Lieben! 🙂

Geht euch eigentlich auch manchmal durch den Kopf, wie großartig es ist, Buchblogger_in zu sein? An manchen Tagen kann ich einfach nicht fassen, wie viele Türen mir das Schreiben von Rezensionen öffnet. Ich habe Kontakt zu tollen Menschen, die meine größte Leidenschaft teilen. Ich bekomme Bücher geschenkt und muss dafür nichts weiter tun, als meine Meinung niederzuschreiben, was ich ja ohnehin tun würde. Wenn ich wollte, könnte ich die deutschen Buchmessen als Fachbesucherin besichtigen. Das alles ist einfach fabelhaft und deshalb kümmert es mich nicht, dass Buchblogger_innen immer wieder belächelt und kritisiert werden, wie kürzlich von Samuel Hamen in der ZEIT. Doch das vermutlich Beste an meinem Dasein als Buchbloggerin ist der Austausch mit den Autor_innen.

Gestern hatte ich einen phänomenalen Tag und diesen verdanke ich drei tollen Autoren, die mich sehr glücklich gemacht haben und mich erneut schätzen ließen, wie außergewöhnlich die spezielle Beziehung zwischen Schriftsteller_innen und Blogger_innen ist. Dieser Beitrag feiert das respektvolle Miteinander, das ich gestern erleben durfte und heute mit euch teilen möchte.

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Verfasst von - September 1, 2017 in Neuigkeiten & schnelle Gedanken

 

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Johannes Ulbricht – Prinzessin Serisada & Prinz Zazamael

Im April 2017 erhielt ich eine E-Mail, in der mir der Zweiteiler „Sumerland“ von Johannes Ulbricht zur Rezension angeboten wurde. Das Besondere an diesem Projekt ist seine multimediale Ausrichtung: neben den beiden Büchern „Prinzessin Serisada“ und „Prinz Zazamael“, existiert eine Augmented Realtiy – App, die eine Schnitzeljagd inszeniert. Ich war sofort Feuer und Flamme. Ich wollte die Kombination aus moderner Technik und klassischer Literatur unbedingt austesten und ließ mir beide Bände zuschicken.

Mitten in der ungezähmten Wildnis des Sumerlands thront der Stadtkegel Waylhaghiri, ein prekäres, babylonisches Konstrukt zahlloser Etagen. Regiert vom unsterblichen, ewig kindlichen Prinz Zazamael und dem geheimen Rat der Wirtschaftsweisen, herrscht in der einzigen Stadt der Welt ein empfindliches System gesellschaftlicher Herausforderungen, das die Menschen subtil lenkt und manipuliert. Kaum jemand ahnt, dass die Bevölkerung Waylhaghiris in einer Illusion gefangen ist: unsere Realität ist nicht mehr als ein Traum, die uns die Kontrolle des Zentralcomputers vergessen lässt. Prinz Zazamael und der Rat streben nach Perfektion, nach der vollkommenen Fusion von Realität und Illusion, benötigen dafür allerdings den wilden Wein, der irgendwo im Sumerland versteckt ist. Das Sumerland ist das Reich der unsterblichen, ewig kindlichen Prinzessin Serisada, für die Waylhaghiri ein unerträglicher Makel in der wilden Schönheit ihres Landes ist. Während Prinz Zazamael und seine Okkupationsarmee auf der Suche nach dem wilden Wein ins Sumerland eindringen, schleicht sich Serisada in den Stadttrichter, um eine Revolution auszulösen und Waylhaghiri endgültig vom Antlitz der Welt zu tilgen. Der Krieg der Königskinder schlägt gewaltige Wellen, die bis in unsere Realität zu spüren sind. Wird die große Fusion gelingen oder werden Traum und Wirklichkeit in sich zusammenstürzen?

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Verfasst von - August 31, 2017 in Fantasy, Rezension, Urban Fantasy

 

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Max Wilde – Schwarzes Blut

„Schwarzes Blut“ von Max Wilde ist ein Mängelexemplar vom Grabbeltisch, das ich vor einigen Jahren erbeutete. Ich erinnere mich, dass der wenig aussagekräftige Klappentext meine Neugier entfachte. Damals wusste ich nicht, dass Max Wilde das Pseudonym des erfolgreichen südafrikanischen Thriller-Autors Roger Smith ist, dessen Roman „Kap der Finsternis“ 2010 den zweiten Platz beim Deutschen Krimipreis belegte. „Schwarzes Blut“ erschien bei Heyne Hardcore, einer gesonderten Sparte des Verlags, die neben einem Angebot von Musik- und Erotikliteratur auf grenzwertige, sehr blutige und brutale Horrorliteratur spezialisiert ist. Kurz, ich wusste, worauf ich mich einließ.

Skye weiß, dass sie verfolgt wird. Sie kann die Männer hinter sich hören. Sie hat Angst. Nicht davor, dass sie ihr wehtun könnten, sondern davor, dass der Andere die Kontrolle übernimmt, wenn sie sie verletzen. Seit sie zurückdenken kann, teilt sie ihren Körper mit diesem… Ding, einem Monster, das sich unter ihrer Haut verbirgt und unerträgliche Gelüste hat. Skyes Wachsamkeit darf niemals nachlassen, denn die Konsequenzen wären furchtbar. Für sie selbst, für ihren Adoptivbruder Gene und für ihren kleinen Neffen Timmy. Ist der Andere frei, sterben Menschen. Skye ahnt nicht, dass ihre Verfolger erst der Anfang sind. Da draußen lauert jemand, der die Wahrheit über sie kennt. Jemand, der mehr über ihre Herkunft weiß, als sie selbst. Jemand, der nur ein Ziel verfolgt: er will den Anderen.

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Verfasst von - August 30, 2017 in Horror, Rezension

 

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